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Christopher Matthews / formed view (UK/US)

ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival

Zu Christopher Matthews, der nie den klassisch-muskulösen Tänzerkörper hatte, sagte Broadway-Star Ann Reinking mal: „Chris, dich hat man nicht mit derselben Keksform ausgestochen wie die meisten Tänzer.“ Für Photo/Copy/Archive hat der Künstler sich Performanceposter aus 80 Jahren des Sadler’s Wells Theatre in London vorgenommen und aus ihnen diese „meisten Tänzer“, von denen Reinking sprach, ausgestochen, in Teile zerlegt und zu ganz anders gearteten Wesen neu zusammengesetzt. Das Ergebnis – ein persönliches, alternatives Archiv – stellt unsere Ideen markt- und tanzfähiger Körper spielerisch in Frage. Eintritt frei Geöffnet je eine Stunde vor Beginn der Performances im Odeon.
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Vasarelys & Adrian - Dynamische Raster

Albertina modern

Hypnotische Motive, pulsierende Formen und flimmernde Muster: Der Meister der optischen Täuschung stellt mit vielen seiner Werke unser Sehen auf die Probe. Victor Vasarelys vielschichtiges Oeuvre ist heute aktueller denn je: Es hat die Ästhetik der Computerspiele vorweggenommen, indem es sich visueller Effekte bedient, wie sie heutzutage von Computern generiert werden. Die kräftigen Farben seiner streng geometrischen Muster, aber auch die starken Kontraste seiner Schwarz-Weiß-Malerei sind noch immer Bestandteil ästhetischer Gestaltung. Die Darstellung von Bewegung in der Kunst wird auch zum zentralen Untersuchungsgegenstand Marc Adrians, der von Peter Weibel als »Vater der Medienkunst« bezeichnet wird. In der Ausstellung der ALBERTINA MODERN werden die Werke dieser beiden »Großmeister« der optischen Täuschung miteinander präsentiert und treten in einen vielfältigen Dialog. (Bild: Victor Vasarely | Kiu-Siu, 1963 | ALBERTINA, Wien – The ESSL Collection © Bildrecht, Wien 2025)
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Die Welt im Fokus

Albertina

Die Ausstellung widmet sich der Reise- und Expeditionsfotografie im 19. Jahrhundert, die als damals neues Medium zur Abbildung der Welt zunehmend Einsatz fand. Aus kultureller, politischer oder unternehmerischer Motivation entstanden Aufnahmeserien, die von Industrialisierung, dem Ausbau der Mobilität, wechselnden Machtansprüchen sowie der Erschließung weniger bekannter Landschaften erzählen. Die beeindruckenden Werke nehmen uns mit in die eisigen Höhen der Alpen, an die antiken Stätten des Nahen Ostens, in entlegene Gebiete der Habsbuger-Monarchie oder weit entfernte Länder wie Japan. Die gezeigten Fotografien stammen aus der facettenreichen Sammlung der ALBERTINA. (Bild: Gustav Jägermayer: Der Kristallwassergletscher aus Nordwest, 1863 30 × 42,2 cm, Albuminabzug; ALBERTINA, Wien)
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Sammeln für die Zukunft - 250 Jahre ALBERTINA

Albertina

Sie umfasst über eine Million Objekte, zählt zu den bedeutendsten grafischen Sammlungen der Welt und wurde vor 250 Jahren gegründet: Die Sammlung der ALBERTINA. Aus der einstmals privaten Sammlung wurde ein Museum von Weltrang. Den Grundstein dazu legte 1776 bekanntermaßen Albert von Sachsen-Teschen. Die Ausstellung beleuchtet erstmals auch den weiblichen Anteil an dieser weltberühmten Sammlung. So wird Marie Christine, Lieblingstochter Maria Theresias, in den Fokus gerückt und gezeigt, wie sie mit ihrem Mann Albert die Sammlung systematisch aufbaute. Die Ausstellung ergründet die Anfänge der ALBERTINA und die jeweiligen Motive der Sammelnden. Welches Profil sollte entwickelt werden und zu welchem Zweck wurde gesammelt? Welche Künstlerinnen und Künstler wurden favorisiert? Wann kamen die großen Konvolute zum Werk Albrecht Dürers oder Egon Schieles an das Haus? Diese und weitere Fragen werden anhand wertvoller Beispiele wie dem Feldhasen von Dürer beantwortet. Dabei richtet sich der Blick nicht nur zurück auf eine große Geschichte, sondern zugleich nach vorne in die Zukunft. (Bild: Albrecht Dürer: Feldhase, 1502 25 × 22,5 cm, Aquarell und Deckfarben, Pinsel, mit Deckweiß erhöht ;© ALBERTINA, Wien)
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Heimatlos: Wiener Juden im Exil

Jüdisches Museum der Stadt Wien

Nach dem Anschluss am 12. März 1938 wurde Wien zur Modellstadt für die systematische Vertreibung der Jüdinnen und Juden. In kürzester Zeit wurde die drittgrößte jüdische Gemeinde Europas durch Emigration, Deportation und Ermordung nahezu ausgelöscht. Für jene, die ins Ausland fliehen konnten, bedeutete dies den Verlust ihrer bürgerlichen Existenz, ihres Hab und Guts sowie ihrer Heimat. Jüdische Wiener:innen fanden Zuflucht in der ganzen Welt – in europäischen Staaten, Nord- und Südamerika, Afrika, im Nahen Osten, Asien und Australien – und mussten ihr Leben in der Fremde mühsam neu aufbauen. Der Verlust der Heimat lastete schwer auf den Vertriebenen. Ohne Sprache, berufliche Perspektive und sozialen Anschluss fiel es ihnen schwer, im Exil Fuß zu fassen. Aufgrund weiterer Verfolgung, Verhaftungen oder Abschiebungen aus den ersten Zufluchtsländern mussten manche sogar mehrmals fliehen, bis sie schließlich einen sicheren Ort fanden. Ein Leben im Exil verlief alles andere als einfach oder friedlich. Die Allermeisten kehrten niemals nach Wien zurück. Die Stadt, die sie vertrieben hatte, war nicht mehr ihre Heimat. Die Ausstellung erzählt die Lebensgeschichten dieser Wiener:innen und beleuchtet damit die vielschichtigen Dimensionen von Heimatverlust und Exil.
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Die Morgenländer: Jüdische Forscher und Abenteurer auf der Suche nach dem Eigenen im Fremden

Jüdisches Museum der Stadt Wien

Die Ausstellung „Die Morgenländer“ erzählt von der Entstehung der Orientwissenschaften im 19. Jahrhundert und bringt eine überraschende Erkenntnis: Die Entwicklung der Islamwissenschaften, der Arabistik und der Orientalistik war eng mit der Wissenschaft des Judentums, mit Emanzipation und Reform verbunden. Viele ihrer Protagonisten waren Wiener Juden, „Die Morgenländer“ also Teil der jüdischen Geschichte Wiens. Die neuen Orientwissenschaften waren Schauplatz einer jüdischen Suche nach den eigenen Ursprüngen: Die Quellen der eigenen Kultur und Geschichte aufzuspüren und zu erforschen, hatte dabei nicht nur wissenschaftliche Ziele, sondern war auch ein Versuch, sich aus der diskriminierenden Umklammerung einer christlichen Gesellschaft zu befreien. Dass aus dieser Perspektive der Islam und die arabische Welt keineswegs Feind Europas oder als exotischer „Anderer“ erschien, sondern als eine Quelle der europäischen Kultur, stellt so manche Stereotype der Gegenwart in Frage. „Die Morgenländer“ entzieht damit xenophoben Vorstellungen genauso wie postkolonialem Schwarz-Weiß Denken die Grundlage. Diese Ausstellung des Jüdischen Museums Hohenems wurde für das Jüdische Museum Wien erweitert und durch zahlreiche Highlights ergänzt.
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Alles Vergessen

Jüdisches Museum der Stadt Wien

Im Hebräischen klingen die Wörter lischkoach – Vergessen – und koach, das sowohl Macht als auch Stärke bedeutet, ähnlich. Und auch wenn eine Verwandtschaft nicht etymologisch belegt ist, offenbart sich in der Ähnlichkeit doch die doppelte Natur des Vergessens. So erzählt die Ausstellung „Alles vergessen“ aus kulturhistorischer Perspektive von der Macht, aber auch der Ohnmacht des Vergessens und fragt, ob Vergessen nur das Gegenteil von Erinnerung ist, ob es lediglich Verlust bedeutet oder auch Befreiung sein kann. Die Macht des Vergessens wird unterschiedlich angewendet und lässt die Vergessenen ohnmächtig zurück. Innerjüdisch stellt der große Bann (Cherem), der ein Gemeindemitglied nicht nur aus der Gemeinschaft ausschließt, sondern auch jegliche Erinnerung an dieses auslöschen soll, die größte rabbinische Bestrafung dar. Aber auch gegen äußere Feinde wird der Fluch des Vergessens ausgesprochen: jimach schemo, „Sein Name sei ausgelöscht“ – mit diesem Fluch werden einzelne Feinde des jüdischen Volkes belegt. Ziel der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik war, die jüdische Bevölkerung nicht nur zu ermorden, sondern auch die Beweise für den Massenmord zu tilgen. Als die Konzentrations- und Vernichtungslager befreit wurden, blieben nur mehr jene Zeugnisse übrig, die die Nationalsozialist:innen nicht mehr hatten vernichten können. Und nach 1945 wollten viele Österreicher:innen vergessen, was geschehen war und woran sie sich beteiligt hatten. Diese „Vergessenskultur“ wurde erst mit der Waldheim-Affäre 1986 aufgebrochen. In Zeiten, in denen historische Verantwortung und Erinnerung zunehmend infrage gestellt werden, ist es wichtig, über die Mechanismen des Vergessens zu sprechen und zu fragen, was verdrängt, was übersehen und was bewusst ausgelöscht wird. Die Ausstellung lädt dazu ein, Vergessen nicht nur als Gegensatz zum Erinnern zu begreifen, sondern als Teil einer komplexen Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart.
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"A Muslim, a Christian, and a Jew" - Eran Shakine

Jüdisches Museum der Stadt Wien

Der israelische Künstler Eran Shakine (*1962) betitelt jedes seiner Bilder mit dem gleichen Satz: „Ein Muslim, ein Christ und ein Jude…“ – fast so, als wolle er einen Witz erzählen. In seinen großformatigen Arbeiten setzt er sich humorvoll mit der Frage nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der drei monotheistischen Weltreligionen auseinander. Die Schlagzeile eines (fiktiven) gezeichneten Covers des Time Magazine verkündet: „Mutter bringt identische Drillinge zur Welt: ein Muslim, ein Christ und ein Jude.“ Die drei Herren, meist mit Zylinder und schwarzem Anzug bekleidet, streifen durch die Welt: Auf der Suche nach gemeinsamen Ursprüngen, der Liebe Gottes oder dem Dialog mit Moses, erleben sie verschiedene alltägliche und skurrile Situationen. So unbeschwert die Zeichnungen wirken, so ernsthaft ist ihre Aussage: Islam, Christentum und Judentum teilen trotz der unterschiedlichen Auslegung der Schriften eine gemeinsame Geschichte. Ihre Wünsche, Träume und Hoffnungen liegen letztendlich ganz nah beieinander. Shakines Ölkreidebilder sind sozusagen Anti-Karikaturen: Sie brechen mit Stereotypen und lenken den Blick auf das Gemeinsame: auf Menschlichkeit, Neugier, Zweifel, Hoffnung und Glaube. Seine Arbeiten sind leicht zugänglich, zugleich aber voller philosophischer Tiefe. Mit feinem Witz und poetischer Klarheit lädt Shakine dazu ein, das Verbindende zu erkennen und in der Gleichheit das Menschliche zu feiern. Eran Shakine malt, zeichnet und schafft Skulpturen sowie Kunst im öffentlichen Raum. Er wurde 1962 in Israel als Sohn eines französischen und einer ungarischen Schoa-Überlebenden geboren. Er lebt und arbeitet in Tel Aviv. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt und sind in zahlreichen Sammlungen vertreten.
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Schausammlung

Weltmuseum Wien

Das Herzstück des Museums ist die von Grund auf neu konzipierte Schausammlung. In 13 Sälen, die sich wie eine Perlenkette von Geschichten aneinanderreihen, werden die zentralen Bestände gezeigt und aus zeitgemäßer Sicht interpretiert. Wir möchten Ihnen die Gelegenheit geben, diese Säle zu entdecken und schon jetzt einen Vorgeschmack auf das Weltmuseum Wien zu bekommen. Themenbereiche: - Benin und Äthiopien: Kunst, Macht, Widerstand - Kulturkampf in Wien - Ein österreichisches Mosaik Brasiliens - Im Schatten des Kolonialismus - Die neue Wahrnehmung – Der Blick auf China - 1873 – Japan kommt nach Europa - Sammlerwahn. Ich leide an Museomanie! - Südsee: Begegnungen mit dem verlorenen Paradies - Fasziniert von Indonesien - In eine Neue Welt - Der Orient vor der Haustüre - Geschichten aus Mesoamerika - Ein Dorf in den Bergen
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Die Sprache der Dinge

Weltmuseum Wien

Die Pop-up-Ausstellung „Die Sprache der Dinge“ entstand im Rahmen eines Schulprojekts der Schola Thomas Morus (Trumau) in Kooperation mit dem Weltmuseum Wien und der ÖAD-Förderinitiative „Culture Connected“. Im Zentrum steht eine künstlerisch-anthropologische Annäherung von 17 Jugendlichen der 4., 6. und 7. AHS-Klassen an die Sammlung des Museums. Phase 1 (5.3. – 9.4. 2026) Ausgehend von einer Inventarliste von etwa 30 Objekten aus unserer Dauerausstellung – bewusst ohne visuelle Hinweise, wählten die Jugendlichen einen Objekttitel mit Beschreibung aus und entwickelten eigene Vorstellungen, die sie zunächst in Zeichnungen und dreidimensionalen Arbeiten aus recycelten Materialien umsetzten. Phase 2 (22.4.2026) Erst nach Fertigstellung der imaginierten Objekte, begegneten sie deren Originalen sowie deren kulturellen und historischen Kontexten vor Ort im Weltmuseum Wien. In einer anschließenden Schreibwerkstatt entstanden Texte aus unterschiedlichen Perspektiven – als Stimmen der Dinge oder der Menschen, die sie geschaffen und genutzt haben. So eröffnen sich poetische Zugänge zu den Objekten und ihren vielschichtigen Geschichten. von Livio, Jannis, Luca, Franziska, Anna, Elisabeth, Maria, Katharina, Tamina, Lilly, Anastasia, Sophie, Esther, Miriam, Jonathan, Karoly, Laurel Die Installation vereint Entwürfe, Modelle, Fotografien und Texte und macht sichtbar, wie Imagination, Wahrnehmung und Wissen ineinandergreifen. Projektleitung: Mag. Lucia Czernin Künstlerische Leitung: Stephany Daphne Rodríguez Cabañas Kunstlehrer Schola Thomas Morus: Mag. Giacomo Borioni
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SUPERFLUX - The Craftocene

Weltmuseum Wien

Die Ausstellung The Craftocene bringt zum ersten Mal drei zentrale Arbeiten des Londoner Designstudios Superflux zusammen: das artenübergreifende Bankett Refuge for Resurgence (2021); Nobody Told Me Rivers Dream (2025), eine fortlaufende Untersuchung zur Intelligenz von Flüssen; sowie eine neue, eigens für das Weltmuseum Wien realisierte Auftragsarbeit namens Relics of Abundance (2026). Ausgehend von dem von Superflux geprägten Begriff „Craftocene“ („Handwerkzän“, in Anlehnung an die Begriffe Anthropozän und Holozän) untersucht die Schau, wie sich Handwerk, Technologie und ökologische Intelligenz zu neuen Formen des Zusammenlebens verbinden lassen. Die Ausstellung hinterfragt den westlichen Fortschrittsglauben sowie unsere aktuellen Praktiken von Produktion und Konsum und betreibt eine Art Archäologie der Zukunft. Die Arbeiten werden gemeinsam mit Exponaten aus der Sammlung des Weltmuseums Wien präsentiert. Die Gegenüberstellung mit den spekulativen Arbeiten aus dem Studio von Superflux soll dazu anregen, die Geschichten dieser Objekte und die Leben derer, die sie hergestellt haben, neu zu betrachten. Die Ausstellung lädt ein, neue Formen koexistenter Beziehungen zwischen Menschen und mehr-als-menschlichen Lebenswelten zu erkunden – jenseits einer anthropozentrischen Perspektive. Die Installation Refuge for Resurgence (2021), die erstmals auf der Architekturbiennale in Venedig präsentiert wurde, entwirft das Bild einer Epoche, die von einer Abrechnung mit der Arroganz der Vergangenheit ebenso geprägt ist wie vom prekären Klima, das ebendiese Arroganz hervorgebracht hat. Relics of Abundance (2026) stellt sich vor, wie sich unsere Nachfahr*innen durch die Überreste unserer Zivilisation wühlen und dabei Artefakte zu Tage fördern, denen wir einst huldigten: den Sneaker, den Corbusier-Stuhl, das Smartphone. Nobody Told Me Rivers Dream (2025), das zum ersten Mal im Londoner Design Museum zu sehen war, zeigt dagegen einen anderen Weg auf – und zwar einen, auf dem Technologie ökologisches Erwachen inspiriert. Spekulative handgefertigte und mit Sensoren ausgestattete Objekte registrieren Vogelgesänge, die Gezeiten und den Himmel. Diese Beobachtungen werden mit einer KI kombiniert, die mit Bauernregeln, Folklore und Indigenem Wissen trainiert wurde. Über Superflux Das preisgekrönte Kunst-, Design- und Research-Studio Superflux wurde 2009 von Ahab Jain und Jon Ardern gegründet. Mit ihren von der Kritik gelobten Arbeiten versuchen Superflux, sich einen Weg durch das verworrene Dickicht von Technologie, Ökologie, Politik und Kultur zu bahnen. Unter anderem wurde das Studio 2021 als Dezeens Design Studio of the Year ausgezeichnet, erhielt 2022 den Royal Designers for Industry Award in Speculative Design und stand 2025 auf der Shortlist für den Preis Dezeen Designer of the Year. „The Craftocene ist unsere Chance, sich verschiedene Wege und Möglichkeiten des Daseins, des Schreibens und der kollektiven Mythen vorzustellen, denen wir gemeinsam eine Form verleihen. Angesichts der Notwendigkeit, einen Weg durch den Abfall des Anthropozäns zu finden, ist eine Initiative wie diese dringlicher denn je zuvor.“ – Anab Jain und Jon Ardern, die Gründer von Superflux Rahmenprogramm Entdecken Sie unser vielfältiges Programm rund um unsere aktuelle Ausstellung. Ob Führungen, inspirierende Gespräche, spannende Workshops oder interaktive Formate wie Relikte der Fülle – Eine Reise in mögliche Zukünfte – hier ist für jeden etwas dabei! Auch für Kinder gibt es mit Workshops sowie dem Offenen Atelier für Klein und Groß ein abwechslungsreiches Programm zur Ausstellung. Eine Ausstellung im Rahmen der Klima Biennale Wien 2026. Kuratiert von Claudia Banz
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Njola Impressions Kiteezi

Weltmuseum Wien

In der neuen Installation Kiteezi der ugandischen Künstlerin Nabukenya Allen (Künstlername Njola) wird Müll zur Sprache der Erneuerung. Ausgangspunkt dafür ist ein verheerender Erdrutsch auf der Kiteezi-Deponie, der wichtigsten Abfallentsorgungsanlage der Stadt Kampala. Im August 2024 kam es auf der Mülldeponie von Kiteezi zu einem schweren Erdrutsch. Dabei wurden Häuser in der Umgebung zerstört. Viele Menschen verloren ihr Leben. Aus dieser Tragödie entwickelte sich jedoch auch eine Geschichte von Zusammenhalt und Widerstandskraft. Insbesondere die sogenannten Boda-Boda-Fahrer – Kampalas Motorradtaxifahrer, die oft am Rand der Gesellschaft stehen – wurden dabei zu einem unerwarteten Symbol der Hoffnung. Die Künstlerin Njola greift diese Entwicklung in ihrer Ausstellung „Kiteezi“ auf. In den Boda-Boda-Fahrern erkennt sie das Potenzial, den Umgang mit Müll sichtbar zu machen. Für sie entwirft sie aus alten Autoreifen, Plastiksäcken, Verpackungen und Flip-Flops eine eigene Kollektion. Aus weggeworfenen Materialien von der Deponie Kiteezi und ihrer Umgebung schafft Njola neue Objekte und verleiht ihnen damit neue Bedeutung. Sie werden zu eindrücklichen Zeichen von Identität und Umweltbewusstsein. Die Ausstellung macht sichtbar, wie eng Umweltzerstörung, soziale Ungleichheit und gemeinschaftliche Stärke miteinander verbunden sind. „Kiteezi“ ist zugleich ein eindringlicher Aufruf, unseren Umgang mit Müll zu überdenken. Njola nutzt Abfall nicht nur als Material, sondern verweist auch auf globale Herausforderungen wie Konsum, Verschwendung und Umweltverschmutzung. Sie zeigt: Was wir wegwerfen, verschwindet nicht. Es bleibt vielmehr Teil eines weltweiten Kreislaufs. Nabukenya Allen , alias Njola, ist eine multidisziplinär arbeitende zeitgenössische Künstlerin, die sich in ihrem Werk mit Themen wie Umweltzerstörung, Materialtransformation und kollektiver Verantwortung auseinandersetzt. Sie ist als artist in residence bei PART International Art Residency Austria zu Gast, in Kooperation mit dem Weltmusem Wien (KHM-Museumsverband). Kuratiert von Stella Asiimwe
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Regeneratives Design

Weltmuseum Wien

In einer Kooperation des Weltmuseums Wien mit der Universität für angewandte Kunst Wien wird das ethnologische Museum neu gelesen: nicht allein als Aufbewahrungsort von stummen Artefakten, sondern als Labor für kommende, weltverträgliche Lebensstile. Durch das Lernen aus vielfältigen Wissenssystemen können Museumssammlungen so zu Werkzeugen für zukunftsfähige Designstrategien werden. Studierende des Designtheoriekurses Design Revolution Now! am Regenerative Design Lab der Angewandten untersuchen rund 25 Objekte aus der Sammlung des Weltmuseums Wien, um daraus regenerative Designprinzipien abzuleiten. Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen, Tiere, nicht-menschliche Organismen und die Natur gemeinsam Welten hervorbringen. In vier thematischen „Inseln“ werden tradierte Sichtweisen des globalen Nordens auf Wissen, Zeit, Objektstatus und Zweck hinterfragt und verschoben. Beiträge aus Design, Transformationspsychologie, Umweltrecht und Performance erweitern den Blick und laden dazu ein, unseren Umgang mit Konsum, Gestaltung und Fortschritt radikal neu zu denken. (Bild: Antilopenmaske, 1960er Jahre, Unbekannter Meister der Kurumba © Weltmuseum Wien)
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Granaten, Fahnen, Grenadiere

Burg Forchtenstein

Neben dem barocken Hochschloss gibt es in dem umfangreichen Zeughaus Gewehre aus der Zeit Napoleons sowie Kanonen und Mörser zu betrachten. Höhepunkte sind auch die serbische und die ungarische Krönungsfahne. GRANATEN. Explosive Zeiten Eng und loyal mit dem Hause Habsburg verbunden, leisteten die Mitglieder der Familie Esterházy ihren Beitrag an großen kriegerischen Auseinandersetzungen. Der Dreißigjährige Krieg oder Verteidigung gegen das Osmanische Reich brachten eine rasante Weiterentwicklung der Waffentechnik und Gerätschaft. Luntenschlossgewehre, Radschlosspistolen und –gewehre, Steinschlosskarabiner, Pläne für Kriegsmaschinen, wie einen historischen „Raketenwerfer“, aber vor allem die Entwicklung der auf Burg Forchtenstein in einzigartiger Fülle erhaltenen Glashandgranaten mit tückischer Wirkung, stellten hochmodere Erfindungen dieser turbulenten Zeit dar. Erstmals gezeigte Exponate der umfangreichen Sammlung in Verbindung mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, beispielsweise über Produktion und Wirkung der Glashandgranaten, geben einen bemerkenswerten Einblick in diese Entwicklungsgeschichte. Eindrucksvolle Zeitzeugen der Esterházy’schen Militärgeschichte stellen ebenfalls die ausgestellten Beutestücke aus der sogenannten „Preußenbeute“ – darunter Säbel, Karabiner, Füsiliermützen und Zelte, wie ein einzigartiges Offizierszelt aus Seide oder ein Mannschaftszelt, an welchem noch heute die sichtbarbaren Kampfspuren seiner blutigen Erbeutung erkennbar sind. Anhand von spannenden außergewöhnlichen Einzelstücken aus den Napoleonischen Kriegen, die auf der Burg Forchtenstein über die Jahrhunderte erhalten blieben, wie ein unter gefährlichsten Umständen von Esterházy’schen Soldaten aus den Händen der Franzosen gerettetes Fahnenstück, meisterlich gefertigte Galanteriesäbel aus Silber oder eine Säbelscheide eines englischen Marineoffzierssäbel, welcher aus dem Besitz keines Geringerem als Lord Nelson stammen dürfte, veranschaulichen die bedeutende Rolle Esterházys in der europäischen Millitärgeschichte. FAHNEN. Kostbare Symbole der Verbundenheit und Würdigung Die erstmals ausgestellten originalen und einzig erhaltenen Krönungsfahnen Ungarns, Kroatiens und Serbiens zeugen von der bedeutenden politische Stellung Esterházys an der Seite der Habsburger – genossen doch die Fürsten Esterházy das Privileg diese anlässlich der ungarischen Königskrönungen als Zeichen der Verbundenheit und Würdigung der Kronländer zu führen. Aus edelsten Stoffen gefertigt, mit den Landeswappen und Symbolen, wie der ungarischen Stephanskrone, aufwendigst gemalt und bestickt haben die einzigartigen und kostbaren Krönungsfahnen die Geschichte überdauert. Glasgranaten und Raketenwerfer Militärgeschichte ist auch immer Waffengeschichte. So findet man in der Ausstellung etwa eine Bauskizze einer Kriegsmaschine, vergleichbar mit einem Raketenwerfer, die vom Hofschlosser Palatin Nikolaus Esterházy zu Beginn des 17. Jhdts angefertigt wurde. Im Mittelpunkt des Schauraumes stehen die für die Burg Forchtenstein so bedeutsamen Handgranaten aus Glas. Kein anderer Standort weltweit verfügt über einen größeren Bestand an solcherart historischer Kampfmittel. Mehr als 100 Stück, allesamt aus den eigenen esterházy’schen Produktionsstätten am Geschriebenstein, finden ihren Eingang in die aktuelle Präsentation. GRENADIERE. Ehre, Rang und Repräsentation Die Granaten – „Grenaden“ – gaben den Grenadieren, also speziellen Infanteriesoldaten ihren Namen. Grenadiere waren seit dem 17. Jahrhundert als Schutztruppe auf Burg Forchtenstein stationiert. Die uniformierte Welt der Truppen und Garden lässt sich in zwei besonderen Schauräumen eindrucksvoll erfassen, die bereits Anfang des 19. Jahrhunderts als Museumsräumlichkeiten genutzt wurden. Über 500 Husarensäbeltaschen aus napoleonischer Zeit und die komplett erhaltene Ausrüstung der „Leopoldinen-Garde“, eines Ehrenzugs, der anlässlich der Hochzeit Leopoldines, Tochter von Fürst Nikolaus II., 1806 ins Leben gerufen wurde, sind noch heute in originaler historischer Aufhängung zu sehen. Der kürzlich aufwendig restaurierte Gemäldezyklus an 34 Offiziersportraits des Husarenregiments könnte nicht aufschlussreicher die strengen Uniformierungsregeln und –traditionen sowie die verschiedenartigen militärischen Ränge der damaligen Esterházy Regimenter veranschaulichen. Eine eindrucksvolle Präsentation der Husarensäbel sämtlicher Dienstgrade, vom Offizier bis zu den einfachen Mannschaften, gibt Einblick in die unterschiedliche repräsentative Symbolik. Führungszeiten: Deutsch: 10.00, 12.00, 14.00 und 16.00 Uhr Ungarisch: 11.00 und 15.00 Uhr Englisch: 13.00 Uhr
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Steinbruch St.Margarethen

Schloss Esterházy in Eisenstadt, Burg Forchtenstein, Schloss Lackenbach und Piedra St. Margarethen

Der Steinbruch in St. Margarethen ist heute nicht nur eine der schönsten und imposantesten Freiluft-Arenen Europas, sondern spektakulärer Ausstellungsort. Eingebettet in die weite, offene Landschaft zwischen Leithagebirge und Steppensee, überrascht die natürliche Schönheit des Ruster Hügellandes den Besucher der Region Neusiedler See. Nicht umsonst hat die UNESCO die Region und den Steinbruch St. Margarethen zum Weltkulturerbe erklärt. Von Mai bis September kann der Steinbruch im Rahmen einer Führung besichtigt werden.
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Donated with love

Albertina Klosterneuburg

Das 250-Jahr-Jubiläum der ALBERTINA steht auch in Klosterneuburg im Mittelpunkt der Neupräsentation. Ein Anlass, um dankbar auf die großzügigen Schenkungen zurückzublicken und sich mit dem Sammeln als Aufgabe für die Zukunft zu befassen. Die Ausstellung umfasst einen kuratierten Ausschnitt aus den vielfältigen Schenkungen der jüngsten Zeit und ist als großes Dankeschön an Künstler:innen und Unterstützer:innen konzipiert, die zur zeitgenössischen Sammlungserweiterung beitragen. Schenkungen sind unverzichtbar, um die Sammlung des Museums zu ergänzen, Lücken zu schließen, neue Akzente zu setzen und am Puls der Zeit zu bleiben. Die Schau Donated with Love verleiht rezenten Neuerwerbungen Sichtbarkeit und zeigt sowohl eine Auswahl größerer Konvolute von Roy Lichtenstein oder Sean Scully als auch einzelne Werke von Julie Mehretu bis Katharina Grosse. (Bild: COIL THAT UNFURLED, 2018 | ALBERTINA, Wien – Familiensammlung Haselsteiner © Liliane Tomasko | Foto: ALBERTINA, Wien; Sean Scully: Wall of Light Pink Sea, 2007)
Ausstellungen | Museum

Albertina Klosterneuburg

Mit der Öffnung der ALBERTINA in Klosterneuburg verfolgt die ALBERTINA ein wesentliches Ziel: einen großen Teil der Sammlung nach 1945 der Öffentlichkeit zugänglich machen. Kunst, die nicht gerade in Ausstellungen an der ALBERTINA oder der ALBERTINA MODERN gezeigt werden oder als Leihgaben außer Haus sind, wird der interessierten Öffentlichkeit in Klosterneuburg zugänglich gemacht. Die Sammlung der Gegenwartskunst umfasst heute ca. 65.000 Kunstwerke (Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafik, Photographie, Skulpturen, Videos und Installationen). Präsentationsschwerpunkt Skulptur Erstmals wird in einer der Hallen das Hauptaugenmerk auf Skulpturen gelegt: Gezeigt werden Skulpturen von Franz West, Erwin Wurm, Jonathan Meese und Marc Qinn. Im zweiten Obergeschoss wird neben Skulpturen auch mit der Zeichnung und dem Aquarell der Kernkompetenz der ALBERTINA Rechnung getragen. Die Wiederbelebung des neuen Standorts in Klosterneuburg ist nicht nur für die ALBERTINA und ihr Ausstellungsprogramm wichtig, sondern bedeutet auch für das Land Niederösterreich und die Kulturnation Österreich eine bedeutende Ergänzung des musealen Angebots. Kein Ort ist für uns dafür besser geeignet als das ehemalige Essl-Museum, dessen Architektur von Heinz Tesar von Beginn an die gemischte Nutzung als Depot und Museum vorgesehen hat.
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Helga Philipp - Bewegungsräume

Albertina

Die Künstlerin Helga Philipp (1939–2002) gilt als zentrale Vertreterin der österreichischen Konkreten Kunst und der Op-Art. Bereits in den 1960er-Jahren entwickelt sie eine präzise, konzeptuell fundierte Bildsprache, die Wahrnehmung und Bewegung in den Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens stellt. Ihr Werk steht im Spannungsfeld zwischen visueller Erfahrung, geometrischer Abstraktion und kinetischer Formensprache, wobei sie mit mathematischen Prinzipien, seriellen Strukturen und Interaktivität experimentiert. Die Ausstellung präsentiert rund 50 der wichtigsten Arbeiten der Künstlerin aus mehreren Jahrzehnten und zeigt die Vielfalt ihres Werkes in unterschiedlichen Medien wie Malerei, Zeichnung, Druckgrafik und Objektkunst. (Bild: Helga Philipp: Ohne Titel, 1968; 95 × 95 cm, Acryl auf Hartfaserplatte (Privatsammlung, Wien © Nachlass Helga Philipp), Foto: Axel Schneider, Frankfurt am Main)
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Burg Forchtenstein

Schloss Esterházy in Eisenstadt, Burg Forchtenstein, Schloss Lackenbach und Piedra St. Margarethen

Burg Forchtenstein ist als eines der bedeutendsten Wahrzeichen des Burgenlandes auf den Ausläufern des Rosaliengebirges gelegen und dominiert den Blick von der Ebene in Richtung Westen. Heute beherbergt die Burg drei Ausstellungen, großzügige Veranstaltungsräume und ein beliebtes Restaurant.
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Schloss Lackenbach

Schloss Esterházy in Eisenstadt, Burg Forchtenstein, Schloss Lackenbach und Piedra St. Margarethen

Mit dieser Ausstellung wird Schloss Lackenbach zum Natur-Erlebnismuseum. Im Naturerlebnismuseum auf Schloss Lackenbach dreht sich alles um die Natur. Unter Einbeziehung aller Sinne werden die unterschiedlichen Lebensräume wie Wald, Feld, Fluss- und Seelandschaft aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet. Tierische Waldbewohner in Lebensgröße bringen Kinderaugen zum Strahlen. Naturliebhaber haben die Möglichkeit, bei einer exklusiven Schlossparkführung die besondere Flora kennenzulernen, welche unter seltenen heimischen Gewächsen auch Mammutbäume und andere exotische Baumriesen beherbergt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Geschichte der Jagd - besonders hervorgehoben wird die Jagdtradition der Fürsten Esterházy. Öffnungszeiten - Museum und Café September – Oktober DO – SO sowie feiertags | 10:00 – 17:00 Uhr Führung (Deutsch) an SA und SO sowie feiertags | 10:30 und 13:00 Uhr November 2025 – März 2026 DO – SO sowie feiertags | 10:00 – 16:00 Uhr Führung (Deutsch) an SA und SO sowie feiertags | 10:30 und 13:00 Uhr Führung (Ungarisch) auf Anfrage. 23. Dezember 2025 – 6. Jänner 2026 geschlossen Eintritt ohne Führung: Erwachsene: € 10,00 Ermäßigt*: € 8,00 Familien (2 Erwachsene + max. 3 Kinder): € 21,00 *Schüler, Studenten, Senioren Eintritt mit Führung Erwachsene: € 12,00 Ermäßigt*: € 10,00 Familien (2 Erwachsene + max. 3 Kinder): € 25,00 *Schüler, Studenten, Senioren

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