Aufführungen / Oper
Wiener Staatsoper
Wien, Opernring 2
- Morgen: Luisa Miller

- Premiere: La Clemenza di Tito
- Premiere: Visionary Dances
- Nabucco
- Carmen

- Don Pasquale
- Madama Butterfly

- Studiokonzert
- Le Grand Macabre

- Kammermusik der Wiener Philharmoniker
- Die verkaufte Braut (Prodaná Nevěsta)

- Parsifal

- Wozzeck
- Kammermusik der Wiener Philharmoniker
- Tosca
- Simon Boccanegra
- Ensemblematinee im Mahler-Saal
- Der fliegende Holländer
- Giselle
- Solokonzert Michael Spyres
- L'Elisir d'Amore
- Online-Shop der Wiener Staatsoper
- eines der international bedeutendsten Opernhäuser
Aufführungen / Theater
Burgtheater Wien
Wien, Universitätsring 2
- Heute: Klassenputtel
- Morgen: Hässlichkeit
- Premiere: Wir sind noch einmal davongekommen
- Schachnovelle

- Hamlet

- Holzfällen
- Zu ebener Erde und erster Stock
- Lecken 3000
- Elisabeth!
- Auslöschung. Ein Zerfall

- Das Ferienhaus
- Die verlorene Ehre der Katharina Blum
- Der Fall McNeal

- Gullivers Reisen

- Liliom

- Lotfullah & die Staatsbürgerschaft

- Die letzten Tage der Menschheit
- Der Zauberberg

- Der Tartuffe

- König Lear

- Die Kopien
- Waldschätze - Osterferien-Labor
- Zwischenton
- Führung im Burgtheater / BURG Digital
- Das Burgtheater ist als österreichisches Nationaltheater die wichtigste Schauspielbühne des Landes und das größte Sprechtheater Europas.
Aufführungen
| Film
Aufführungen
| Film
One Chance - Einmal im Leben
HERBSTGOLD - Festival in Eisenstadt
„One Chance – Einmal im Leben“: Diese herzerwärmende Filmbiographie (USA/UK 2013) erzählt den Werdegang von Paul Potts, den Sohn einer einfachen englischen Familie, der sich schließlich den lebenslangen Traum erfüllen konnte, eines Tages mit dem Singen von Opernarien berühmt zu werden. Der Weg bis zu seinem Durchbruch in der Castingshow „Britain’s Got Talent“ 2007 aber war steinig. In der Regie von David Frankel glänzt James Corden in der Rolle des sympathischen Underdogs, dem es trotz diverser Rückschläge gelingt, zum Ziel zu gelangen. Und natürlich ist der Film gespickt mit einem Soundtrack, der von klassischen italienischen Arien bis hin zu Taylor Swifts „Sweeter Than Fiction“ reicht. Mit: James Corden, Mackenzie Crook, Julie Walters, Jemima Rooper, u.a. Regie: David Frankel Erscheinungsjahr: 2013 Dauer: 103 Minuten
Aufführungen
| Ballett
Giselle
Wiener Staatsoper
Der Dichter Heinrich Heine überliefert die Sage von den geheimnisvollen Wilis, jenen jungen Frauen, die vor ihrer Hochzeit sterben müssen, weil ihre Liebe verraten wurde. In ihren toten Herzen schlägt eine ungezähmte Tanzlust weiter. Als Geister verlassen sie nachts ihre Gräber – und sollte sich ihnen in dieser Zeit ein Lebender nähern, so tanzen sie ihn zu Tode. Musikalische Leitung: Luciano Di Martino Choreografie und Inszenierung: Elena Tschernischova Musik: Adolphe Adam mit einer Einlage von: Friedrich Burgmüller Libretto: Théophile Gautier, Jules-Henri Vernoy de Saint-Georges & Jean Coralli nach Heinrich Heine Bühne: Ingolf Bruun Kostüme: Clarisse Praun-Maylunas
Aufführungen
| Oper
Der fliegende Holländer
Wiener Staatsoper
Die Seemannstochter Senta hat Mitleid mit der jahrhundertealten Sagengestalt des Fliegenden Holländers. Dieser wurde von Satan verdammt, so lange die Weltmeere befahren zu müssen, bis ihn eine Frau durch ihre Treue von diesem Fluch befreit. Als Sentas Vater eines Tages gemeinsam mit einem geheimnisvollen Mann von einer langen Reise heimkehrt, erkennt Senta als Einzige in dem düsteren fremden Kapitän den Fliegenden Holländer. Um den Preis der Selbstvernichtung entscheidet sie sich, ihn zu erlösen. Musikalische Leitung: Bertrand de Billy Regie: Christine Mielitz Ausstattung: Stefan Mayer Dramaturgie: Eva Walch Sprache: Deutsch Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
Aufführungen
| Oper
Simon Boccanegra
Wiener Staatsoper
Melodramma in einem Prolog & drei Akten Text Francesco Maria Piave & Arrigo Boito nach Antonio García Gutiérrez Populismus, Ämterschacher, die Beeinflussbarkeit einer launischen Menge: Themen die aktueller nicht sein könnten. Basierend auf dem historischen Genueser Dogen Simon Boccanegra im ausgehenden Mittelalter zeigt Verdi eine Herrscherfigur, die verzweifelt versucht, gut zu regieren, verfeindete Gruppierungen in Schach zu halten und schließlich, gewissermaßen als Sündenbock, selbst zum Opfer wird. Musikalische Leitung: Marco Armiliato Inszenierung: Peter Stein Bühne: Stefan Mayer Kostüme: Moidele Bickel Sprache Italienisch Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
Aufführungen
| Oper
Tosca
Wiener Staatsoper
Melodramma in drei Akten Text Giuseppe Giacosa & Luigi Illica Der ehemalige Konsul Angelotti ist der Gefangenschaft entkommenin der Kirche Sant’Andrea della Valle trifft er auf den Maler Mario Cavaradossi, der ihm hilft. Doch es gelingt dem Polizeichef Scarpia, Cavaradossi auf die Spur zu kommen: Er soll hingerichtet werden. Für seine Rettung verlangt Scarpia von Tosca, der geliebten Cavaradossis, körperliche Hingabe. Sie willigt ein, erhält die Zusage einer Scheinhinrichtung – und ermordet Scarpia. Dieser hat sie jedoch betrogen und Cavaradossi wird tatsächlich erschossen. Für Tosca ist das Leben sinnlos geworden und sie stürzt sich von der Engelsburg. Musikalische Leitung: Daniel Oren Inszenierung: Margarethe Wallmann Bühne und Kostüme: Nicola Benois
Aufführungen
| Oper
Wozzeck
Wiener Staatsoper
Oper in drei Akten (15 Szenen) Text Alban Berg nach Georg Büchner Alban Bergs Wozzeck erzählt die Geschichte einer gepeinigten Kreatur, die, von Visionen und Ängsten bedrängt, von der Gesellschaft verlacht und gequält, aus ihrer Existenz getrieben wird – bis es zur finalen Katastrophe kommt und aus dem Opfer auch ein Täter wird. Musikalische Leitung: Franz Welser-Möst Inszenierung: Simon Stone Bühne: Bob Cousins Kostüme: Alice Babidge, Fauve Ryckebusch Licht: James Farncombe Sprache: Deutsch Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
Aufführungen
| Oper
Parsifal
Wiener Staatsoper
Bühnenweihfestspiel in drei Aufzügen Text Richard Wagner Der Männerbund der Gralsritter ist in die Krise geraten. Denn immer wieder desertieren Ritter in das Gegenreich des Zauberers Klingsor, der vom Kreis der Ritter zuvor zurückgewiesen worden war. Mit Hilfe von verführerischen Frauen, allen voran Kundry, gelingt es diesem, die Ritter zu Fall zu bringen. Sogar Gralskönig Amfortas kann er so zu einem Fehltritt verleiten. Er entwendet ihm seinen heiligen Speer und schlag ihm eine unheilbare Wunde. Dadurch ist Amfortas seine rituelle Pflicht der Gralsenthüllung zur Tortur geworden. Einzig einem reinen Toren ist es bestimmt, den Sündenfall des Gralskönig rückgängig zu machen und seine verheerenden Folgen aufzuheben. Musikalische Leitung: Axel Kober Inszenierung, Bühne & Kostüme: Kirill Serebrennikov Licht: Franck Evin Ko-Regie: Evgeny Kulagin Mitarbeit Bühne: Olga Pavluk Mitarbeit Kostüm: Tatiana Dolmatovskaya Video & Foto Designer; Aleksei Fokin, Yurii Karih Kampfmeister: Ran Arthur Braun Dramaturgie: Sergio Morabito Sprache: Deutsch Altersempfehlung: 14 + Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
Aufführungen
| Oper
Die verkaufte Braut (Prodaná Nevěsta)
Wiener Staatsoper
Komische Oper in drei Akten Text Karel Sabina Neue deutsche Textfassung von SUSANNE FELICITAS WOLF in Zusammenarbeit mit SERGIO MORABITO auf Grundlage der Bühnenfassung von CARL RIHA und WINFRIED HÖNTSCH unter Verwendung von Passagen aus den Übertragungen von KURT HONOLKA und PAUL ESTERHAZY Smetanas Verkaufte Braut schildert den Ausnahmezustand, in den ein ganzes tschechisches Dorf während der Kirchweih gerät und den immer wieder ausweglos erscheinenden Kampf einer jungen Frau um ihre scheinbar verratene und verkaufte Liebe. Die utopische Gegenwelt eines Wanderzirkus hält dabei den außer Rand und Band geratenden Begehrlichkeiten der Dorfbewohner, ihren Abhängigkeiten, Ängsten und Hoffnungen einen Spiegel vor. Musikalische Leitung: Tomáš Hanus Inszenierung: Dirk Schmeding Bühne: Robert Schweer Kostüme: Alfred Mayerhofer Choreografie: Annika Dickel Licht: Tim van t‘Hof Video: Johannes Kulz Sprache: Deutsch Eine Pause Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
Aufführungen
| Oper
Le Grand Macabre
Wiener Staatsoper
Oper in zwei Akten In ein imaginäres, korruptes Schlaraffenland – das »verfressene, versoffene und verhurte« Breughelland – platzt eines Tages der Tod alias Nekrotzar alias der dämonische Große Makabre. Er will die unmittelbare Zerstörung der Welt und der frivolen Menschheit verkünden. Durch die ihm unbekannten Gelüste des Lebens verführt und überwältigt, stirbt am Ende aber ausschließlich Nekrotzar selbst. Alle anderen gelangen zur Moral, dass ihr vorläufiges Überleben zur Beibehaltung des bis dahin geführten Lebenswandels genutzt werden sollte. Musikalische Leitung: Pablo Heras-Casado Inszenierung & Bühne: Jan Lauwers Kostüme: Lot Lemm Licht: Ken Hioco Choreographie: Paul Blackman, Jan Lauwers Dramaturgie: Elke Janssens Sprache Deutsch Altersempfehlung 12 + Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
Aufführungen
| Oper
Madama Butterfly
Wiener Staatsoper
Tragedia giapponese Text Luigi Illica & Giuseppe Giacosa Für den Marineleutnant Benjamin Franklin Pinkerton ist die Ehe mit Cio-Cio-San, genannt Butterfly, eine unverbindliche Annehmlichkeit während seines Aufenthalts in Nagasaki. Cio-Cio-San nimmt die Hochzeit dagegen sehr ernst. Sie tritt zum christlichen Glauben über und nimmt den Bruch mit ihrer Familie in Kauf. Pinkerton kehrt in die USA zurück. Als er nach drei Jahren zurückkehrt, wird er von seiner neuen Frau begleitet. Sie kommen, um das Kind zu sich zu holen, das Cio-Cio-San nach Pinkertons Abreise geboren hat. Sie bereitet das Kind zur Abreise vor und nimmt sich das Leben. Musikalische Leitung: Marco Armiliato Inszenierung: Anthony Minghella Regie und Choreographie: Carolyn Choa Bühne: Michael Levine Kostüme: Han Feng Licht: Peter Mumford Puppendesign und -regie: Blind Summit Theatre Mark Down & Nick Barnes
Aufführungen
| Oper
Don Pasquale
Wiener Staatsoper
Dramma buffo in drei Akten Text Giovanni Ruffini & Gaetano Donizetti Es ist einer der bekanntesten Komödienstoffe der Welt: Hier der ältliche, auf Wahrung seiner Vermögenswerte bedachte Junggeselle, der noch einmal in die Rolle des Liebhabers schlüpfen will. Dort die junge Frau, die ihn raffiniert an der Nase herumführt. In Don Pasquale hat Donizetti diesen Handlungsrahmen gekonnt aufgespannt: Die Oper ist burlesk, aber als Auseinandersetzung zwischen patriarchalen Wünschen und jugendlicher Selbstbestimmung auch zeitlos gültig. Regisseurin Irina Brook setzt die Komödie in die Gegenwart, führt sie rasant in ein übersteigert-bonbonfarbenes Finale, in dem gelacht – aber niemals nur verlacht werden soll. Der alte, wohlhabende, aber geizige Junggeselle Don Pasquale will seinen Neffen Ernesto verheiraten: mit einer wohlhabenden Frau. Doch Ernesto zieht die junge, mittellose Witwe Norina vor, die ihn liebt. Obwohl Don Pasquale Norina nie gesehen hat, lehnt er diese Ehe ab – und jagt Ernesto kurzerhand aus dem Haus. Niedergeschlagen schreibt dieser seiner Geliebten Norina einen Abschiedsbrief. Aber Norina gibt Ernesto nicht auf. Don Pasquales neuer Plan lautet nun, selbst zu heiraten – und sein Freund Dr. Malatesta soll ihm dabei behilflich sein. Dieser allerdings hält zu Ernesto und fädelt ein Verwirrspiel ein, bei dem Norina und Ernesto mitspielen: Norina wird dem alten Junggesellen als Malatestas wohlerzogene, im Kloster groß gewordene Schwester Sofronia präsentiert. Don Pasquale ist von diesem stillen, tugendhaften Geschöpf hingerissen — und geht mit ihr eine von Malatesta inszenierte Scheinehe ein (die Don Pasquale für echt hält). Unmittelbar nach der Trauung ändert Sofronia (=Norina) ihr Verhalten. Sie wird zur verschwenderischen, lieblosen, schnippischen Xanthippe, die Pasquale terrorisiert und ihn – offenbar –betrügt. Um sie wieder aus dem Haus zu treiben, will Don Pasquale seinen Neffen Ernesto, ausgestattet mit einer reichen Mitgift, mit (der ihm immer noch scheinbar unbekannten) Norina verheiraten und bei sich aufnehmen. Da wird ihm die wahre Identität Sofronias aufgedeckt. Er muss lernen: Ältere Semester sollten jüngere Frauen besser nicht umwerben ... Musikalische Leitung: Giacomo Sagripanti Inszenierung: Irina Brook Bühne: Noëlle Ginefri-Corbel Kostüme: Sylvie Martin-Hyszka Licht: Arnaud Jung Choreographie: Martin Buczko Eine Pause
Aufführungen
| Oper
Nabucco
Wiener Staatsoper
Dramma lirico in vier Teilen Text Temistocle Solera Vor dem Hintergrund des babylonischen Exils der Israeliten wird einerseits die Geschichte des babylonischen Königs Nabucco erzählt, der erst durch einen kurzzeitigen Machtverlust geläutert wird und den von ihm in Gefangenschaft gesetzten Hebräern die Freiheit schenkt. Andererseits geht es aber auch um die private Auseinandersetzung der Töchter Nabuccos: Während Abigaille um jeden Preis auf den Thron will, ist Fenena aus Liebe zum Israeliten Ismaele zum jüdischen Glauben konvertiert. Musikalische Leitung: Marco Armiliato Inszenierung: Günter Krämer Bühne: Petra Buchholz, Manfred Voss Kostüme: Falk Bauer Licht: Manfred Voss Sprache: Italienisch
Aufführungen
| Oper
Carmen
Wiener Staatsoper
Opéra comique in vier Akten Text Henri Meilhac & Ludovic Halévy nach Prosper Mérimée Die freiheitsliebende Carmen wird von allen Männern begehrt. Obwohl keine ihrer Beziehungen anhält, verliebt sich der Soldat Don José unsterblich in sie, nachdem sie ihm kokett eine Blume vor die Füße geworfen hat. Er desertiert, verzichtet auf eine sich anbahnende Beziehung zu Micaëla, einem Mädchen aus seinem Dorf, und schließt sich Carmens Schmugglerbande an. Auch diesmal erkalten Carmens Gefühle und sie interessiert sich nur mehr für den Stierkämpfer Escamillo. Vor der Arena eskaliert ein Streit zwischen Don José und Carmen: Voller Eifersucht tötet Don José seine ehemalige Geliebte. Musikalische Leitung: Yves Abel Inszenierung: Calixto Bieito Szenische Einstudierung: Joan Anton Rechi Bühne: Alfons Flores Kostüme: Mercè Paloma Licht: Alberto Rodriguez Vega Sprache: Französisch Altersempfehlung: 14 + Werkeinführung 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
Aufführungen
| Ballett
Visionary Dances
Wiener Staatsoper
Premeire: 28.3.2026 Drei Choreografien – drei Visionen für ein zeitgenössisches Ballett. Visionary Dances vereint Tanzkünstler, die jeweils einen individuellen Zugang zum akademischen Tanz gefunden und das klassische Ballett in neue Dimensionen geführt haben. Während Twyla Tharp eine der ersten war, die die klassische und moderne Welt verband und deren In the Upper Room 2026 40-jähriges Jubiläum feiert, gehören Justin Peck und Wayne McGregor aktuell zu den wichtigsten und gefragtesten Choreografen. Heatscape Musikalische Leitung: Gavin Sutherland Klavier: Yoko Kikuchi Choreografie: Justin Peck Musik: Bohuslav Martinů Bühne: Shepard Fairey Kostüme: Reid Bartelme, Harriet Jung Licht: Brandon Stirling Baker Einstudierung: Michael Breeden, Eric Trope Yugen Musikalische Leitung: Gavin Sutherland Chor: Arnold Schoenberg Chor Konzept, Inszenierung & Choreografie: Wayne McGregor Musik: Leonard Bernstein Bühne: Edmund de Waal Kostüme: Shirin Guild Licht: Lucy Carter Choreinstudierung: Erwin Ortner Yugen ist eine Koproduktion des Royal Ballet London und Het Nationale Ballet Amsterdam In the Upper Room Choreografie: Twyla Tharp Musik: Philip Glass Kostüme: Norma Kamali Licht: Jennifer Tipton Einstudierung: Shelley Washington Werkeinführung 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal
Aufführungen
| Oper
La Clemenza di Tito
Wiener Staatsoper
Premiere: 9.3.2026 OPERA SERIA in zwei Akten Text Pietro Metastasio in einer Bearbeitung von Caterino Tommaso Mazzolà Ohne um die Bedrohungen zu wissen, die ihn umgeben, versucht der römische Kaiser Tito, seinem Amt ebenso gerecht zu werden wie seinem Anspruch an sich selbst. Tito übt sich in Großherzigkeit: Er vergibt seinen Gegnern und stiftet das Geld, das für den Bau eines Tempels zu seinen Ehren gedacht ist, für die Opfer des letzten Vesuvausbruchs. Auch Servilia, die er aus Gründen der Staatsraison heiraten wollte, gibt er frei, als ihr Geliebter Annio ihn darum bittet. Nur gegen den heimlichen Zorn Vitellias, die ihn und die Mitregentschaft für sich beansprucht und seinen Freund Sesto zu Mord und Aufruhr anstiftet, ist er nicht gewappnet. Schon steht das Kapitol in Flammen. Als Sesto gesteht, Urheber des Aufstandes zu sein, steht Tito vor der Entscheidung, das Todesurteil des Senats zu unterzeichnen oder die sprichwörtliche Milde walten zu lassen. Musikalische Leitung: Pablo Heras-Casado Inszenierung, Choreografie & Bühne: Jan Lauwers Regiemitarbeit: Emily Hehl Kostüme: Lot Lemm Licht: Ken Hioco Ko-Choreografie: Paul Blackman Dramaturgie: Elke Janssens Sprache Italienisch
Aufführungen
| Oper
Luisa Miller
Wiener Staatsoper
Text Salvadore Cammarano nach Friedrich Schiller Luisa, die Tochter des Veteranen Miller, liebt einen jungen Jägerburschen, der mit dem Herrschaftsantritt des neuen Feudalherren in ihr Dorf gekommen ist. Aber auch Wurm, der Schlossverwalter, ist in Luisa verliebt. Er enthüllt ihrem Vater die wahre Identität des vermeintlichen Jägerburschen: Es ist Rodolfo, der Sohn des Feudalherren, was eine Ehe mit Luisa aus Standesgründen unmöglich macht. Rodolfo will um seine Liebe kämpfen, doch dabei geraten er und Luisa in die Fallstricke der intriganten und korrupten Hofgesellschaft. Musikalische Leitung. Michele Mariotti Inszenierung & Bühne: Philipp Grigorian Kostüme: Vlada Pomirkovanaya Choreographie: Anna Abalikhina Licht: Franck Evin Video: Patrick K.-H. Sprache: Italienisch
Aufführungen
| Ballett
Jewels
Wiener Staatsoper
George Balanchines Jewels gilt als das erste abendfüllende Ballett ohne Handlung. Inspiriert von einem Besuch des Juwelier-Hauses Van Cleef & Arpels in New York entschied sich der Choreograf 1967 ein Werk angelehnt an die Eigenschaften verschiedener Edelsteine für sein New York City Ballet zu kreieren. In drei Teilen steht jeweils ein anderes »Juwel« - Smaragd, Rubin, Diamant – im Zentrum der Choreographie, in der George Balanchine – als wahrer Visionär der Tanzkunst – die Tradition des romantischen Balletts mit einem modernen Tanzdenken verbindet. In einzigartigen Kostümen der Designerin Karinska vereint Jewels zarte Poesie, noble Schönheit und humorvolle Coolness und gilt als »perfect introduction to ballet«. Klavier »Rubies«: Anna Malikova Musikalische Leitung: Paul Connelly Choreografie: George Balanchine Musik von: Gabriel Fauré, Igor Strawinski, Piotr I. Tschaikowski Bühne: Peter Harvey Kostüme: Karinska Licht: Mark Stanley Einstudierung: Nanette Glushak, Diana White
Aufführungen
| Schauspiel
Klassenputtel
Burgtheater
„Bäumchen, rüttel dich und schüttel dich, wirf Gold und Silber über mich“, fleht Aschenputtel. Doch es regnet kein Ballkleid für den Tanzball herab. Kann sie sich mit ihrem Adidas-Zweiteiler in die feinen Kreise der Hochkultur wagen? Insbesondere sie, die weder viel Geld noch Vitamin B oder einen renommierten Abschluss in der Tasche hat? Wie definieren wir Hochkultur überhaupt – und warum fühlen sich manche Menschen in ihr fremd? Ist der sogenannte soziale Aufstieg in dieser Gesellschaft möglich und wie ergeht es Menschen, die neu ankommen und – ungeachtet dessen, was sie mitbringen – als „Andere“ herabgestuft werden? Nach ihrer Inszenierung HÄSSLICHKEIT erkundet Regisseurin Saliha Shagasi gemeinsam mit ihrem Team und einem Ensemble aus Community-Spieler:innen, was Klassenwandel heute ausmacht. In dieser Inszenierung benutzen wir deutsche und englische Sprache. "Shiver and quiver, little tree, silver and gold throw down over me," Cinderella pleads. But no shimmering gown descends for the ball. Can she venture into the refined circles of high culture wearing her Adidas two-piece? She, of all people — without wealth, connections or a prestigious degree? How do we even define high culture—and why do some people feel alienated from it? Is so-called social mobility possible in our society, and what happens to those who arrive newly and—regardless of what they bring—are relegated to the status of “other”? This production incorporates both German and English. Regie: Saliha Shagasi Ausstattung: Melina Jusczyk Choreographie und Musik: Theo Emil Krausz Licht: Philip Hobel Dramaturgie: Zoë von Dohnányi In deutscher und englischer Sprache 1 Stunde - keine Pause
Aufführungen
| Schauspiel