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Burgtheater

Das Burgtheater ist als österreichisches Nationaltheater die wichtigste Schauspielbühne des Landes und das größte Sprechtheater Europas, das Tradition, Vielfalt und Fortgang verbindet.
Nach der Comédie-Française ist das Wiener Burgtheater eines der ältesten Sprechtheater Europas. Heute zählt das ehemalige „K. K. Hoftheater nächst der Burg“ mit seinen drei dazugehörenden Spielstätten Akademietheater, Kasino und Vestibül und einem festen Ensemble zu den größten Sprechbühnen Europas und spielt in der deutschsprachigen Theaterlandschaft eine wesentliche Rolle.

Mehr als 400.000 Besucher kommen von September bis Juni in rund 800 Vorstellungen ins Burgtheater, Akademietheater, Kasino und Vestibül. Damit ist das Burgtheater das in Kontinentaleuropa best-besuchte Sprechtheater – mit stetig steigenden Ticketeinnahmen.

Das Burgtheater, 1874-1888 an der Wiener Ringstrasse erbaut, ist die namensgebende und größte der vier Spielstätten und als historisches Gebäude eine bedeutende Touristenattraktion in der Stadt.

Kontakt

Burgtheater
Universitätsring 2
A-1010 Wien

Telefon: +43 (0)1 51444-4140
Fax: +43 (0)1 51444-4143
E-Mail: info@burgtheater.at

Bewertungschronik

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Schauspiel

Orpheus steigt herab

Tennessee Williams Deutsch von Wolf Christian Schröder

Premiere: 23.3.2024

Eine Kleinstadt, ein Dorf im Nirgendwo, in dem die Zeit stehen geblieben scheint. Die immergleichen Gespräche einer eingeschworenen Gemeinschaft, die eine dunkle Vergangenheit verbindet: Vor zwanzig Jahren hat Jabe Torrance, Besitzer eines Gemischtwarenladens, den Vater seiner jetzigen Ehefrau Lady ermordet. Er führte damals einen rassistischen Mob an, der den italienisch-stämmigen Mann samt seiner Weinstöcke verbrannte. Alle wissen das, nur Lady wird die Wahrheit verschwiegen. Nun liegt Jabe im Sterben, und Lady führt den Laden allein weiter. In diese Kleinstadt-Hölle lässt Tennessee Williams seinen modernen Orpheus hinabsteigen: Val Xavier, ein charismatischer junger Sänger, ein Außenseiter, der in Ladys Geschäft als Aushilfskraft anheuert und Lady die Möglichkeit eines neuen Lebens eröffnet. Der Versuch, aus dieser bigotten, fremdenfeindlichen Welt auszubrechen, scheint jedoch von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

In seinem Drama ORPHEUS STEIGT HERAB zeigt Williams die zerstörenden Mechanismen einer Gesellschaft, die von Fremdenhass geprägt ist, exemplarisch an einem Ort in den Südstaaten der USA der 1950er Jahre – und erzählt damit eine Geschichte, die sich nach wie vor in ähnlicher Form allerorten und zu allen Zeiten wiederholt.

Regie: Martin Kušej
Bühnenbild: Annette Murschetz
Kostüme: Heide Kastler
Licht: Friedrich Rom
Musik: Oliver Welter
Dramaturgie: Christina Schlögl

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Schauspiel

Zentralfriedhof

Herbert Fritsch

Premiere: 19.4.2024

Der Tod ist ein Fehler, dem sich Herbert Fritsch in ZENTRALFRIEDHOF vollumfänglich widmen wird. Fritsch interessiert, wie man Sterben richtig spielt oder warum es Geisterbahnen gibt. Der 1874 eröffnete Wiener Zentralfriedhof ist für Fritsch viel mehr als eine letzte Ruhestätte. Rund zwei Quadratkilometer groß, handelt es sich um den zweitgrößten Friedhof Europas. Eine Parallelwelt tut sich dort also auf. Es geht ihm nicht um die vielen prominenten Künstler und Künstlerinnen, sondern um die Vorstellung des Eigenlebens der Toten an diesem Ort. Männer und Frauen, Alte und Kinder, Menschen jedweder Kultur, Bildung oder sozialen Herkunft liegen hier gemeinsam beieinander.

Herbert Fritsch nähert sich dieser Gemeinschaft der Toten vorsichtig an, voller Zärtlichkeit. Er will nicht anekdotisch von den Toten erzählen, sondern – wer hätte es gedacht – komisch. Fritsch wird die Komik suchen, die wir entwickeln, um unsere und seine Furcht vor dem Tod zu verbergen. Wer Beerdigungen und Trauerfeiern besucht hat, weiß, was auch diese Zusammenkünfte neben der Tragik an komischem Potential bereithalten. Fritsch fragt sich, wie die Toten kommunizieren und wie die „scheene Leich“ – die pompöse Beerdigung – sich präsentiert. Und wie das Leben nach dem Tod aussehen mag. Wäre doch schön, wenn er uns einen Ausweg zeigen könnte.

Regie und Bühne: Herbert Fritsch
Kostüme: Bettina Helmi
Musikalische Leitung: Hubert Wild
Trampolinchoreographie: Yahya Micah James
Licht: Friedrich Rom
Dramaturgie: Sabrina Zwach

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1 Schauspiel

Heldenplatz

von Thomas Bernhard

Als Thomas Bernhards letztes Theaterstück 1988 anlässlich des „Bedenkjahres“ fünfzig Jahre nach dem „Anschluss“ Österreichs an Hitlerdeutschland uraufgeführt wurde, entfachten Teile der Politik, der Kirchen und vor allem der Medien einen der größten Theaterskandale, die das Land je erlebt hat. 35 Jahre später ist alles anders: Österreich hat sein Verhältnis zur eigenen Geschichte vollständig geklärt, bzw. die wenigen verbliebenen Reste zur vollständigen Klärung an Kommissionen und Jurys verwiesen. Es gibt auch keine Nationalsozialisten mehr, sondern die FPÖ „knackt“ nach übereinstimmenden Berichten und Formulierungen verschiedener Medien in Umfragen „die 30-Prozent-Marke“. Daher wird bei der hier anzukündigenden Premiere niemand mehr „Stürmt den ‚Heldenplatz‘“ titeln, auch wenn und weil die verantwortlichen Journalist*innen von damals zum Teil noch immer publizieren.
Es ist also alles anders heute und daher endlich Gelegenheit, in aller Ruhe die literarischen und musikalischen Qualitäten von Thomas Bernhards großem Stück über die Familie des aus der Emigration zurückgekehrten jüdischen Mathematikprofessors Josef Schuster, der mit seiner Frau, die die Massen von 1938 auch heute noch auf dem Heldenplatz grölen hört, in der alten keine neue Heimat fand und sich daher aus dem Fenster stürzte, gebührend zur Geltung zu bringen. Und wer wäre dafür besser geeignet als der Regisseur Frank Castorf, der am Burgtheater zuletzt neue Texte von Peter Handke und Elfriede Jelinek auf die Bühne brachte und nun dem Nicht-Nobelpreisträger Thomas Bernhard die Ehre gibt.

Regie: FRANK CASTORF
Bühne: ALEKSANDAR DENIĆ
Kostüme: ADRIANA BRAGA PERETZKI
Musik: WILLIAM MINKE
Videodesign: ANDREAS DEINERT
Lichtdesign: LOTHAR BAUMGARTE
Dramaturgie: SEBASTIAN HUBER

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Schauspiel

Dantons Tod

Georg Büchner

Gewalt als Mittel der Politik hat wieder Konjunktur. „Wer mich verhindert, mich zu verteidigen, tötet mich so gut, als wenn er mich angriffe“, sagt Robespierre. „Wo die Notwehr aufhört, fängt der Mord an“, sagt darauf Danton. Wie soll es weitergehen mit der Französischen Revolution knapp vier Jahre nach dem Sturm auf die Bastille? Soll sie in eine Republik überführt werden, die den Menschen alle Freiheiten lässt, ihr Leben zu leben, glücklich zu werden oder zu verhungern? Oder muss die Revolution als Diktatur fortgeführt werden, bis soziale Gleichheit endgültig erreicht ist, auch wenn die Schreckensherrschaft bis dahin noch viele Tote fordert?

In DANTONS TOD, das von der Anklage, Verhaftung und Hinrichtung des ehemaligen Revolutionsführers Danton und seiner Anhänger durch seinen ehemaligen Kampfgefährten Robespierre handelt, geht es um die Verheerungen, die Gewalt in Opfern wie Tätern, im Denken wie im Fühlen hinterlässt, wie sie Räume, Möglichkeiten und Alternativen, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit vernichtet. Und Schwesterlichkeit schon gar. Es ist ein perfides und grausames Spiel, das die beiden Kontrahenten mit sich und dem Gemeinwesen, der Zukunft, die unsere Vergangenheit und Gegenwart ist, spielen.

Regie: Johan Simons
Bühne: Nadja Sofie Eller
Kostüme: Greta Goiris
Musik: Mieko Suzuki
Licht: Friedrich Rom
Dramaturgie: Sebastian Huber

Dauer: 2 Stunden - keine Pause

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Schauspiel

Der Menschenfeind

Molière

Alceste verachtet die ihn umgebende Gesellschaft für ihre Heuchelei und Oberflächlichkeit. Sein Ideal ist die unbedingte Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit. Fanatisch versucht er, sein Umfeld zu bekehren. Alcestes Weigerung, sich den gesellschaftlichen Spielregeln anzupassen und sich diplomatisch zu verhalten, führt zu bitteren Erfahrungen. Da er den Dichter Oronte nicht lobt, sondern radikal kritisiert, macht er sich diesen zum Feind. Den von Oronte angestrengten Prozess verliert Alceste, da er sich weigert, die Richter zu bestechen. Die gut gemeinten Ratschläge seines treuen Freundes Philinte schlägt er in den Wind.

Die schwerste Niederlage erfährt Alceste aber in der Liebe: Die von ihm umworbene, lebenslustige Witwe Célimène lehnt es trotz ihrer Zuneigung zu Alceste ab, zusammen mit ihm die Einsamkeit auf dem Land zu suchen und das Alleinsein mit einem mürrischen Menschenverächter gegen das reizvolle Spiel wechselnder Flirts einzutauschen. Ob Alceste die von ihm ständig angekündigte Weltflucht am Ende allein antreten wird, bleibt offen.

In DER MENSCHENFEIND kratzt der Dramatiker und Regisseur Jean-Baptiste Poquelin, genannt Molière (1622–1673), genussvoll am Lack der Oberfläche, schaut hinter die glanzvolle Party-Fassade einer Gesellschaft, die so tut, als ob es Kategorien wie Moral oder Wahrheit als Konsens des Zusammenlebens gäbe, während diese sich bereits aufgelöst haben. Eingeschrieben ist allen Figuren ein Gefühl der Verlorenheit und Einsamkeit, ein Gefühl, das geradezu existenzbestimmend ist und sie unfrei erscheinen lässt, bei aller Raffinesse ihrer Sprache und ihrer Selbstinszenierung.

Regie: Martin Kušej
Bühnenbild: Martin Zehetgruber
Bühnenbild-Mitarbeit: Stephanie Wagner
Kostüme: Heide Kastler
Musik: Bert Wrede
Licht: Reinhard Traub
Dramaturgie: Anika Steinhoff

Dauer: 2 Stunden - keine Pause

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2 Schauspiel

Ein Sommernachtstraum

William Shakespeare

Deutsch von Angela Schanelec, Jürgen Gosch und Wolfgang Wiens

Die Nacht setzt ein mit der Todesdrohung eines Vaters gegen seine Tochter. Zwei Liebespaare treibt dies in den Athener Wald, wo sie von Elfen, deren Geschlechter sich nicht einordnen lassen, verzaubert werden, so dass jede*r eine*n andere*n liebt. Auch sind Handwerker im Wald unterwegs, um eine Tragödie zu proben, mit einem Löwen, vor dem man sich nicht fürchten darf. Und das Königspaar der Elfen streitet um einen indischen Knaben und lässt dabei die Flüsse über ihre Ufer treten ...

Die 400-jährige Vergangenheit von Shakespeares EIN SOMMERNACHTSTRAUM hat uns einiges über unsere krisengeschüttelte Gegenwart mitzuteilen. Die Klimakatastrophen jener Zeit, die Verteidigung patriarchaler Herrschaftssysteme gegen genderfluide Identitäten und sogar Triggerwarnungen im Theater sind Bestandteil von Shakespeares meistgespielter Komödie. Doch handelt es sich auch um ein zeitloses Stück über das Spiel und die Kraft der Verwandlung. Im Athener Wald wird des einen Wunschtraum zum Alptraum des anderen. Shakespeare beschwört einen nächtlichen Seelenzustand, in dem sich die Menschen nicht mehr über den Weg trauen und beginnen, Gefühle und Gewissheiten zu hinterfragen. Sie durchleben alle Spielarten der Liebe und ringen dabei um ihre Sprache. Am Ende der ausschweifenden Fantasienacht erwachen die Liebespaare beschämt aus jener „Gegenwelt“ Athens. Doch nicht alle werden wieder zurückverwandelt. Der Zauber des Theaters besteht hoffnungsvoll weiter.

Regie: Barbara Frey
Bühne: Martin Zehetgruber
Mitarbeit Bühne: Stephanie Wagner
Kostüme: Esther Geremus
Musik: Barbara Frey, Josh Sneesby
Licht: Rainer Küng
Dramaturgie: Andreas Karlaganis

Dauer: 2 Stunden 15 Minuten - keine Pause

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Schauspiel

Die Ärztin

Robert Icke sehr frei nach Professor Bernhardi von Arthur Schnitzler

„Jede Person ist eine ganze Stadt voller Menschen. In uns wohnen tausend verschiedene Versionen unserer selbst, und – sie können nicht alle gleich wichtig sein. Wir entscheiden, welche uns bestimmen. Sie haben die Medizin. Ich habe Gott. Eine Sache – eine einzige Sache – ist uns das Höchste.“

Der englische Regisseur und Autor Robert Icke ist bekannt für seine aufsehenerregenden Überschreibungen und Inszenierungen klassischer Texte. In seinen Bearbeitungen sucht er nach den radikalen Impulsen des Originals im Kontext seiner Zeit, um sie für ein heutiges Publikum erlebbar zu machen. Das 1912 in Berlin uraufgeführte Stück PROFESSOR BERNHARDI von Arthur Schnitzler seziert den in Österreich herrschenden Antisemitismus am Beispiel eines jüdischen Arztes, der Opfer einer Hetzkampagne wird, nachdem er einem katholischen Priester die Verabreichung der Sterbesakramente an eine im Sterben liegende Frau verweigert. Robert Icke stellt Dr. Ruth Wolff ins Zentrum seiner Bearbeitung, eine säkulare Jüdin, die eine prestigeträchtige, auf Alzheimer spezialisierte Klinik leitet. Sie verweigert einem Priester den Zutritt zu einem sterbenden Mädchen und wird daraufhin Ziel einer medialen Jagd, die ihre berufliche Zukunft und den Ruf ihres Instituts gefährdet. Die komplexen Zusammenhänge und Fragestellungen von medizinischer Ethik, ökonomischem Druck, Identitätspolitik und toxischen Öffentlichkeitsdiskursen entfalten sich. Ebenso differenziert ist der Blick auf Dr. Ruth Wolffs Charakter, die Arbeitswelt, in der sie sich bewegt, und ihre Beziehungen.

Regie: Robert Icke
Bühne & Kostüme: Hildegard Bechtler
Mitarbeit Kostüm: Maria-Lena Poindl
Sounddesign: Tom Gibbons
Lichtdesign: Natasha Chivers
Licht: Hector Murray
Ton: Johnny Edwards
Dramaturgie: Anika Steinhoff

Dauer: 2 Stunden 45 Minuten - 1 Pause

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1 Schauspiel

Drei Winter

Tena Štivičić

Zagreb, 1945. Titos kommunistische Partisanen haben den Kampf gegen die Faschisten gewonnen. Rose zieht mit ihrer Mutter, ihrem Ehemann und ihrem Baby Mascha in ein Haus, das verstaatlicht und aufgeteilt wurde. Zu ihrem Erstaunen ist das Haus nicht unbewohnt: Sie treffen auf eine Daheimgebliebene

1990. Die erwachsene Mascha wohnt mit ihrer Schwester Dunja, ihrem Ehemann Vlado und den beiden Töchtern Alisa und Lucija immer noch im selben Haus. Draußen werden in Kroatien und Slowenien die ersten demokratischen Wahlen abgehalten und die Bevölkerung begehrt gegen das kommunistische Regime Jugoslawiens auf.

2011. Das Haus ist jetzt Schauplatz eines Familiendiners. Vlado hält angetrunken Reden. Alisa wohnt und arbeitet in London, Lucija wird morgen einen Unternehmer heiraten, und Kroatien führt Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union.

In DREI WINTER erzählt die Autorin Tena Štivičić ein fesselndes Familienepos durch das Brennglas dreier historischer Momente in der Geschichte Kroatiens. Jede private Handlung ist politisch – und Politik prägt die persönlichen Entscheidungen und Schicksale.

Regie: Martin Kušej
Bühne: Annette Murschetz
Kostüme: Heide Kastler
Musik: Bert Wrede
Licht: Reinhard Traub
Dramaturgie: Jeroen Versteele

3 Stunden 15 Minuten - 1 Pause

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Burgtheater

Das Burgtheater ist als österreichisches Nationaltheater die wichtigste Schauspielbühne des Landes und das größte Sprechtheater Europas, das Tradition, Vielfalt und Fortgang verbindet.
Nach der Comédie-Française ist das Wiener Burgtheater eines der ältesten Sprechtheater Europas. Heute zählt das ehemalige „K. K. Hoftheater nächst der Burg“ mit seinen drei dazugehörenden Spielstätten Akademietheater, Kasino und Vestibül und einem festen Ensemble zu den größten Sprechbühnen Europas und spielt in der deutschsprachigen Theaterlandschaft eine wesentliche Rolle.

Mehr als 400.000 Besucher kommen von September bis Juni in rund 800 Vorstellungen ins Burgtheater, Akademietheater, Kasino und Vestibül. Damit ist das Burgtheater das in Kontinentaleuropa best-besuchte Sprechtheater – mit stetig steigenden Ticketeinnahmen.

Das Burgtheater, 1874-1888 an der Wiener Ringstrasse erbaut, ist die namensgebende und größte der vier Spielstätten und als historisches Gebäude eine bedeutende Touristenattraktion in der Stadt.

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Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Aufführungen / Theater Burgtheater Wien Wien, Universitätsring 2
Aufführungen / Oper Volksoper Wien Wien, Währingerstraße 78
Aufführungen / Oper Theater an der Wien
Das Opernhaus
Wien, Linke Wienzeile 6
Aufführungen / Musical Ronacher Wien Wien, Seilerstätte 9
Aufführungen / Musical Raimund Theater Wien Wien, Wallgasse 18-20
Ereignisse / Festspiele Wiener Festwochen 17.5. bis 23.6.2024
Konzerte / Konzert Esterhazy Eisenstadt Eisenstadt, Esterházyplatz 5
Ereignisse / Festival Keys To Heaven
Piano Festival
26. bis 28.4.2024
Ereignisse / Festival Herbstgold
Festival in Eisenstadt
11. bis 22.9.2024
Aufführungen / Theater Kosmos Theater Wien Wien, Siebensterngasse 42
Aufführungen / Theater Gloria Theater Wien Wien, Prager Straße 9
Aufführungen / Figurentheater Märchenbühne Der Apfelbaum
Sa 20.4.2024, 16:00 Uhr
Aufführungen / Theater TheaterArche
Sa 20.4.2024, 19:30 Uhr
Aufführungen / Theater Theater Nestroyhof Hamakom
Sa 20.4.2024, 20:00 Uhr
Aufführungen / Figurentheater Märchenbühne Der Apfelbaum
So 21.4.2024, 16:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theater Nestroyhof Hamakom
Mi 24.4.2024, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater DSCHUNGEL WIEN
Do 25.4.2024, 19:30 Uhr
Aufführungen / Theater Theater Nestroyhof Hamakom
Do 25.4.2024, 20:00 Uhr
Aufführungen / Figurentheater Märchenbühne Der Apfelbaum
Fr 26.4.2024, 16:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theater Nestroyhof Hamakom
Fr 26.4.2024, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Theater Nestroyhof Hamakom
Sa 27.4.2024, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Wien Wien, Porzellangasse 19
Aufführungen / Theater Odeon Theater Wien Wien, Taborstraße 10
Aufführungen / Theater TAG Theater an der Gumpendorfer Straße Wien, Gumpendorfer Straße 67
Aufführungen / Theater Theater-Center-Forum Wien, Porzellangasse 50
Aufführungen / Oper sirene Operntheater Wien, Währinger Strasse 15/2/9

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