Filmvorführung: „Die noch unbekannten Tage“ von Jola Wieczorek - seit 25.09. bis 15.10. regelmäßig im Stadtkino
Info und Tickets: https://www.stadtkinowien.at/film/die-noch-unbekannten-tage/
Eine persönliche Spurensuche zwischen Polen und Österreich: Die polnische Regisseurin Jola Wieczorek reist mit ihrer Familie zurück in die eigene Vergangenheit und erzählt von Migration, Erinnerung und der Suche nach Heimat – ausgezeichnet als Bester Dokumentarfilm beim Max Ophüls Preis 2026.
Ein Roadmovie rückwärts durch Europa: Regisseurin Jola Wieczorek begibt sich mit „Die noch unbekannten Tage“ auf eine filmische Reise, um Antworten zu finden – zum Beispiel warum die Flucht der Familie aus Polen in den 1980er Jahren ausgerechnet ins Salzkammergut geführt hat.
Berührende Gespräche, persönliche Briefe, Home-Movie Filme und private Fotos aus der Kindheit dokumentieren den steinigen Weg in die neue Heimat. Mit Mutter, Vater, Bruder und einer Kamera im Gepäck reist Wieczorek in die Vergangenheit, um die eigene Familiengeschichte zu rekonstruieren: von Polen, wo die Familie einst im 13. Stock einer Hochhaussiedlung lebte, über das Flüchtlingslager Traiskirchen, wo sie 1989 auf das neue Leben wartete, bis nach Bad Goisern im idyllischen Alpenpanorama.
Das Hinterfragen des Erinnerungsprozesses zeigt, wie vielschichtig jede Geschichte von Migration ist: durchdrungen von Freude und Schmerz, Hoffnung und Enttäuschung, Fremdsein und Menschlichkeit. Und immer einzigartig und universell zugleich.
Regie und Drehbuch: Jola Wieczorek
Österreich 2026 / 82 min / OmdU
Festivals & Preise:
- Weltpremiere: Max Ophüls Preis, Saarbrücken 2026
- Gewinner Bester Dokumentarfilm
- Crossing Europe 2026: Local Artist Award
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Jola Wieczorek ist eine österreichische Dokumentarfilmemacherin polnischer Herkunft. Sie absolvierte den internationalen Masterstudiengang für Dokumentarfilmregie DOC Nomads, der sie nach Lissabon, Budapest und Brüssel führte. In ihren Filmen setzt sie sich mit Themen wie Migration, Erinnerung und Identität auseinander. Ihre Arbeiten werden regelmäßig auf internationalen Filmfestivals gezeigt und ausgezeichnet. 2023 wurde sie mit dem Outstanding Artist Award des österreichischen Bundesministeriums geehrt.
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Veranstalter: Stadtkino Filmverleih
Partner: Polnisches Institut Wien
Eine persönliche Spurensuche zwischen Polen und Österreich: Die polnische Regisseurin Jola Wieczorek reist mit ihrer Familie zurück in die eigene Vergangenheit und erzählt von Migration, Erinnerung und der Suche nach Heimat – ausgezeichnet als Bester Dokumentarfilm beim Max Ophüls Preis 2026.
Ein Roadmovie rückwärts durch Europa: Regisseurin Jola Wieczorek begibt sich mit „Die noch unbekannten Tage“ auf eine filmische Reise, um Antworten zu finden – zum Beispiel warum die Flucht der Familie aus Polen in den 1980er Jahren ausgerechnet ins Salzkammergut geführt hat.
Berührende Gespräche, persönliche Briefe, Home-Movie Filme und private Fotos aus der Kindheit dokumentieren den steinigen Weg in die neue Heimat. Mit Mutter, Vater, Bruder und einer Kamera im Gepäck reist Wieczorek in die Vergangenheit, um die eigene Familiengeschichte zu rekonstruieren: von Polen, wo die Familie einst im 13. Stock einer Hochhaussiedlung lebte, über das Flüchtlingslager Traiskirchen, wo sie 1989 auf das neue Leben wartete, bis nach Bad Goisern im idyllischen Alpenpanorama.
Das Hinterfragen des Erinnerungsprozesses zeigt, wie vielschichtig jede Geschichte von Migration ist: durchdrungen von Freude und Schmerz, Hoffnung und Enttäuschung, Fremdsein und Menschlichkeit. Und immer einzigartig und universell zugleich.
Regie und Drehbuch: Jola Wieczorek
Österreich 2026 / 82 min / OmdU
Festivals & Preise:
- Weltpremiere: Max Ophüls Preis, Saarbrücken 2026
- Gewinner Bester Dokumentarfilm
- Crossing Europe 2026: Local Artist Award
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Jola Wieczorek ist eine österreichische Dokumentarfilmemacherin polnischer Herkunft. Sie absolvierte den internationalen Masterstudiengang für Dokumentarfilmregie DOC Nomads, der sie nach Lissabon, Budapest und Brüssel führte. In ihren Filmen setzt sie sich mit Themen wie Migration, Erinnerung und Identität auseinander. Ihre Arbeiten werden regelmäßig auf internationalen Filmfestivals gezeigt und ausgezeichnet. 2023 wurde sie mit dem Outstanding Artist Award des österreichischen Bundesministeriums geehrt.
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Veranstalter: Stadtkino Filmverleih
Partner: Polnisches Institut Wien