Ausstellung: „Dort, wo der Schatten endet“ von Maria Kiesner
In der Galerie des Polnischen Instituts Wien werden im Rahmen der Ausstellung fünfzehn Ölgemälde präsentiert, die modernistische Villen und Gebäude zeigen. Die Ausstellung eröffnet einen facettenreichen Blick auf die Architektur der Moderne, die aus unterschiedlichen Perspektiven und in wechselnden Lichtstimmungen dargestellt wird. Die Werke betonen die Monumentalität der Baukörper, ihren Rhythmus sowie die Klarheit und Reduktion ihrer Formensprache. So entstehen eindrucksvolle Bildwelten, die Architektur nicht nur dokumentieren, sondern ihre besondere Atmosphäre und Wirkung erfahrbar machen.
Maria Kiesner ist polnische Malerin und Absolventin der Akademie der Bildenden Künste in Warschau. Seit vielen Jahren widmet sie sich konsequent der modernistischen Architektur und erforscht in ihrer künstlerischen Praxis das Zusammenspiel von Baukörper, Licht und Raum. Ausgangspunkt ihrer Arbeiten sind Fotografien – sowohl gefundene als auch selbst aufgenommene –, die ihr als visuelle Skizzen dienen. In ihren Gemäldeserien untersucht sie die Wirkung urbaner Architektur unter unterschiedlichen Wetter- und Lichtbedingungen und entwickelt daraus eine unverwechselbare malerische Interpretation architektonischer Formen.
Maria Kiesner ist polnische Malerin und Absolventin der Akademie der Bildenden Künste in Warschau. Seit vielen Jahren widmet sie sich konsequent der modernistischen Architektur und erforscht in ihrer künstlerischen Praxis das Zusammenspiel von Baukörper, Licht und Raum. Ausgangspunkt ihrer Arbeiten sind Fotografien – sowohl gefundene als auch selbst aufgenommene –, die ihr als visuelle Skizzen dienen. In ihren Gemäldeserien untersucht sie die Wirkung urbaner Architektur unter unterschiedlichen Wetter- und Lichtbedingungen und entwickelt daraus eine unverwechselbare malerische Interpretation architektonischer Formen.