An Stelle von Heimat halte ich die Verwandlungen der Welt Ein interdisziplinärer Theaterabend über und mit Texten von Nelly Sachs - Uraufführung / Eigenproduktion
An Stelle von Heimat / halte ich die Verwandlungen der Welt ist ein Theaterabend auf Basis von Gedichten, Briefen und den weithin unbekannten Dramen der 1940 von Berlin nach Stockholm geflüchteten jüdischen Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin Nelly Sachs.
Ein Musiker, eine Schauspielerin, eine Tänzerin und eine Puppenspielerin durchforsten Nelly Sachs’ Leben und Werk ganz im Sinne der von ihr erträumten Form eines „Kulttheaters“, in dem verschiedene Disziplinen gemeinsam ihre poetischen Universen durchmessen. Von Flucht und Verwandlung, Bedrohung, Tod, Liebe und Sehnsucht nach Frieden erzählt Nelly Sachs.
Mit diesem Theaterabend will das Theater Nestroyhof Hamakom das Verschwinden einer gleichermaßen zerbrechlichen wie kraftvollen Person sichtbar machen, deren unvergleichliches Werk trotz Literaturnobelpreis wenig bekannt ist. Nelly Sachs‘ Sprache ist präzise, ihr Schreiben ganz und gar originär. Im Benennen des Unaussprechlichen verleiht sie der tiefsten Dunkelheit Glanz, bringt sie ans Licht und macht sie erinner- und wandelbar.
Denn was sollen wir hier anderes tun mit dem Wort, als es an seinen Wurzeln zu packen und es beschwörend den Erdball überziehen zu lassen, auf dass es eine geheime Eroberung auf der Welt, die nicht Weinen, die Lächeln gebärt – die Eroberung des Friedens. (Nelly Sachs)
Premiere: 16. April 2026, 20.00 Uhr
Weitere Spieltermine: 18., 21., 22., 28., 29., 30. April & 5., 6., 7., 22., 23. Mai 2026, 20.00 Uhr
Publikumsgespräch: 21. April und 5. Mai (anschließend an die Vorstellung)
Regie & Textfassung: Ingrid Lang
Dramaturgie: Patrick Rothkegel
Bühne und Kostüm: Alina Rosalie Amman
Komposition und Livemusik: Lukas Lauermann
Schauspiel: Dagna Litzenberger-Vinet
Choreografie & Tanz: Adi Hanan
Puppenspiel: Almut Schäfer-Kubelka
Regieassistenz: Katalin Pászti
Ausstattungsassistenz: Anne Stirner
Puppenbau: Christine Zeides
Video: Petra Zöpnek
Begleitprogramm
19. April 2026, 11.00 Uhr
reden über... Flucht und Verwandlung
Diskussionsveranstaltung
26. April 2026, 11.00 Uhr
Nachtwache. Ein Albtraum in neun Bildern
Szenische Dichtung von Nelly Sachs
Lesung
Ein Musiker, eine Schauspielerin, eine Tänzerin und eine Puppenspielerin durchforsten Nelly Sachs’ Leben und Werk ganz im Sinne der von ihr erträumten Form eines „Kulttheaters“, in dem verschiedene Disziplinen gemeinsam ihre poetischen Universen durchmessen. Von Flucht und Verwandlung, Bedrohung, Tod, Liebe und Sehnsucht nach Frieden erzählt Nelly Sachs.
Mit diesem Theaterabend will das Theater Nestroyhof Hamakom das Verschwinden einer gleichermaßen zerbrechlichen wie kraftvollen Person sichtbar machen, deren unvergleichliches Werk trotz Literaturnobelpreis wenig bekannt ist. Nelly Sachs‘ Sprache ist präzise, ihr Schreiben ganz und gar originär. Im Benennen des Unaussprechlichen verleiht sie der tiefsten Dunkelheit Glanz, bringt sie ans Licht und macht sie erinner- und wandelbar.
Denn was sollen wir hier anderes tun mit dem Wort, als es an seinen Wurzeln zu packen und es beschwörend den Erdball überziehen zu lassen, auf dass es eine geheime Eroberung auf der Welt, die nicht Weinen, die Lächeln gebärt – die Eroberung des Friedens. (Nelly Sachs)
Premiere: 16. April 2026, 20.00 Uhr
Weitere Spieltermine: 18., 21., 22., 28., 29., 30. April & 5., 6., 7., 22., 23. Mai 2026, 20.00 Uhr
Publikumsgespräch: 21. April und 5. Mai (anschließend an die Vorstellung)
Regie & Textfassung: Ingrid Lang
Dramaturgie: Patrick Rothkegel
Bühne und Kostüm: Alina Rosalie Amman
Komposition und Livemusik: Lukas Lauermann
Schauspiel: Dagna Litzenberger-Vinet
Choreografie & Tanz: Adi Hanan
Puppenspiel: Almut Schäfer-Kubelka
Regieassistenz: Katalin Pászti
Ausstattungsassistenz: Anne Stirner
Puppenbau: Christine Zeides
Video: Petra Zöpnek
Begleitprogramm
19. April 2026, 11.00 Uhr
reden über... Flucht und Verwandlung
Diskussionsveranstaltung
26. April 2026, 11.00 Uhr
Nachtwache. Ein Albtraum in neun Bildern
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Lesung