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Workshops 2024

ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival

11.7. bis 11.8.2024

WORKSHOPS



Ab sofort sind alle 255 Workshops und Research Projects, die 2024 wieder in den lichtdurchfluteten Studios des Wiener Arsenal stattfinden, online und buchbar. 157 nationale und internationale Dozent*innen laden ein, sich in 17 Departments wie Contemporary, Ballett, Improvisation, Jazz, Composition und Modern auszuprobieren. Neu dabei sind u. a. Ariel Douglas, Sonja Pregrad, Jr Maddripp, nora chipaumire und Marie Kaae. Doch was wäre das Festival ohne seine jahrelangen Wegbegleiter*innen, wie Terence Lewis, Alleyne Dance, Salim Gauwools, Libby Farr, Peeps, Risa Steinberg, Joe Alegado, Nina Kripas und Christopher Matthews.

Bei den Tanzklassen von Public Moves wird täglich unter freiem Himmel getanzt und dieses Jahr in noch mehr Klassen an noch mehr Standorten! Mehr als 170 internationale und lokale Dozent*innen vermitteln in über 350 kostenlosen Outdoor-Klassen an insgesamt zehn Standorten ihr Wissen von Yoga über Bollywood-Tanz bis hin zu HipHop – und das erstmals auch außerhalb Wiens. Und wie immer gilt: Es sind keine Vorkenntnisse nötig, jedes Alter und Level ist willkommen!

Kontakt

ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival
Workshop-Zentrum Arsenal
Arsenal, Objekt 19
A-1030 Wien

Telefon: +43.1.235 00 22
Fax: +43.1.523 55 589
E-Mail: info@impulstanz.com

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Bewertungen & Berichte ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival

Festival

Research Projects

für professionelle Tänzer*innen und Künstler*innen

Die forschungs- und prozessorientierten Projekte richten sich speziell an professionelle Tänzer*innen und Künstler*innen. In kleinen persönlichen Gruppen wird besondere Aufmerksamkeit auf das gemeinsame Arbeiten auf Augenhöhe gerichtet. Die maximal 20 Teilnehmer*innen werden anhand ihrer Bewerbungsunterlagen von der Projektleitung ausgewählt.

Zwei unterschiedliche Formate werden angeboten
Field Projects: 5 Tage zu je 6 Stunden
Pro Series: 3 Wochen zu je 6 bis 7 Stunden
Festival

Open Doors

Zum Zuschauen und Mitmachen

Im Workshop-Zentrum Arsenal ist jeder Tag Tag der offenen Tür! Alle sind herzlich eingeladen, bei den Workshops im Arsenal zuzusehen. Die Studios sind riesig. Es ist genügend Platz, um am Tanzteppichrand zu sitzen, im Beat zu wippen, die Gedanken von der (Live-)Musik tragen und sich inspirieren zu lassen, ohne dabei die Klasse zu stören. Zudem finden Gratis-Events sowie Showings von Workshops, Research Projects und Residencies statt, die exklusive Einblicke in die Kurse und Arbeiten der Choreograf*innen geben oder einfach Lust und Laune aufs Tanzen machen. Wer nicht nur zuschauen, sondern auch mitmachen möchte, ist auch bei den Jams herzlich willkommen!

Aufgepasst: Die Open-Doors-Events wachsen ständig. Immer wieder reinschauen lohnt sich!
Festival

Public Moves

Täglich, draußen und gratis
30.5. bis 9.8.2024


Bei den Tanzklassen von Public Moves wird täglich unter freiem Himmel getanzt und dieses Jahr in noch mehr Klassen an noch mehr Standorten! Mehr als 170 internationale und lokale Dozent*innen vermitteln in über 350 kostenlosen Outdoor-Klassen an insgesamt zehn Standorten ihr Wissen von Yoga über Bollywood-Tanz bis hin zu HipHop – und das erstmals auch außerhalb Wiens. Und wie immer gilt: Es sind keine Vorkenntnisse nötig, jedes Alter und Level ist willkommen!

Die erste Station wird von 30. Mai bis 9. Juni in Klagenfurt, genauer gesagt im Landhaushof, sein. Dort darf man sich auf African Dances, Stepptanz, Yoga, zeitgenössischen Tanz und vieles mehr freuen. Weiters folgt von 13. bis 23. Juni ein Halt beim Lentos Kunstmuseum Linz mit Improvisation, Tai Chi, HipHop und Breaking. Und von 27. Juni bis 7. Juli verspricht Public Moves in Salzburg nicht nur House, Freestyle und zeitgenössischen Tanz, sondern auch einen wunderbaren Ausblick über die Stadt von der Skulpturenterrasse des Museum der Moderne Salzburg am Mönchsberg.

Parallel dazu startet in der Seestadt am 8. Juni die erste von insgesamt sieben Wiener Locations mit Yoga, House, Improvisation und vielem mehr. Von 12. Juli bis 9. August kann schließlich erneut vor dem MuseumsQuartier, auf der Papstwiese, beim Kaiserwasser und beim Badeteich Hirschstetten sowie an zwei weiteren Standorten getanzt werden – von Jazz über Country Line Dancing bis Technosomatics.

Das Programm in Klagenfurt, Linz, Salzburg und der Seestadt ist ab sofort online. Alle weiteren Standorte sind mit 12. Juni online zu finden.

Die Anmeldung ist jeweils einen Tag vor Kursbeginn ab 11:00 Uhr vormittags über den Kalender oder telefonisch unter +43.1.523 55 58-19 möglich. Ist eine Klasse als „ausgebucht“ markiert, so besteht die Möglichkeit, vor Ort noch einen Restplatz zu ergattern. Vorbeischauen lohnt sich!

Zudem wird ein stärkerer Fokus auf Barrierefreiheit gelegt, so wird beispielsweise in jeder Stadt eine Klasse in österreichische Gebärdensprache (ÖGS) übersetzt, fast alle Standorte sind barrierefrei zugänglich und bei besonderen Bedürfnissen steht das ImPulsTanz-Team vorab und vor Ort zur Seite und hilft gerne, allen die Teilnahme an den Klassen zu ermöglichen.
Festival

Pro Scene

für professionelle Tänzer*innen, Künstler*innen, Schüler*innen, Student*innen, Dozent*innen, Choreograf*innen, Dramaturg*innen und Produzent*innen

ImPulsTanz versteht sich als eine aktive Austauschplattform für Tanz- und Performanceschaffende. Angeboten werden spezielle Aus- und Weiterbildungs- sowie Stipendienprogramme. Internationale Compagnien und Schulen laden zu Auditions, Symposien zum inhaltlichen Dialog und Residencies zur (Weiter-)Entwicklung von Arbeiten.
Kurs

Trisha Agia:
Afro Fusion

Sich beim Tanzen frei und kraftvoll zu fühlen, steht im Zentrum von Trisha Agias Praxis, welche eine Reihe verschiedener Elemente aus dem HipHop mit afrikanischen Tanzstilen vermischt. Zu diesen unterschiedlichen Einflüssen gehören Amapiano, Pantsula sowie der 2007 in Angola entstandene Afro House. Um die Basis dieser Afro-Fusion zu erlernen, werden einzelne Grundlagen der verschiedenen Stile vermittelt. Beginnend mit einer Reihe von Koordinationsübungen, welche die Voraussetzung dafür bilden, die vielfältigen Techniken, Grooves und Variationen zu trainieren, vollzieht dieser Workshop eine Bewegung durch Visionen und Konzepte, um durch das Tanzen neue Verbindungen miteinander herzustellen und Geschichten anders erlebbar zu machen.

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Kurs

José Agudo:
Flamenco Roots

Erst lernen die Teilnehmer*innen die Grundlagen von Flamenco: die Rhythmen, die ausdrucksstarke Verwendung der Arme und die Beinarbeit. Danach wird ausprobiert, wie diese Elemente im zeitgenössischen Tanz angewandt werden können. Nach dem Warm-up wird José in sein Bewegungsrepertoire einführen und dieses mit spontanen Aspekten aus dem Flamenco verbinden. Es wird Raum für Improvisation mit den zuvor geübten Rhythmus-Passagen und Techniken geben. In erster Linie wird aber ausgelassen mit dem Groove und der Wärme des zeitgenössischen Flamenco­-Temperaments getanzt.

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Kurs

José Agudo:
Attack Release

Der Fokus in Josés Technik-Workshop liegt auf Schnelligkeit und zielt darauf ab, die Ausdauer durch präzise und einfache Bewegungsmuster zu verbessern.

Das anfängliche Warm-up richtet einen dynamischen Fokus auf das Konzept von Attack and Release. Die Technik ermöglicht es, Gelenke zu entspannen und den Energiefluss mit maximaler Bewegungseffizienz zu erhöhen. José zählt die Bewegungen meist durch, um die Dynamik und die Impulse der Bewegungen und dadurch den Einsatz des Körperzentrums zu beeinflussen.

Diese Arbeitsmethode bereitet den Körper auf raumgreifende Fortbewegung vor. Es geht um eine Suche nach der weitesten Bewegung – mit schnellen und sauberen Übergängen. Dies ist eine energetische Klasse, die sich auf Intention, Klarheit und extreme Körperlichkeit konzentriert.

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Kurs

José Agudo:
Rhythm Composition

Der Fokus dieses Workshops liegt auf Rhythmus, Komposition und der Zusammenarbeit mit Komponist*innen. Stark von Kathak und Flamenco beeinflusst, werden in Josés Bewegungsmustern die klassischen Flamenco-Repertoires in einen zeitgenössischen Kontext gebracht. Die Zerlegung dieser Rhythmen verhilft uns zu mehr Musikalität, um damit improvisieren zu können.

Geeignet für Choreograf*innen, professionelle Tänzer*innen und Tanz-Student*innen.

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Kurs

José Agudo:
A thousand shepherds

Als Grundlage dient A Thousand Shepherds, José Agudos Stück, das die Idee von weltweiter Migration szenisch behandelt. Das 30-minütige Stück mit acht Tänzer*innen erkundet in Form einer Wanderung die Themen Identität und Konflikt. José hat sich dazu von einem zweimonatigen Sabbatical in einem indischen Ashram inspirieren lassen und unterrichtet in diesem Repertory-Workshop das daraus entsponnene Bewegungsmaterial.

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Kurs

Conny Aitzetmueller:
Contemporary Pole

Sinnlich, vertikal, dynamisch... Der Contemporary Pole-Workshop ist eine körperlich und kreativ fordernde Klasse, bei der Neugierde und ganzer Körpereinsatz gefragt sind. Aus der Kombination von Tanz und Akrobatik ergibt sich eine Fülle an ungeahnten Möglichkeiten.

Hier geht es darum die Vielseitigkeit des Poledancing zu entdecken, unterschiedliche Moves und Stilistiken zu erlernen, variieren, experimentieren und fusionieren: Sensual Pole Moves, Showgirl Pole Moves, Acrobatic Pole Moves, Contemporary Pole Moves. Wir verbinden die körperlichen Anforderungen und Elemente des Poledancing mit den Gesetzmäßigkeiten des zeitgenössischen Tanzes. Hier wird mit dem eigenen Körpergewicht gearbeitet, mit Momentum und Dynamik, am Boden, wie auch in der Luft und nicht zuletzt werden choreografische Sequenzen zu Musik an der Pole gelernt. Die Pole als spielerisches Tool ermöglicht es, körperliche Grenzen und das eigene Bewegungsrepertoire zu erweitern, um neue Facetten an sich zu entdecken.

Poledance ist alles in einem: sinnlich, sexy, cool, elegant, spielerisch, herausfordernd… stark!

Der Contemporary Pole-Workshop eignet sich für Tänzer*innen ohne Pole-Kenntnisse und ist auch für fortgeschrittenere Pole-Tänzer*innen mit wenig Tanzerfahrung gleichermaßen eine Herausforderung.

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Kurs

Joe Alegado:
Shifting Roots – Alegado Movement Language

Beginners
Joes Unterricht besinnt sich darauf, die Beziehung zur Erde und zu unseren Wurzeln zu festigen, die für unsere Bewegungsfreiheit unentbehrlich ist. Sein Wunsch ist es, dass die Teilnehmer*innen diese Verbindung erfahren und die im Tanz überaus wichtigen Gewichtsverlagerungen erlernen. Koordination, Rhythmus, Fokus und vor allem Authentizität in der Bewegung sind einige der Ziele des Workshops.

Intermediate & Advanced Plus
Bewegungsprinzipien werden auf eine höhere und komplexere Ebene der Koordination von Händen, Armen, Beinen und Oberkörper gebracht. Rhythmuswechsel, Gewichtsverlagerungen, dynamische Übergänge und vor allem die Verbindung zur Erde ermöglichen eine Ausdehnung nach oben, was wichtig für das Erreichen eines hohen Performancelevels ist.

„In meinem Wunsch, die Unterschiede zwischen meiner persönlichen Entwicklung im Tanz und meiner Arbeit mit der Tradition von José Limón zu unterscheiden, entschied ich mich, meine Arbeit als Alegado-Bewegungssprache zu kategorisieren. Hauptsächlich, um der Tatsache mehr Substanz zu verleihen, dass die Grundlage all meiner somatischen Erfahrungen von Kindheit an bis zur Gegenwart zu meinem Tanzvokabular beigetragen hat. Noch weiter und tiefer, unterhalb dieses somatischen Fundaments liegen die Wurzeln, die sich weiter in die Seele unserer Erde erstrecken. Und weil wir als Menschen in ständiger Bewegung in der Landschaft der Erde sind, habe ich mich entschieden, meine Arbeit näher zu definieren, indem ich sie umbenenne – Shifting Roots.“

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Kurs

Tamara Alegre featuring Cuba Mami:
Sensual Fictions and Intensities

Ausgehend von einer Fiktion um die Geschlechtsorgane und die Körperteile um sie herum: Hüften, Arsch, Bauch... geht es in Sensual Fictions and Intensities darum sinnliche Tanzpraxis zu verkörpern, die mit Beharren, Widerstand, Wiederholung und dem Aufbau von körperlichen Zuständen und Empfindungen arbeitet. Die Praxis ist eine ermächtigende Strategie, den eigenen Körper zu reinigen und aufzuladen, Freude zu empfinden und der Koexistenz verschiedener Emotionen Raum zu geben.

Zu Beginn des Workshops steht ein knallhartes Twerk-Warm-up von Tänzerin und Kollaborateurin Cuba. Dazu verkörpern wir Fantasien zu Figuren wie Krieger*innen, Gargoyles, Chimären und Stripper*innen.
Das Tanzmaterial aus Tamaras Stück NX FUIMO dient als Inspiration, Schritte werden geloopt, mit hoher Intensität geübt und mit Wiederholung sowie gegenseitiger Verstärkung gearbeitet.

Tamaras Praxis ist von Dancehall beeinflusst, worüber sie ihr Wissen weitergibt und erläutert, wie es ihre Arbeitsethik in Bezug auf kulturelle Aneignung beeinflusst.

Knieschoner und bequeme Kleidung sind empfehlenswert, engsitzende Kleidung ist für Twerking nicht geeignet. Am Besten ist etwas Bequemes und etwas, in dem ihr euch sexy fühlt.

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Kurs

Alleyne Dance:
Afro-Fusion

Afro-Fusion vereint mehrere energiegeladene Stile mit Einflüssen traditioneller Tanzformen aus Simbabwe, Nigeria, der Karibik sowie aus Südafrika und aus westlichen Tanzstilen. In diesem körperlich anspruchsvollen Workshop werden Bewegungen zu unterschiedlichen Genres von Musik kombiniert. Teilnehmer*innen entfalten ihren kreativen Ausdruck und verbessern Beweglichkeit, Kraft, Flexibilität, Koordination und Rhythmusgefühl. Isolations- und Beweglichkeitsübungen sowie wellenartige Bewegungen der Wirbelsäule sind ein wichtiger Bestandteil der Klasse. Es werden Tanzphrasen erlernt, die auf dem vorangehenden Warm-up aufgebaut sind und Bewegungsinterpretation und Genauigkeit erfordern und fördern. Ganz im Sinne von Kristina und Sadés Überzeugung, dass Musik das Herz und die Seele inspiriert, ist sie wesentlicher Bestandteil des Workshops.

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Kurs

Alleyne Dance:
Dynamics, Rhythm and Texture

In dieser körperlich-anspruchsvollen Contemporary Class, die starke, komplexe und technische Sequenzen in und aus dem Boden beinhaltet, liegt der Fokus auf Qualität, Impulse, Performance und Ausdauer. Jede Einheit beginnt mit einem anderen Aspekt dieser Bewegungsstudie und konzentriert sich auf die Artikulation der Hände, Isolationen, Spiralen, Atmung und auf das Fliegen. Improvisation wird als Teil einer Entwicklung des Selbst erforscht, ausgehend von einer körperlichen Intention.

Die wesentlichen Ziele des Workshops sind, den kreativen Geist, Leidenschaft, Entschlossenheit, Kraft, Musikalität und vor allem eine Absicht und Ehrlichkeit der Tänzer*innen weiterzuentwickeln, um Entscheidungen während der Session leichter fällen zu können.

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Kurs

Alleyne Dance:
Alleyne Dance Intensive

Bei diesem Intensiv-Workshop steht das Erlernen des Compagnie-Repertoires im Vordergrund, vermittelt in einem körperlich anspruchsvollen Programm mit komplexem und technischem Vokabular. Die Teilnehmer*innen entwickeln durch Übungen und in Kreativsessions ihre Performance-Fähigkeiten, ihr Durchhaltevermögen und ihre kreative Sprache.
 Neben dem Raum für Improvisation zur eigenen Weiterentwicklung wird hier mit der Kunst der Intention und der Ehrlichkeit von Bewegung gespielt, wie auch damit, wie Emotionen das Material verwandeln oder als Impulse genutzt werden können. In den Sessions erkunden die Teilnehmer*innen Bewegungsmaterial für andere/eigene Soli/für Gruppen- und Partnerarbeit mit dem Ziel eigene Tänze zu kreieren.

Diese Klasse ist für die Teilnehmer*innen, die gerade ihre persönlichen Bewegungsstile sowie ihre eigene Kreativität entdecken. Sie dient als Unterstützung dabei, sich in Auditions und kreativen Prozessen zu verbessern. Außerdem ist sie ideal für angehende Choreograf*innen, die ihre kreativen Methoden ausprobieren wollen und für Lehrer*innen, die Inspiration für das Entwickeln von Bewegungsmaterial benötigen.

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Kurs

José Manuel Álvarez:
Contemporary Flamenco

Contemporary Flamenco for dancers – Beginners
Dieser Workshop richtet sich an Tanzbegeisterte, die Interesse an der Bewegungssprache des Flamenco haben und noch keine oder wenig Tanzpraxis haben. Der zeitgenössische Flamenco nimmt Anleihen aus vielen anderen Tanzdisziplinen und baut sie in den Rhythmus des spanischen Tanzes ein, wodurch sich völlig neue Schwerpunkte ergeben. Im Mittelpunkt stehen hier die Koordination des Körpers und die Freude an der rhythmischen Bewegung.

Contemporary Flamenco for dancers – Intermediate
Der Workshop für mäßig Fortgeschrittene richtet sich an Tänzer*innen, die ihr Bewegungsrepertoire erweitern möchten. José hat einen einzigartigen Stil und eine Arbeit an der Körperwahrnehmung entwickelt, der die Bewegungscodes des traditionellen Flamenco nutzt und ihn gleichzeitig für alle anderen Tanzformen öffnet. Die variantenreichen Drehungen, die interessanten Kombinationen, die auf den Rhythmen des Flamenco und der Eroberung des Bühnenraumes basieren, sind eine Bereicherung für alle Tänzer*innen, die Lust haben etwas völlig Neues auszuprobieren.

Spezielle Flamenco-Schuhe sind empfohlen. Einige Tanzschuhe können auch geeignet sein. Schuhe mit Straßenabsätzen sind eher nicht empfohlen.

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Kurs

Laura Arís:
Play Full Body

Konzipiert als spielerische, körperliche aber auch mental herausfordernde Reise mit Kreativität als klarem Ziel, lädt dieser Workshop die Teilnehmer*innen dazu ein, die Perspektiven zu wechseln; auf die Suche nach neuen Möglichkeiten und Bewegungen zu gehen, ihre Qualitäten zu betrachten. Es geht darum Material zu kreieren, das weder zu neu noch zu vertraut ist, dazwischen liegt – so wie das Wandern mit einem Kompass ohne einen Plan.

Angeleitete Improvisationen und spezielle Technikübungen sind der Ausgangspunkt für die Arbeit, meist mit Partner*innen oder in der Gruppe. Während dem Workshop wechseln Teilnehmer*innen die Rollen, von Performenden zu Beobachtenden, wodurch verschiedene Fragestellungen und Wahrnehmungen entstehen. Durch das Experimentieren mit dem eigenen Vokabular innerhalb definierter, aber sich verändernder Kontexte werden Körpermechanismen und mentale Prozesse, die in Bewegung passieren beobachtet. Dazu gehört auch eine Offenheit für die Wahrnehmungen, um nach kreativen Impulsen zu suchen, die neue Möglichkeiten bieten – sowohl auf technischer als auch auf performativer Ebene.

Der Workshop wird in englischer Sprache abgehalten. Er ist körperlich herausfordernd und erfordert eine grundlegende Fitness. Die Einheiten beinhalten Bewegungsvokabular, bei dem Koordinationsfähigkeiten erforderlich sein können, sowie die Bereitschaft, in unmittelbarer Nähe zu anderen zu arbeiten und diese auch zu berühren. Bei Fragen oder für weiteren Informationen zum Workshop, kann das Workshop Office behilflich sein.

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Laura Arís:
Power Sources

Diese Contemporary Class bietet einen Überblick über die wichtigsten Aspekte von zeitgenössischer Tanztechnik: Gewichtsverlagerung, Raumkonzepte, Atmung, Geschwindigkeit, Qualität und Strukturen. Im Fokus steht außerdem die der Bewegung zugrundeliegende Intention.

In einem technischen Teil werden die physischen Mechanismen erforscht, die es uns ermöglichen, Risiken einzugehen und gleichzeitig den Körper zu schützen. Der Schwerpunkt liegt auf der Struktur des Skeletts und der Muskelketten, um eine größere Flüssigkeit und Freiheit in unseren Bewegungen zu erreichen. Bestimmte Werkzeuge ermöglichen fließende und freie Bewegung, die den Teilnehmer*innen ein Bewusstsein für Bewegungseffizienz vermitteln. Metaphern und Bilder werden genützt, um neue kinästhetische Erfahrungen und ein Bewusstsein dafür zu erzeugen und zu verbessern – auf der Suche nach mentaler, körperlicher und emotionaler Balance.

„Als Lehrerin und Künstlerin ist es mir ein Anliegen, Gedanken, Fragen, Tipps und gesammelte Erfahrungen weiterzugeben, die andere inspirieren und ermutigen und so hoffentlich die kollektive intellektuelle Neugierde fördern. In den Jahren meiner Lehrtätigkeit habe ich gelernt, ein Gleichgewicht zwischen den Zielen von Tanztechnik und den Fähigkeiten der*s Einzelnen zu suchen, eigene Entscheidungen zu treffen, tief zu reflektieren, neu zu entdecken, Persönlichkeiten zu entwickeln und imaginären Universen zu begegnen. Das Unterrichten erfordert eine dynamische Interaktion zwischen dem, was im Kopf des Unterrichtenden passiert, und dem, was mit der Gruppe im Raum geschieht. Der Akt des Unterrichtens und meine professionelle künstlerische Praxis sind seit langem miteinander verbunden: sie stehen in ständiger Beziehung zueinander und entwickeln sich gemeinsam weiter.“

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Kurs

Laura Arís:
Ultima Vez Vocabulary

„In den Performances von Vandekeybus befindet sich der Körper in einer Welt von Konflikten und in Gefahr. Es ist ein Schauplatz von Spannungen und Gegensätzen: horizontal/vertikal, hoch/tief, hart/weich, virtuos/verletzbar, aktiv/passiv, Mann*/Frau*, Körper/Geist, Mensch/Tier, Ordnung/Chaos, Intellekt/Instinkt, Natur/Zivilisation... Auf Basis dieser Gegensätzlichkeiten überschneiden sich formale, physische und existentielle Kategorien.“ – Erwin Jans

Ausgehend von Lauras persönlichen Erfahrungen aus mehr als einem Jahrzehnt als Performerin (1999–2008) sowie aus ihrer, bis heute noch bestehenden Zusammenarbeit mit Wim Vandekeybus als Bewegungscoach und als seine choreografische Assistentin nähert sich dieser Workshop den Grundlagen der Arbeitsweise von Ultima Vez an. Die Teilnehmer*innen begegnen Konzepten und Ideen verschiedener Stücke und lernen die energetische, physische Sprache der Compagnie kennen. Eine Kostprobe der Arbeit von Ultima Vez.

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Kurs

Ziya Azazi:
Dervish in Progress

transformation through whirling

Dieser Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, ihre körperlichen und geistigen Grenzen durch verschiedene Formen des Whirling, also des Herumwirbelns zu erforschen und herauszufordern – sei es allein, mit einem Partner oder in einer Gruppe. Durch die Entwicklung des Körperbewusstseins und der Fähigkeit, Energie zu sparen, können Teilnehmer*innen ihre Bewegungsfähigkeiten verbessern und ihre Ziele mit größerer Effizienz und Bewusstheit erreichen. Obwohl dieses Sich-Drehen ein wichtiger Aspekt von Dervish in Progress ist, besteht das Hauptziel darin, das körperliche, emotionale und geistige Bewusstsein der Teilnehmer*innen durch das Whirling und die vorangehenden Übungen zu kultivieren. Dieser Prozess eröffnet ein tieferes Verständnis für sich selbst und für Bewegungen und schafft neue Möglichkeiten im eigenen körperlichen Ausdruck.

Spinning mit einem*r Partner*in oder in einer Gruppe bietet eine Gelegenheit, tägliche Reflexe und Verhaltensweisen zu erforschen. Im schwindelerregenden Zustand der sich drehenden Welt, lässt sich ein abstraktes Abenteuer auf körperlicher, geistiger und emotionaler Ebene erleben, das zu enormen Erkenntnissen und Entdeckungen über unser wahres Selbst führen kann. Das Tragen oder Getragen-Werden – eine grundlegende Handlung unserer sozialen Realität – und die körperliche Erfahrung davon, kann tiefgreifende Auswirkungen auf unseren Verstand und unsere Gefühle haben, unseren Rhythmus mit der Zeit synchronisieren, unser Wesen als Individuen neu ordnen und eine viel größere geistige, emotionale und körperliche Plastizität bieten.

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Glenna / G;emma Batson:
Un/folding and Rewilding – entering the eco-somatic f/old

Dieser Workshop bietet einen tiefen Einblick in die große Welt der Empfindsamkeit, indem gemeinsam Wege zur Erweiterung von körperlichen Wahrnehmungsweisen erkundet werden. Verwurzelt im somatischen, sich bewegenden Körper, führt die Reise durch die Weite unserer körperlichen Antennen, jener Detektoren/Rezeptoren, die in unseren Geweben, Ohren und Augen eingebettet sind. Durch improvisatorische Praktiken des Ein- und Entfaltens, sowohl solo als auch in der Gruppe, werden ephemere Portale des Verfolgens und Träumens, des Einfangens und Verbindens, des Loslassens und Entleerens geöffnet. In dieser sich zusammenfindenden, körperlichen Umwelt wird das Sehen taktiler und die sensorische Wahrnehmung weicht tieferen Schichten des verkörperten Zuhörens. Das Konzept des „Rewilding“ ist ein integraler Bestandteil dieser Mutationen, des Loslassens von kulturell Schlummerndem und Domestiziertem und des Entdeckens neuer Materialitäten und Wachstumsgesten.

Diese Methode ist das Ergebnis einer zehnjährigen Praxis namens f/old als somatisch-künstlerische Vorgehensweise. Der Workshop kann als Experiment der Transformation, als grenztestende Verstrickung begriffen werden, bei dem die Teilnehmer*innen dazu eingeladen sind, sich anders zu bewegen. Eine spezielle Bewegungs- oder somatische Ausbildung ist dafür nicht erforderlich.

Glenna / G;emma Batson: Un/folding and Rewilding – entering the eco-somatic f/old bewerten:

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Glenna / G;emma Batson & Susanne Bentley & Ailish Claffey & Defne Erdur & Kerstin Kussmaul & maRia Probst:
KODA – Keep On Dancing

Dieser Workshop widmet sich dem Unterrichten von zeitgenössischem Tanz für Menschen im Alter von 50+ sowie die dazugehörigen Methoden und Überlegungen. Dabei werden gleichzeitig die Ziele und Bedürfnisse dieser Bevölkerungsgruppe spezifiziert. KODA richtet sich sowohl an Menschen 50+ als auch an Tanzpädagog*innen, die daran interessiert sind, Tanz für eine älter werdende Bevölkerung zu unterrichten. In diesem Erasmus+ geförderten Projekt möchten G;emma, Susanne, Ailish, Defne, Kerstin und maRia, die in den letzten sechs Monaten an diesem Thema gearbeitet haben, die Reichweite von Tanzlehrer*innen auf die benötigten Zielgruppen ausdehnen und der Altersdiskriminierung entgegenwirken. Diesen Sommer haben sie sich bei Artis Umbria / Italien getroffen, um gemeinsam zu recherchieren und tägliche Abendkurse für die lokale Bevölkerung zu geben und bringen nun einige der Ergebnisse zu ImPulsTanz.

Es handelt sich um einen kostenlosen Workshop, bei dem ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Teilnehmer*innen im Alter von 50+ und/oder an dem Thema interessierten Tanzlehrer*innen angestrebt wird.

Nach der letzten Einheit laden wir zu einem informellen Gespräch über das Projekt ein, das für alle offen und gratis ist.

Glenna / G;emma Batson & Susanne Bentley & Ailish Claffey & Defne Erdur & Kerstin Kussmaul & maRia Probst: KODA – Keep On Dancing bewerten:

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Kurs

Glenna / G;emma Batson & Susanne Bentley & Ailish Claffey & Defne Erdur & Kerstin Kussmaul & maRia Probst:
KODA – Keep On Dancing

Dieser Workshop widmet sich dem Unterrichten von zeitgenössischem Tanz für Menschen im Alter von 50+ sowie die dazugehörigen Methoden und Überlegungen. Dabei werden gleichzeitig die Ziele und Bedürfnisse dieser Bevölkerungsgruppe spezifiziert. KODA richtet sich sowohl an Menschen 50+ als auch an Tanzpädagog*innen, die daran interessiert sind, Tanz für eine älter werdende Bevölkerung zu unterrichten. In diesem Erasmus+ geförderten Projekt möchten G;emma, Susanne, Ailish, Defne, Kerstin und maRia, die in den letzten sechs Monaten an diesem Thema gearbeitet haben, die Reichweite von Tanzlehrer*innen auf die benötigten Zielgruppen ausdehnen und der Altersdiskriminierung entgegenwirken. Diesen Sommer haben sie sich bei Artis Umbria / Italien getroffen, um gemeinsam zu recherchieren und tägliche Abendkurse für die lokale Bevölkerung zu geben und bringen nun einige der Ergebnisse zu ImPulsTanz.

Es handelt sich um einen kostenlosen Workshop, bei dem ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Teilnehmer*innen im Alter von 50+ und/oder an dem Thema interessierten Tanzlehrer*innen angestrebt wird.

Nach der letzten Einheit laden wir zu einem informellen Gespräch über das Projekt ein, das für alle offen und gratis ist.

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Kurs

Eleanor Bauer:
Making sense with the senses

Tanz ist eine künstliche Art, mit den Sinnen Sinn zu stiften. Durch verschiedene Improvisationsübungen und Praktiken, die verschiedene Sinne und Empfindungen in Kombination miteinander ansprechen, schärfen oder betonen, bewegen wir uns auf einen ganzheitlichen Tanz zu, bei dem unsere Sinne für Humor, Fantasie, Stil, Rhythmus oder Komposition ebenso konkret sind wie die Sinne für Berührung, Hören, Geruch, Sehen oder Geschmack. Auf diese Weise wird ein Raum geöffnet für die Erfahrung, dass der Sinn, den das Tanzen erzeugt, für jedes Individuum einzigartig koordiniert und arrangiert ist und dennoch auf eine Weise geteilt werden kann, dass diese Unterschiede zu Gelegenheiten werden, unsere Empfindungen durch einander zu erweitern.

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Eleanor Bauer:
choreo | graphy

In diesem Workshop wird an der Beziehung zwischen der Natur des Denkens im/in Tanz/Bewegung und dem Naturell des Denkens bei Sprache/Rede gearbeitet. Es wird über „Choreo-Grafie“ als das „Schreiben von Tanz“ bzw. das „Tanz-Schreiben“ nachgedacht. Somit wird in diesem Workshop genauso viel Bewegung praktiziert, wie geschrieben und am Ende kommt es zu Produkten und Auswirkungen auf Text und Tanz. Es wird aus und durch den tanzenden Körper geschrieben und überlegt wie eine beeinflusste, körperliche und getanzte Beziehung zu Sprache aussehen und durch Tanz und Choreografie hinterfragt werden könnte. Gibt es Alternativen zu unserer Beziehung zu Sprache, gibt es Hilfsmittel für das Hinterfragen unserer Beziehung zu Worten und Logozentrizität im Allgemeinen? Welche prä-lingualen, extra-lingualen, super-lingualen oder proto-lingualen Denkweisen passieren während dem Tanzen und wie findet man Wege, um über sie, durch sie oder sogar aus ihnen heraus zu sprechen und zu schreiben? Dieser Workshop beschäftigt sich nicht mit der Verkörperung von Sprache, sondern damit, wie Sprache „verkörperisiert“ werden kann.

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Kurs

Susanne Bentley:
Embodying Text

Improvisiertes körperliches Spiel mit Worten für Bewegungskünstler

Den Körper als Instrument zu nutzen, ist eine gängige Praxis im Tanz, aber wie können wir unserer Darbietung einen stimmlichen Ausdruck verleihen? Wie können wir die Stimme oder den Text als Inspiration für unsere Bewegung in unseren Körper zurückführen? Embodying Text eröffnet einen Werkzeugkasten für den Einsatz von Stimme in improvisierten Performances für Tänzer*innen aller Genres und Niveaus.

Inspiriert von Al Wunders Theatre of the Ordinary, Ruth Zaporahs Action Theater und der Arbeit von Andrew Morrish, fördert dieser Workshop eine erfahrungsorientierte Art des Lernens. Die Teilnehmer*innen entdecken, was sie gerne tun, was sie gerne sehen und übernehmen die Verantwortung für die Entwicklung ihres eigenen Stils der theatralen Selbstdarstellung.

Wir beginnen mit dem Aufwärmen von Körper und Stimme durch eine Vielzahl von Bildern und Übungen, die sich auf bestimmte Themen des jeweiligen Tages konzentrieren. Dies geht über in Showings für andere Teilnehmer*innen, bei denen wir durch Tun und Zuschauen lernen. Die Erfahrung, im Beisein eines Publikums zu arbeiten, ist ein wesentlicher Teil des Prozesses. Feedback-Sitzungen helfen sowohl den Darsteller*innen, als auch dem Publikum, ihre Vorlieben, Stärken und Schwerpunkte zu bewerten, um die Erfahrung aus beiden Blickwinkeln weiter zu verbessern.

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Kurs

Susanne Bentley
Wise 'n' Wild 60+

Weise Schritte & expressive Grooves

Diese zeitgenössische Tanzklasse basiert auf Release-Technik, Bodenarbeit und beinhaltet Improvisation. Der Fokus liegt darauf, zu erkennen und zu respektieren, dass sich unser Körper mit zunehmendem Alter verändert und diese Weisheit in unseren Tanz einzubeziehen, während wir mit unseren Grenzen und unserem individuellen Ausdruck spielen. Zuerst wird die Mobilisierung der Gelenke sowie Kraft, Stabilität und Ausrichtung ins Auge gefasst. Je geerdeter und beweglicher wir sind, umso beherzter sind wir beim Tanzen. Außerdem wird ein Blick auf Bewegungseffizienz mit besonderem Augenmerk auf Richtungen, Phrasierungen, Impulse und Fluss geworfen.

Die einzelnen Klassen beginnen mit einem Warm-up auf dem Boden: wir stärken die Armmuskulatur und das Körperzentrum in der Horizontalen, wodurch wir uns später auf allen Ebenen fließend und effizient bewegen können. Danach kommen wir in die Vertikale und reisen mit zeitgenössischem Bühnenmaterial durch den Raum.

Der Rhythmus wird einbezogen, um unsere Koordination herauszufordern und uns mit anderen zusammenzutun. Auch improvisatorisches Material wird eingeführt – wir arbeiten mit bestimmten Techniken oder Bildern, um unsere Kreativität und unser Zusammenspiel zu fördern. Die Partnerarbeit hilft uns auch, unseren Körper in somatischen Übungen auf unterschiedliche Weise zu spüren.

Zu guter Letzt ist die Tanzfläche frei für einen Remix aus dem erlernten Unbekannten – Improvisationsspiele und willkürliche Musikauswahl lassen uns außer Rand und Band geraten! Wise ’n’ Wild bietet eine spielerische und freundliche Umgebung für die Erforschung unserer Körperlichkeit. Wir sollten uns auf Herausforderungen und Spaß gefasst machen.

„Was uns nicht umbringt, macht uns nur eigenartiger.“ – Aeon Flux

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Kurs

Nicole Berndt-Caccivio:
Body Studies

Ausgehend vom eigenen Körper geht es in Body Studies um die Erkundung des Nervensystems, der Faszien, Muskeln, der Gehirn- und Rückenmarkflüssigkeit sowie der Kopfknochen und ihrer Verbindungen miteinander. Inspiriert von der Embryologie und der biodynamischen Craniosacral-Therapie widmen sich die Teilnehmer*innen der Körperarbeit, der Improvisation zu Klängen oder in Stille und der somatischen Erforschung persönlicher Erfahrungen. Der Workshop legt den Schwerpunkt auf Meditation, Selbstfürsorge und Selbstregulierung, wobei im Voraus formulierte, spezielle Wünsche ausdrücklich erwünscht sind und folglich berücksichtigt werden.

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Kurs

Nicole Berndt-Caccivio & David Bloom:
Facilitating, Teaching, Holding Space – strategies of transmission

Als sich Nicole und David zum ersten Mal innerhalb einer Lehrerin-Schüler-Beziehung begegnet sind, war sie 40 und er rund 20 Jahre alt. Nun sind sie 61 bzw. 42 Jahre alt und arbeiten beide mit Prozessen, die sowohl künstlerisch (Tanz, Choreographie, Performance) als auch für die persönliche Entwicklung relevant sind (Cranio-Sakrale-Körperarbeit, Praktiken rund um Intimität und Consent). In diesem Workshop bringen sie ihre Erfahrungen zusammen, um den Prozess der Übertragung, wie er in einem Tanzstudio stattfindet, selbst zu betrachten.

Was passiert eigentlich, wenn wir gemeinsam das Studio betreten? Was sind unsere Absichten und Strategien, um einen generativen Raum zu schaffen? Welche Rollen (z. B. Lehrer*in/Schüler*in) spielen wir, wenn wir zusammen arbeiten? Sind Hierarchien und eine „disziplinierte“ Haltung immer zu vermeiden? Wie bewusst sind wir uns all dieser Dinge, während sie geschehen? Ist es nötig, sich die ganze Zeit allem bewusst zu sein? Wie geben wir all den Dingen, die bereits im Raum vorhanden sind (und die reichhaltig sind), Raum, ihre Arbeit zu tun?

Dieser Workshop beschäftigt sich sowohl mit Tools aus der Cranio-Sakralen Körperarbeit und somatischen Bewegungsformen, aber auch mit Machtstrukturen, in denen wir (immer) arbeiten, transparent machen und geht der Frage nach, was es braucht, um im Studio einen Safer Space zu schaffen, der wach und auch entspannt sein kann, der mit dem arbeitet, was schon da ist, in dem die Bedürfnisse aller erfüllt werden und in dem dennoch Informationen auf mühelose und generative Weise übertragen werden. Wie können wir die Aufmerksamkeit entwickeln, um gleichermaßen mit uns selbst, den anderen Körpern im Raum und dem Raum selbst, der uns umgibt, präsent zu bleiben?

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Marco Berrettini:
Function is beauty

Folklore (aus dem Englischen „folk“, Menschen, und „lore“, Wissen) ist die Gesamtheit kollektiver Produktionen, die von einer Gemeinschaft ausgehen und durch mündliche Vermittlung und Nachahmung von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Zu diesen Künsten und Traditionen gehört natürlichauch der Tanz.

Function is beauty konzentriert sich auf sogenannte „folkloristische“ Bewegungen, aber auch auf Bewegungen, die jede*r von uns individuell ausführt und die folglich auch „Folklore“ repräsentieren.

Im Tanz werden oft Techniken und Bewegungsweisen erlernt, die bereits in einer abstrakten, ja postmodernen Form vorliegen. Moderne Tanzformen, zeitgenössischer Tanz und Tanztheater haben sich im Verhältnis zu bereits existierenden Tänzen wie Barock, Klassik und Volkstänzen entwickelt. Beim Erlernen der Bewegungen bleibt dieser Ursprung der Übungen und Bewegungsstile meist verborgen.

Die Verbindungen zwischen verschiedenen Tänzen, unseren persönlichen Bewegungen und bereits existierenden Tanzformen stehen im Zentrum von Function is beauty, insbesondere, wie man von „alten“ Tänzen aus, zeitgenössisches Material entstehen lässt. Der Workshop besteht aus einem Warm-up, Übungen, einer Analyse bereits bestehender Tänze, Improvisationen und Kompositionen und richtet sich an Profis, aber auch an Amateur*innen, die die Möglichkeit wahrnehmen, sich in verschiedene Techniken zu vertiefen.

Der Titel, Function is beauty, ist nicht nur eine Hommage an Marco Berrettinis 2023 verstorbene Freundin und Tanzlehrerin Janet Panetta, die diesen Satz während einer Debatte über klassische Technik aussprach, sondern auch eine Möglichkeit, darauf hinzuweisen, dass es wichtig ist zu verstehen, woher unsere Bewegungen kommen, ihre Bedeutung und in gewisser Weise auch ihre Funktionen zu untersuchen.

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David Bloom:
Scorpio Dances – BDSM & Choreography

Der Begriff BDSM bezieht sich im Allgemeinen auf Praktiken, die sich auf unterschiedliche Arten an die Themen Bondage und Disziplin, Dominanz und Unterwerfung, Sadismus und Masochismus heranwagen. Diese Praktiken, die manchmal als „dunkle Seiten“ der Sexualität bezeichnet werden, haben das Potenzial etwas, das oft konventionell als negativ wahrgenommen wird, in etwas umzuwandeln, das Energien freisetzt, sich lebensbejahend anfühlt und manchmal sogar die Sphären des Heilenden oder Spirituellen berühren kann. Unsere Muster von Consent, Macht und Hierarchie, die unser tägliches Leben und unsere Arbeit durchdringen, können uns dadurch auf neue Weise bewusst werden.

In einer Tanzausbildung machen wir oft schon Erfahrungen mit Vorstellungen von „Schmerz“ und „Disziplin“, die etwas jenseits denen der allgemeinen Gesellschaft liegen, ob wir das wollen oder nicht. In choreografischen Prozessen können Hierarchien eine mehr oder weniger bewusste Rolle spielen. In diesem Workshop nehmen wir diese Dynamiken in den Blick. Wir werden uns intensiven körperlichen Empfindungen und Machtdynamiken auf somatischer Ebene nähern, und sehr, sehr langsam arbeiten.

Die Grenzen aller Beteiligten werden zu jeder Zeit im Mittelpunkt stehen. Übungen zum Thema Consent werden ein wesentlicher Bestandteil des Workshops sein, und ein „Nein“ wird genauso geschätzt wie ein „Ja“ oder ein „Vielleicht“ oder ein „Ich brauche Zeit, um darüber nachzudenken“. Gleichzeitig sind unsere (sich ständig verschiebenden) Grenzen ein wesentliches Element unserer (sich ständig verschiebenden) Identität, und ein Bewusstsein für sowohl die eigenen, als auch die der anderen, sind für einen ethischen Modus der Zusammenarbeit wesentlich. Um Judith Plaskow zu zitieren: „An unseren Grenzen treffen wir uns.“

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Kinderprogramm

Rosa Braber:
Eine Reise für Entdecker*innen (5–8J)

Komm und mach mit bei einem aufregenden und spielerischen Abenteuer in die Welt der Tiere, die wir selbst spielen werden! Zusammen werden wir den Dschungel entdecken, in die Unterwasserwelt eintauchen, uns im Wald staunend umsehen, in der Luft mit gefiederten Freund*innen fliegen und auf Safari gehen. Die Woche endet mit einer Mini-Aufführung, die Eltern und Betreuer*innen einen Einblick in die aufregenden Tierabenteuer ihrer Kleinen bietet.

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Kurs

Brian007:
Voguing

In Referenz auf die Herkunft des Tanzstils, der um die 1980er Jahre innerhalb der Ballroom-Szene in Harlem, New York, entstand, werden in dieser Voguing-Klasse verschiedene Elemente erprobt: Handbewegungen, Catwalk, Duckwalk, Floor Performance und Spin/Dip. Mit Hilfe von Aufwärm- und Technikübungen sowie Choreografien werden Selbstausdruck, Kreativität und Selbstvertrauen gestärkt.

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Kurs

Jermaine Browne:
Street Jazz / HipHop

A sensual remix!

Dies ist eine einzigartige Verschmelzung aus Jazz, HipHop und Funk, gepaart mit Jermaines elektrisierender Mischung aus Kraft und Sinnlichkeit. Sein präziser Tanzstil verbindet klare Linien mit Leidenschaft. Der Fokus liegt darauf, die natürlichen Fähigkeiten und die Vielseitigkeit der Teilnehmer*innen zu stärken.

„Finde deinen eigenen Style und erfinde deine eigene Sprache!“

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Kurs

Jermaine Browne:
FemFunk

Femme energy!

Jermaine versteht etwas von starker „Femme Energie“. Femme Funk ist sinnlich, knallhart und sexy, wobei klare Linien und Präzision im Mittelpunkt stehen. Die Teilnehmer*innen sind über die gewohnte Technik hinaus gefordert, die Verbindung zwischen Musik und Bewegung auf einer tieferen emotionalen Ebene wahrzunehmen.

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Kurs

Jermaine Browne:
Dance for camera

Das Erstellen und Teilen von kreativem Material in den sozialen Medien ist eine persönliche und je nach dem komplexe Entscheidung, die oft die Debatte darüber auslöst, ob man seine Talente damit unentgeltlich anbietet. Für Jermaine geht es vor allem darum, das, was man mit anderen teilt, zu kuratieren und in das Reich des eigenen kreativen Geistes einzutauchen. Auf diese Weise kann man einen einzigartigen Weg finden, den Tanz mit der Kamera in Einklang zu bringen.

In Dance for Camera teilt Jermaine sein Fachwissen über das Tanzen für die Leinwand. Die Teilnehmer*innen lernen eine kurze Choreografie, passen sie an ihren Stil an und entwickeln in Gruppen eine kleine Performance für die Kamera. Jermaine wird Werkzeuge und Aufgaben anbieten, während die Teilnehmer*innen selbst entscheiden können, welchen Ort sie in den Räumlichkeiten finden, um ihre kurzen Choreographien aufzunehmen. Später werden die kurzen Tanzvideos in der größeren Gruppe besprochen und Feedback ausgetauscht.

Am Ende des Workshops werden mehrere kurze Filmsequenzen entstanden sein, die sowohl von den Teilnehmer*innen als auch von Jermaine und dem Videofilmer geteilt werden können.

Dieser Workshop richtet sich an Tänzer*innen, die die Aufmerksamkeit der Zuschauer*innen durch die Linse der Kamera einfangen wollen, sowie an Tänzer*innen, die ihre eigenen Bewegungen auf der Kamera festhalten wollen und an diejenigen, die ihre eigenen Bewegungen oder ihren Tanz auf sozialen Medien teilen wollen. Tänzer*innen mit unterschiedlichem Hintergrund sind willkommen, wobei jedoch wichtig ist, dass die Teilnehmer*innen Erfahrung mit (schnellem) Erlernen und Anpassen von Bewegungsmaterial haben sollten.

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Jermaine Browne & Marta Coronado:
Release Meets Commercial HipHop Fusion

Jermaine und Marta tun sich zusammen, um eine einzigartige Fusion aus Release und kommerziellem HipHop anzubieten. Die Klasse erforscht die Betonung auf der Kopf-Hals-Verbindung und dem Einsatz des Eigengewichts der Körperteile bei Release-Technik, während Jermaine seinen elektrisierenden HipHop-Stil vorstellt, der Kraft und Sinnlichkeit mit klaren Linien kombiniert.

Dieser Workshop ist perfekt für alle, die sich für das Looping, die Umkehrung und die Transformation von Tanzmaterial aus beiden Disziplinen interessieren.

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Archie Burnett:
Voguing

Diese New Yorker Tanzkultur, die von Black und Brown homosexuellen Jugendlichen in den späten 1960er-Jahren ins Leben gerufen wurde, hat in der heutigen Zeit eine Kraft entwickelt, auch abseits der Tanzfläche einen Einfluss zu einem selbstbetimmtes, empowertes Leben zu fördern. Der Workshop nimmt die Teilnehmer*innen auf eine (körperliche) Entdeckungsreise mit; es geht um viel Liebe, viel Geschichte und darum, sie auszuleben und das wildeste Selbst auszupacken. „See all of you this summer and let’s get to WERK!!”

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Archie Burnett:
Waacking

Waacking ist ein Tanzstil, der von Latinx, Brown und Black Jugendlichen an der Westküste der USA, insbesondere in L.A., entwickelt wurde. Inspiriert von Old Hollywood erwecken die Teilnehmer*innen die lebenden Geschichten, die sie sind, in all ihrer Vielfalt zum Leben. Dieser Workshop vermittelt den Geschmack des „Fabelhaften“ und würdigt die inspirierenden Stars und Sternchen einer längst vergangenen Filmära. „Light, Camera, ACTION!!“

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Andrew Champlin:
Ballet for Contemporary Dancers

Dieser Workshop fördert die Funktionalität als Ansatz für fesselnden, rhythmischen Tanz. Andrew bringt seine Erfahrungen aus seiner Ausbildung in Balanchine-Technik, seiner Karriere als zeitgenössischer Tänzer und seiner Forschung über die Weiterentwicklung des Balletts im 21. Jahrhundert ein – insbesondere die Arbeit von Janet Panetta.

Ballet for Contemporary Dancers lädt Teilnehmer*innen dazu ein, die Anwendung der Technik in ihren Bewegungen zu präzisieren und vom Ballett einzufordern, ihre Bedürfnisse nach zuverlässigen integrativen Wegen zur Navigation in dynamischen musikalischen Strukturen zu unterstützen. Indem sie den funktionalen Zweck von Ballettbewegungen dekonstruieren, werden die Tänzer*innen bei ihrer persönlichen Aufnahme der Informationen in ihren eigenen tanzenden Körper angeleitet.

Techniken können die Wahrnehmung von mehr Möglichkeiten in Bewegung und Performance ermöglichen, indem die Richtung der Linie im Raum, die Platzierung des Skeletts, das Timing und der Einsatz von Kraft und Loslassen bei Sprüngen, Drehungen und anderen Ganzkörperbewegungen geübt werden. Das Üben dieser kritischen Momente macht den Tanz/Kurs zu einer sozialen und potenziell unterstützenden Lernumgebung; wir schließen uns mit Partner*innen zusammen und beobachten aktiv verschiedene Ansätze und Errungenschaften, sind dabei nicht nur mutig, sondern nehmen es auch mit Humor.

Der Workshop widmet sich der Fortführung des geschätzten pädagogischen Erbes und der Bewegungsphilosophie von Janet Panetta, indem er ihre unschätzbaren praktischen Lektionen bewahrt, insbesondere über die Wahrnehmung der verkörperten Musikalität und Funktion.

Dieser Kurs richtet sich an Tänzer*innen mit unterschiedlichem Hintergrund, die sich praktische Kenntnisse des klassischen Balletts aneignen oder nach längerer Pause wieder einsteigen möchten.

Dieser Workshop fördert die Funktionalität als Ansatz für fesselnden, rhythmischen Tanz. Andrew bringt seine Erfahrungen aus seiner Ausbildung in Balanchine-Technik, seiner Karriere als zeitgenössischer Tänzer und seiner Forschung über die Weiterentwicklung des Balletts im 21. Jahrhundert ein – insbesondere die Arbeit von Janet Panetta.

Ballet for Contemporary Dancers lädt Teilnehmer*innen dazu ein, die Anwendung der Technik in ihren Bewegungen zu präzisieren und vom Ballett einzufordern, ihre Bedürfnisse nach zuverlässigen integrativen Wegen zur Navigation in dynamischen musikalischen Strukturen zu unterstützen. Indem sie den funktionalen Zweck von Ballettbewegungen dekonstruieren, werden die Tänzer*innen bei ihrer persönlichen Aufnahme der Informationen in ihren eigenen tanzenden Körper angeleitet.

Techniken können die Wahrnehmung von mehr Möglichkeiten in Bewegung und Performance ermöglichen, indem die Richtung der Linie im Raum, die Platzierung des Skeletts, das Timing und der Einsatz von Kraft und Loslassen bei Sprüngen, Drehungen und anderen Ganzkörperbewegungen geübt werden. Das Üben dieser kritischen Momente macht den Tanz/Kurs zu einer sozialen und potenziell unterstützenden Lernumgebung; wir schließen uns mit Partner*innen zusammen und beobachten aktiv verschiedene Ansätze und Errungenschaften, sind dabei nicht nur mutig, sondern nehmen es auch mit Humor.

Der Workshop widmet sich der Fortführung des geschätzten pädagogischen Erbes und der Bewegungsphilosophie von Janet Panetta, indem er ihre unschätzbaren praktischen Lektionen bewahrt, insbesondere über die Wahrnehmung der verkörperten Musikalität und Funktion.

Diese Ballettklasse richtet sich an Tänzer*innen mit unterschiedlichem Hintergrund, die bereits über Kenntnisse des klassischen Balletts verfügen.

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nora chipaumire:
Nherera – from ancient to dub

„Nherera“ bedeutet „ohne Abstammung“. Keine Kunstschule! Keine Traditionen! Die Freude am gemeinsamen Schaffen mit anderen – unorthodoxe Weltanschauungen –, angefacht durch die Müdigkeit der Armut und den ausbeuterischen Charakter der zeitgenössischen Kulturen. Arbeiten, wenn es möglich ist, träumen, wenn es nicht möglich ist.

Nehmen wir zum Beispiel Dub. Dub ist für nora in gewisser Weise mit dem Aufbau von Gemeinschaft vergleichbar. Jeder darf unabhängig von den anderen denken und sich trotzdem beteiligen. Wenn man es als eine demokratische oder demokratisierende Praxis betrachtet, kann man es als ein Instrument sehen, das Menschen beibringt, wie sie sich beteiligen können und wie Individualität die Gruppe tatsächlich erweitern kann, anstatt sie zu schmälern oder zu gefährden. Für nora sind der Aufbau von Gemeinschaft und Demokratie Ideen, die sie als Künstlerin interessieren, weil Klang, Bewegung, Raum und Öffentlichkeit es dem Individuum ermöglichen, nach Leben, Freiheit und Glück zu streben.

Zugänglichkeit ist für nora wichtig, da sie sich für den Zugang und Fragen des Zugangs einsetzt, auch im Hinblick auf philosophische Praktiken, die nicht nur den Menschen in den Mittelpunkt stellen, sondern auch antikoloniale und antiklassistische Elemente hervorheben, bei denen jeder das Recht auf Zugang zu künstlerischen Praktiken, Kunsträumen und guter Kunst haben sollte.

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nora chipaumire:
Nhaka: Art Making, the Animist Body, and Radical Black African Presences

Der Begriff „Nhaka“, der übersetzt aus der Shona-Sprache „Erbe“ bzw. „Vermächtnis“ bedeutet, bezeichnet eine animistische dekoloniale Praxis und Theorie, die nora seit mehr als einem Jahrzehnt kultiviert. Die Arbeit und die Philosophie verdanken ihre Genealogie der Shona-Kultur und den spirituellen Praktiken der Shona. nora hat Strategien zur Disziplinierung und zum Aufbau des physischen Körpers dekodiert, re-kodiert und neu kodiert, in der Hoffnung, einen Organismus zu entwickeln, der Gesten reflektieren und produzieren kann, die unser Verständnis des Menschlichen und der Beziehung des menschlichen Organismus zur natürlichen und spirituellen Welt erweitern.

Indem sie sich auf Nhaka beziehen und es anwenden, werden Teilnehmer*innen in die körperliche Praxis, den Klang, die Geste, den Raum, den Geist-Text und die Sprache eingeführt – vor allem aber werden sie der Frage nachgehen, warum es wichtig ist, trotz allem Kunst zu machen: Race, Geschichte, Imperialismus. In diesem Workshop werden die Teilnehmer*innen Teil eines kreativen und kritischen „Denklabors“ sein, das die Natur von Black Bodies untersucht und die Hinterlassenschaften des Kolonialismus, die das Recht auf Leben ungleich verteilen, in Frage stellen soll. Wie kann gemeinsam ein Wissensaustausch provoziert werden, der über die kolonialen Werte unserer Großeltern hinausgeht?

Neben dem Nachdenken über Race und Kolonialgeschichte werden in diesem Workshop grundlegende Fragen über Kunst und ihren Zweck gestellt. Was ist Kunst? Warum machen wir Kunst? Mit diesen Fragen soll sich in einem lebendigen Austausch auseinandergesetzt werden, der individuelle Ideen, intellektuelle Erfahrungen und künstlerische Projekte von Teilnehmer*innen miteinbezieht.

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Aisha Comissiong:
Afro-Caribbean Rhythmic Explosion

Dieser Workshop zielt darauf ab, die Teilnehmer*innen in die reiche Vielfalt der Gesellschaftstänze aus der afrikanischen Diaspora einzutauchen, die als grundlegende Bestandteile der traditionellen Folklore in der Karibik dienen. Aisha bietet eine einzigartige Mischung aus Beobachtung der Performance, Analyse und praktischem Einsatz durch Bewegungsübungen.

Barbados Landship gehört zu den Tanzformen, die tief in der barbadischen Kultur verwurzelt sind. Die Teilnehmer*innen werden sich mit der einzigartigen Fußarbeit, der Schritte und dem historischen Kontext auseinandersetzen. Kumina, eine afrojamaikanische Tanztradition, ist gefühlvoll und spirituell, während Dinki Mini, ein traditioneller jamaikanischer Tanzstil, verspielter und energiegeladener ist und seine Wurzeln in feierlichen Anlässen und Zusammenkünften hat. Bei Bele liegt der Schwerpunkt auf dem fließenden Tanzstil, den Partner*innen-interaktionen und den nuancierten Ausdrucksformen, die ihn zu einem fesselnden Gesellschaftstanz mit Wurzeln auf verschiedenen karibischen Inseln machen. Bongo ist ein lebendiges Tanzgenre mit vielfältigen Einflüssen aus afrikanischen und karibischen Traditionen. Die Teilnehmer*innen werden dynamische Bewegungsübungen durchführen und dabei die synkopischen Rhythmen, die Fußarbeit und die kulturellen Nuancen erkunden, die den Bongo auszeichnen.

Der Schwerpunkt der Workshops liegt auf der Beherrschung der Gesellschaftstanztechniken, die für die Improvisation und Choreografie in den verschiedenen Genres entscheidend sind. Die Teilnehmer*innen können sich auf eine Erkundung dieser Tanzformen freuen und darauf, ein tieferes Verständnis ihrer kulturellen Bedeutung zu lernen.

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Guy Cools:
Who needs a dramaturg?

Der Grundgedanke des Workshops ist, dass man als Choreograf*in nicht unbedingt eine*n Dramaturg*in braucht, sondern eine eigene dramaturgische Reflexion über die eigene künstlerische Praxis entwickelt. Der Workshop bietet den Teilnehmer*innen praktische Werkzeuge und Übungen, um ihren kreativen Prozess zu reflektieren, zu bewerten und schließlich zu verändern.

Es geht darum, durch praktische und körperliche Übungen zu erkunden, wie die Dramaturgie bzw. die*der Dramaturg*in zu diesem Prozess als Zeug*in, Dialogpartner*in und „Redakteur*in“ beitragen kann. Das endgültige Ziel des Workshops ist, eine andere, neue Perspektive auf den eigenen kreativen und choreografischen Prozess und die eigenen Methoden zu gewinnen, indem die Vielfalt der Praktiken der anderen Teilnehmer*innen entdeckt wird.

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Guy Cools:
Rewriting Distance

Die in Zusammenarbeit mit der kanadischen Choreografin Lin Snelling entstandene interdisziplinäre, improvisierte Performance-Praxis erforscht „Storytelling“ durch Tanz und Bewegung, das gesprochene und das geschriebene Wort. Die Teilnehmer*innen, die aus verschiedenen Disziplinen kommen können, sind dazu eingeladen ihre Fragen im Vorhinein mitzuteilen.

Mehr Informationen und der Kontakt finden sich auf der eigens eingerichteten Website: rewritingdistance.com

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Marta Coronado:
Release Technique – Enjoying the Laws of Motion

Dieser Workshop basiert auf den Grundprinzipien der Release-Technik. Gleich zu Beginn des Warm-ups wird sich der Vertikalität und Schwerkraft angenommen, um einen Bezug zum Boden und ein Bewusstsein für „alignment“ (Ausrichtung) zu schaffen. Die Verbindung zwischen Kopf und Nacken als Bewegungsimpuls ist ein Fokus, außerdem ist es wichtig mit dem Gewicht der Extremitäten, des Beckens und des Oberkörpers zu arbeiten. Dabei geht es um die Selbstwahrnehmung in der Bewegung, damit alte Bewegungsmuster verändert werden können und darum, neue Wege zu finden, die weniger Kraft kosten.

Es wird versucht, Körper und Geist zu integrieren und neue Zugänge zu anderen Gedankenabläufen zu finden. Der Workshop betrachtet den Körper als offenes System, als physikalische Maschine, die Bewegungsgesetzen unterworfen ist. Die drei goldenen Regeln der Trägheit, Wechselwirkung und Impulse erhöhen die Intensität unserer Bewegungen.

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Kurs

Marta Coronado:
Tools for a Thinking Body

Die Kreation eines Tanzstückes kann man sich wie ein Puzzle vorstellen. Wenn man als Tänzer*in eine aktive Figur auf diesem Spielbrett sein möchte, dann muss man ein denkender Körper werden, der sich verändert, das Grundmaterial übersetzt und dabei in der Lage ist, sich selbst zu überraschen. In dieser Woche wird mit Raum- und Zeitwechseln gearbeitet, um eine vorgegebene Phrase zu improvisieren.

Realtime Composition wird während der Improvisationssessions dazu beitragen, Interaktionsideen Raum zu geben. Dadurch wird in Form von Spielen das festgelegte Tanzmaterial in Zeit und Raum mit verschiedenen Werkzeugen transformiert.

Am letzten Tag der Woche wird das gesamte Bewegungsmaterial zusammengetragen und versucht das Skelett eines Tanzstückes zu kreieren, um es einander vortanzen zu können. Dies gibt uns eine Idee von Kontinuität, die diese Arbeit mit sich bringt. Marta teilt ihre eigenen Erfahrungen als Tänzerin gibt Teilnehmer*innen bestimmte Richtlinien und Vorschläge zur Anwendung von Prinzipien der Transformation und Komposition mit.

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Blanka Flora Csasznyi:
Shifting Roots – Alegado Movement Language

Nach Joe Alegados Methode unterrichtet Blanka mit dem Ziel, die Beziehung zur Erde und zu unseren Wurzeln herzustellen, die für unsere Bewegungsfreiheit unentbehrlich ist. Teil dieser Bewegungssprache ist, dass die Teilnehmer*innen diese Verbindung erfahren und die im Tanz überaus wichtigen Gewichtsverlagerungen erlernen. Koordination, Rhythmus, Fokus und vor allem Authentizität in der Bewegung sind einige Ziele des Workshops.

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Stephanie Cumming:
Happy Together – Contemporary Dance

Unseren Körper mit Klarheit und Intention im Raum zu bewegen und uns gegenseitig zu unterstützen, indem wir den Raum mit unserer Energie füllen, sind zwei der Hauptschwerpunkte dieses Workshops. Das Erleben von ungewohnten Zuständen und Bewegungsformen hilft, den eigenen Körper neu kennenzulernen und dadurch persönliche Bewegungsstereotypen zu transformieren und zu durchbrechen.

Dieser Workshop befasst sich mit technischen Aspekten wie Ausrichtung, fließenden Bewegungen, Präzision und dem allgemeinen Bewusstsein für die eigene Präsenz und für andere, die sich im Raum bewegen. Die Choreografie, die auf ein Warm-up aus einer Kombination von Dehn- und Bodenübungen folgt, integriert verschiedene Qualitäts- und Spannungsebenen und betont ein erhöhtes Gefühl für Timing. Es geht darum, unsere Körper mit Klarheit und Entschlossenheit im Raum zu bewegen und uns gegenseitig zu unterstützen, indem wir den Raum mit unserer Energie füllen.

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Farah Deen:
House Dance

Das Hauptziel dieses Workshops ist es, in die Bewegungssprache des House Dance einzutauchen – einem Tanzstil, der sich in den späten 1970er und frühen 80er Jahren in den Underground-Clubs von New York City entwickelte. Nach dem Eintauchen in verschiedene Grooves und Footwork-Schritte, geht es darum, uns in unserem Körper sicherer zu fühlen, um uns in einer Gruppe frei ausdrücken zu können, während wir das Vokabular des House Dance verwenden.

Das Bewusstsein für die kollektive Verantwortung einer Gruppe und die Schönheit, sich frei zu fühlen und sich in einem „nicht wertenden“ Umfeld zu bewegen, wird hier als wesentlich angesehen. Durch verschiedene Übungen, während des Tanzens mit einer*m Partner*in oder in kleinen Gruppen, soll ein Gefühl der Gemeinschaft entstehen, während die folgenden Fragen erforscht werden: Wie können wir unsere Kreativität in unserem eigenen Ausdruck von House Dance wecken, indem wir unseren Körper ohne Einschränkungen, Selbstzweifel und Angst sprechen lassen? Wie können wir unseren eigenen „Stil“ innerhalb der Tanzform finden?

Hierarchien und Normen, die uns im Tanz einschränken können, gibt es auch innerhalb der Tanz-Community – brechen wir sie auf und beginnen wir, uns gegenseitig zu inspirieren!

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Kurs

Ivo Dimchev:
Trash Off

Wir werden mit Hilfe von Improvisation Beziehungen zwischen verbalen, gesungenen und körperlichen Sprachen herstellen und komplexere Dynamiken entwickeln, wobei wir uns besonders auf Lautstärke, Rhythmus, Akzente und Intensität konzentrieren. Wir werden viel singen, vielleicht sogar ein wenig zu viel.

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Daybee Dorzile aka Daybee Dee:
Party Dances / Funktastic Jam

Ein Workshop für jedes Erfahrungsniveau und für Freund*innen der Soulmusik – ganz der Partylaune gewidmet. Eine Mischung aus verschiedenen Stilen wird zu Funk-, Soul-, Disko- und Electro R&B Musik getanzt. Viele der Elemente kommen aus Social- und Party-Tanzstilen aus der Zeit zwischen den 1970er und 1990er Jahren, zu deren Entstehung Daybee auch ein paar gute Geschichten zu erzählen hat. Der Begriff „social“ bedeutet in diesem Fall, dass es sich um Tanzstile handelt, die gemeinsam auf Partys, bei Hochzeiten, in den Straßen, in Jugendclubs und in Discos des Feierns wegen getanzt werden.

Nicht zu vernachlässigen ist, dass das Tanzen nicht nur eine universelle Sprache ist, sondern über die Bewegung auch gesundheitsfördernd ist. Idealerweise funktioniert der Tanz als Erweiterung des Lebens und Alltags.

Für ihre Klassen hat Daybee ein vielseitiges und aufregendes Programm zusammengestellt, das ihren Stil widerspiegelt, der sich aus ihrer französisch-karibischen Kultur (Paris/Guadeloupe) und aus rund 30 Jahren Tanzerfahrung als Tänzerin, Performerin, Lehrerin und Musikliebhaberin zusammensetzt: Zouk, Funk, Disco, Hype, HipHop, Jazz, Raggae, Afrikanische Tänze, Lateinamerikanische Tänze, Cheerleader, Background Bühnen-Performerin, House, Waacking, u.v.m.

Daybee Dorzile aka Daybee Dee: Party Dances / Funktastic Jam bewerten:

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Kurs

Daybee Dorzile aka Daybee Dee:
The Melting-Pot of the Afro-diaspora Dances / Afro styles meet Latino styles

Der Titel und Verweis auf Melting-Pot deutet auf einen Tanzworkshop hin, der verschiedene Tanzstile aus der afrikanischen Diaspora in den Fokus stellt, wobei eine dynamische und didaktische Atmosphäre („Jam“) betont wird. Diese Tanzstile tragen oft eine tiefe historische und kulturelle Bedeutung in sich, sie haben ihre eigenen charakteristischen Bewegungen, Musik, Rhythmen und kulturellen Bedeutungen, die sich in verschiedenen Regionen entwickelt haben, in denen sich die afrikanische Diaspora verbreitet hat.

Die Tanzsessions in diesem Workshop bieten den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, die Techniken und spezifischen Bewegungen der folgenden Afro-diasporischen Tanzstile zu erkunden: Afro-House, Dancehall, HipHop, Salsa, Karibische Grundlagen und eine Prise R&B. Daybee hat einen Weg gefunden, ihre multi-kulturellen Einflüsse – innerhalb der Verbindung, die diese Tanzstile gemeinsam haben – kombiniert mit ihrer professionellen Bühnenerfahrung zu vermitteln. Dieser Workshop bietet die Möglichkeit, die Vielfalt und den Reichtum des Tanzes durch die Linse der afrikanischen Geschichte und Diaspora schätzen zu lernen.

Daybee Dorzile aka Daybee Dee: The Melting-Pot of the Afro-diaspora Dances / Afro styles meet Latino styles bewerten:

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Kinderprogramm

Sofie Douda:
Reise durch die Karibik 8+

Viele Inseln der Karibik beherbergen lebendige Tanztraditionen, die nicht nur Ausdruck von Freude und Lebensenergie sind, sondern auch politische Dimensionen in sich tragen. Von Cumbia und Merengue bis zu Baile Funk und Reggaeton. In diesem Workshop entdecken wir die vielfältigen Tanzstile der Karibik und lernen ihre Bedeutungen kennen. Komm, und feier mit!

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Kurs

Sofie Douda:
Reise durch die Karibik (60+)

In vielen afro-stämmigen Gesellschaften nimmt das Konzept der Gemeinschaft und der Großfamilie einen besonders hohen Stellenwert ein. Dazu gehört das gemeinsame Singen, Tanzen und Feiern aller Generationen.

In diesem Workshop stellt Sofie traditionelle und moderne Tänze aus der Karibik und ihre Geschichte vor – von Cumbia, Merengue bis Baile Funk und Reggaeton. Die karibischen Rhythmen bilden die Verbindung zu unseren Körpern und sprühen vor Lebensfreude. Und in diesem Sinne tun wir das auch – und befreien uns von der schamerzeugenden Erziehung und von gesellschaftlicher Hypersexualisierung.

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Kurs

Ariel Douglas.
Conditioning for Limbo Dancing

Dieser Workshop soll tanzwissenschaftliche Prinzipien in den Unterricht und die Praxis von Limbo, dem inoffiziellen Nationaltanz von Trinidad und Tobago, integrieren. Ursprünglich ein Begräbnistanz, hat sich Limbo zu einer gefeierten Form der Unterhaltung entwickelt, die die Einzigartigkeit der karibischen Kultur zeigt. Das Limbo-Bending, bei dem unter einer Limbo-Stange mit einer bestimmten Körperhaltung getanzt wird, ist jedoch sehr anspruchsvoll und birgt aufgrund der erforderlichen Kraft, Flexibilität, Mobilität, Balance und Kontrolle ein Verletzungsrisiko.

Das Hauptziel von Conditioning for Limbo Dancing ist es, die Fähigkeiten von Limbo-Tänzer*innen und -Lehrer*innen durch die Anwendung grundlegender kinesiologischer Methoden zu verbessern, um die Limbo-Technik zu verbessern und Verletzungen zu vermeiden. Der Workshop wird die Kinesiologie des Limbo behandeln, wobei der Schwerpunkt auf den Bereichen Rumpf, Beine, Hüfte, Becken und Knöchel liegt, die für die Beherrschung des Tanzes entscheidend sind. Der Workshop beinhaltet:

Eine kurze Einführung in die Geschichte und Bedeutung des Limbo-Tanzes
Eine interaktive Session über die Biomechanik der Limbo-Biegung
Eine schrittweise Aufschlüsselung der Limbo-Technik, ergänzt durch Übungen und Trainingseinheiten mit einer Limbo-Stange

Dieser Workshop ist offen für alle Erfahrungsstufen, von Anfänger*innen bis hin zu Fortgeschrittenen, und zielt darauf ab, den Teilnehmer*innen sowohl das Wissen als auch das körperliche Training zu vermitteln, das notwendig ist, um Limbo sicher und effektiv auszuführen.

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Kurs

Jean Luc Ducourt:
Ballet ReMix

Dieser Workshop richtet sich an professionell ausgebildete Balletttänzer*innen (auf Wunsch in Spitzenschuhen). Er konzentriert sich auf die Neuinterpretation klassischer Ballettschritte durch die Brille zeitgenössischer Tanztechniken und Kompositionsmethoden. Ziel ist es, eine abstraktere Wiedergabe klassischer Tanzfiguren und -schritte zu erforschen und traditionelle und neoklassische Interpretationen durch die Untersuchung ihrer technischen Definitionen und ästhetischen Formen in Frage zu stellen.

Die Teilnehmer*innen werden ermutigt, Ballettvariationen aus ihrem Repertoire mitzubringen oder mit einer Auswahl von Schritten zu arbeiten, die entweder vorgegeben oder zufällig ausgewählt werden. Der Workshop konzentriert sich darauf, diese Schritte zu abstrahieren, um ihre inhärenten architektonischen und dynamischen Qualitäten hervorzuheben. Dies beinhaltet ein tiefes Eintauchen in die Musikalität, die Dynamik und die räumliche Anordnung der Schritte mit dem Ziel, innovative „agencements“ (Konfigurationen) zu schaffen.

Der kreative Prozess umfasst auch die Entwicklung von „phrasés“ – Tanzphrasen und -abschnitten, sowohl einzeln als auch in Gruppen. Diese bestehen aus einer begrenzten Anzahl von Elementen, die durch Variationen in der Reihenfolge und Ausrichtung verändert werden, um neue choreografische Möglichkeiten zu schaffen. Je nach Anzahl der Teilnehmer*innen wird der Workshop in einer kurzen choreografischen Präsentation gipfeln, die diesen einzigartigen ästhetischen Ansatz vorstellt.

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Kinderprogramm

Markus Eggensperger:
Groove2Grow (6–10J)

HipHop und andere urbane Tanzformen bedeuten Spaß und Lebensfreude – einfach eine coole Party! In diesem Workshop tauchen wir in die Welt verschiedener Tanzstile der HipHop-Kultur. Nach Party-Moves wie Fila, Smurf und Reebok geht´s ab auf den Boden mit einfachen Elementen aus Breaking. Bei leichten akrobatischen Übungen lassen wir die Welt Kopf stehen. Eine Garantie für viel Spaß mit Musik und Tanz!

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Kurs

Defne Erdur:
Embodying Consent

Wir kommen mit sehr unterschiedlichen Zugängen zum Tanz; mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Neigungen und Erwartungen, Bedürfnissen und vor allem mit unterschiedlichen Nuancen von Sensibilität. Mehr denn je erfordern Bewegungsräume heute mehr Aufmerksamkeit für unsere Unterschiede und ein tieferes Verständnis dafür, was Koexistenz bedeutet, vor allem, wenn wir miteinander in „Kontakt“ kommen, wenn wir uns „berühren“. Und sind unsere Tanz- und Bewegungsräume nicht unsere Forschungslabore für das Leben?

Teilnehmer*innen sind dazu eingeladen, zur Ruhe zu kommen, sich zu konzentrieren und sich behutsam – körperlich, geistig, emotional, politisch – mit Fragen des Zusammenlebens auseinanderzusetzen. Durch die Linse des Nervensystems, durch das Üben von Selbstregulierung und das Setzen von Grenzen beim Tanzen, werden wir einige dieser Fragen untersuchen:

Können wir die verschiebbare Skala zwischen einem „Ja“ und einem „Nein“ ernsthaft untersuchen?
Woher wissen wir das?
Wie, wann und warum ändern sich unsere Antworten?
Wann sind wir in der Lage zu antworten?
Wenn wir verwirrt sind und/oder uns nicht klar ausdrücken können?
Wenn wir fähig oder unfähig sind, andere zu lesen?

Wie können wir eine physische und verbale Sprache entwickeln, um unsere sich ständig ändernden Entscheidungen auszudrücken?

Mit anderen Worten, wir werden darauf hinarbeiten, Fähigkeiten zu entwickeln, die es uns ermöglichen, unsere körperlichen Verfasstheit bewusst wahrzunehmen, über unsere mentalen, emotionalen und chemischen Zustände informiert zu sein und darüber, wie sie in und um unsere interaktiven Tänze herum Gestalt annehmen. Wir werden Wege erforschen, wie wir Beherrschende – und nicht Opfer – unserer eigenen Entscheidungen und der Entscheidungen unserer Partner*innen in jedem beliebigen Moment werden können. Wir werden uns darauf zubewegen, sofortige, vielschichtige Kompositionen miteinander zu entwickeln, die es uns ermöglichen, im Tanz für den Tanz zu bleiben. Und wir werden scheitern und nachbessern!

Alles für die gemeinsame Schaffung eines mutigen, sicheren Raums in und um unsere Tanzflächen und darüber hinaus!

Ernsthaft freudig, freudig ernst...

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Kurs

Defne Erdur:
Every Body Knows

Es gibt nichts Neues unter der Sonne! Und dennoch lädt all das bereits Vorhandene dazu ein, tiefer in die Ebenen unserer Präsenz einzutauchen; einen besonderen Ort zu finden, von dem aus wir bewusst und frei tanzen können. Wir werden zusammen in unsere physischen, emotionalen und mentalen Grundgerüste hineinblicken. Wir arbeiten mit den Empfindungen und der anatomischen Zusammensetzung unseres Körpers, indem wir unsere Aufmerksamkeit auf die Antworten für innere und äußere Stimuli richten. Mithilfe von analytisch-anatomischen Bildern und verschiedenen künstlerischen Mitteln (Schreiben, Zeichnen, Klang erzeugen etc.) arbeiten wir mit unserem Körper und finden dabei Beziehungen zwischen Gedanken, Emotionen, Körperhaltungen und Bewegungen.

Wir arbeiten an unserem Bewusstsein und unseren Wahrnehmungssystemen, und ermöglichen dadurch einen stetigen Wandel unserer gewohnten Muster, finden unsere innewohnenden Kraftquellen, Flexibilität und Ausdauer. Prinzipien aus Experiential Anatomy, Developmental Movement, Authentic Movement und Kunsttherapie (Expressive Arts Therapy) werden verwendet, um in Beziehung mit dem einzigartigen Selbst zu treten und dabei im Tanz mit anderen aufzugehen. Lass uns (Tänzer*innen und Einsteiger*innen) zu einem erhabenen Dasein ausfliegen und im Tanzen einen genügsamen, zufriedenen und leichten Körper erleben.

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Kurs

Alix Eynaudi & Elizabeth Ward:
Restshop #6 – Institute of Rest(s) meets danceteller Elizabeth Ward

This workshop, an extension of Alix’ research project Institute of Rest(s), explores the interstices, the hollows, remains, the margins, additions, annotations, the footnotes; it slips/sleeps into the field of expanded choreography as an unstable set of artistic practices.

In Resthop #6, Institute of Rest(s) Alix will collaborate with dance-teller Elizabeth Ward and articulate a series of collective studies around a library; establish a practice in which books slide, literally, under the skins, in which it is a space to exercise rest in the arms of words and sentences and poems, a space in which thoughts are (dis)articulated by re-practising forces that already exist. Together.

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Kurs

Libby Farr:
Introduction to Ballet 1

Introduction to Ballet ist ein Workshop für Ballett-Anfänger*innen und Tänzer*innen, die daran interessiert sind, die Grundlagen von Ballett kennenzulernen bzw. wieder aufzuwärmen: Platzierung (placement) und Ausrichtung (alignment); das Beugen (plié), die Rotation und Funktion der Gelenke, Koordination sowie Schieben und Ziehen (push and pull); Bewegungen, die in der Natur und im Alltag vorkommen. Der Workshop selbst ist wie eine klassische Ballettklasse gegliedert: Übungen an der Stange und in der Mitte des Raumes. Manche Übungen beginnen auf dem Boden, um ein besseres Verständnis für den Körper zu erlangen, bevor die Übungen im Stehen wiederholt werden.

Ziel ist, Ballett als Werkzeug zu entdecken, das zu einem höheren Bewusstsein über unser natürliches Bewegungspotential und einer Erweiterung unserer Betrachtungsweise auf den eigenen Körper führt. Eine Einführung in die Freude an Ballett!

Als Fortführung von Introduction to Ballet 1, bleibt der Workshop in der zweiten Woche dem menschlichen Körper und seiner natürlichen Funktion im täglichen Leben nahe und geht mit dem Ballettvokabular noch weiter. Die Platzierung und Ausrichtung werden auf dem Boden wiederholt und weitere Übungen eingeführt, um unsere Mechanik zu unterstützen – die Basis des Ballettvokabulars.

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Kurs

Libby Farr:
Introduction to Ballet 2

Introduction to Ballet ist ein Workshop für Ballett-Anfänger*innen und Tänzer*innen, die daran interessiert sind, die Grundlagen von Ballett kennenzulernen bzw. wieder aufzuwärmen: Platzierung (placement) und Ausrichtung (alignment); das Beugen (plié), die Rotation und Funktion der Gelenke, Koordination sowie Schieben und Ziehen (push and pull); Bewegungen, die in der Natur und im Alltag vorkommen. Der Workshop selbst ist wie eine klassische Ballettklasse gegliedert: Übungen an der Stange und in der Mitte des Raumes. Manche Übungen beginnen auf dem Boden, um ein besseres Verständnis für den Körper zu erlangen, bevor die Übungen im Stehen wiederholt werden.

Ziel ist, Ballett als Werkzeug zu entdecken, das zu einem höheren Bewusstsein über unser natürliches Bewegungspotential und einer Erweiterung unserer Betrachtungsweise auf den eigenen Körper führt. Eine Einführung in die Freude an Ballett!

Als Fortführung von Introduction to Ballet 1, bleibt der Workshop in der zweiten Woche dem menschlichen Körper und seiner natürlichen Funktion im täglichen Leben nahe und geht mit dem Ballettvokabular noch weiter. Die Platzierung und Ausrichtung werden auf dem Boden wiederholt und weitere Übungen eingeführt, um unsere Mechanik zu unterstützen – die Basis des Ballettvokabulars.

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Kurs

Libby Farr:
Gyro Ballet

Dieser Workshop ist eine Forschungsreise durch den Körper und ermöglicht einen Blick für die Veränderungen eines tanzenden Körpers im Alltag. Indem die Klasse mit Gyrokinesis begonnen wird, verändert dies bereits den Körper/Geist der Teilnehmer*innen und öffnet die Türen für neue Möglichkeiten. Das Ziel des Workshops ist es eigentlich kein Ziel zu haben. Es geht vielmehr darum einen neuen Zugang zu Ballett kennenzulernen und aus einem anderen Blickwinkel zu erleben. Der Workshop richtet sich an Tänzer*innen mit Vorkenntnissen und an Profis, da Ballett-Kenntnisse Vorraussetzung sind, um diese neuen Impulse anzunehmen.

Gyrokinesis® ist ein sicherer, systematischer Lernprozess, der von Juliu Horvath entwickelt wurde. Dabei wird der Körper mittels rhythmischen und fließenden Bewegungssequenzen sanft beansprucht, Energiebahnen geöffnet, das Nervensystem stimuliert, die Bewegungsspanne erweitert und die Muskelkraft erhöht. Diese einzigartige Bewegungsmethode weist ähnlich positive Eigenschaften wie Yoga, Tai-Chi, Gymnastik und Tanz auf. Die Klasse beginnt mit einer Serie an fließenden Bewegungen der Wirbelsäule auf einem Hocker, die den Körper auf komplexere, agile und geschmeidige Bewegungen vorbereitet. Anschließend folgen Übungen am Boden, die an die Bewegungen der Wirbelsäule anschließen sowie komplexere Sequenzen mit Einbeziehung der Hüfte, der Schultern, der Hände und Füße.

Diese Ballett-Klasse ist eine Evaluierung und Analyse des Körpers mit dem Ziel, das Bewusstsein über die natürliche Ausrichtung und die Erfahrungswerte der*des Tänzerin*s am Schauplatz „Ballett-Unterricht“ – also erst an der Stange dann in der Raummitte – zu stärken. Die Arbeit an der Stange konzentriert sich auf Isolation und Lockerung der Gelenke, wodurch einerseits ein Bewusstsein für das Körperzentrum und anderseits ein Verständnis vom Ursprung der Bewegung entsteht. Das sorgt für eine funktionale Körperplatzierung und ermöglicht es gleichzeitig grundlegende Systeme des Ballettvokabulars zu überdenken. Die Praxis in der Raummitte können die Tänzer*innen nutzen, um die neu erworbenen Informationen in ihr Ballettvokabular aufzunehmen und bei Gewichtsverlagerungen, Richtungswechsel und beim Bewegen durch den Raum anzuwenden.

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Kurs

Libby Farr:
Ballet for Contemporary Dancers

Die Klasse untersucht und re-evaluiert die klassische Balletttechnik mit dem Ziel, das Bewusstsein der Teilnehmer*innen hinsichtlich ihres Alignments (Ausrichtung) zu stärken. Der Unterricht ist in zwei Teile gegliedert: die Übungen an der Stange und in der Mitte.

Die Übungen an der Stange konzentrieren sich auf die Isolation und die Lockerung der Gelenke, um dadurch das Zentrum zu stärken und ein richtiges Placement (Platzierung) zu ermöglichen. Das Placement wird flüssiger und funktionsfähiger, statt steif gehalten zu werden, was bewirkt, dass Bewegungen immer leichter fallen und sich natürlicher anfühlen.

In der zweiten Hälfte des Unterrichts – durchgeführt in der Mitte – werden die Teilnehmer*innen dazu aufgefordert, das an der Stange erlernte Placement und die Leichtigkeit als Kraftquelle für ihre individuelle Dynamik zu nutzen. Das Training in der Mitte beruht auf Gewichtsverlagerung, Motivation und Bewegungsfluss, vor allem aber auch auf Momentum statt auf der reinen Form von Bewegung. Dies ermöglicht den Teilnehmer*innen mehr Bewegungsfreiheit und mehr Ausdruckskraft zu erlangen, was zu einem höheren Selbstbewusstsein bei der Eroberung des Raumes und der Freiheit jenseits von Technik zu arbeiten führt.

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Kurs

Comfort Fedoke:
HipHop

Comfort, Tänzerin und Choreografin, u. a. von Missy Elliott, ist Spezialistin für Old School und New School HipHop. Ihre Klassen bestehen aus Grooves, Kombis und Freestyle. Das Ziel ist, das HipHop­Repertoire anzureichern, um sich danach frei im Cypher zu bewegen. Das Motto der Klasse lautet: „Bewegung ist meine Sprache, komm und schau dir was ab!“

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Kinderprogramm

Johanna Figl & Martina Rösler
Power Animals (8+)

Martina und Johanna laden Kinder ab 8 Jahren ein, sich auf eine Reise zu ihren persönlichen Krafttieren und individuellen Stärken zu machen. Mittels zeitgenössischer Tanz-Improvisationen und kinesiologischen Methoden verwandeln wir uns in diese Tiere, eignen uns ihre Talente und Super-Powers an und sind so besser gegen die Ups and Downs im Leben gewappnet! Und vielleicht wird auch ein bisschen gezaubert.

In diesem laborartigen Workshop mischen wir Methoden des Achtsamkeitstrainings und der 5-Elemente-Lehre mit zeitgenössischem Tanz und somatischer Praxis, um unsere vielschichtige Gefühlswelt zu feiern. Wir stärken gemeinsam Selbstbewusstsein und Ausgeglichenheit und verpacken das in Bewegungsabfolgen und Spiele. Wir erforschen Zustände wie Furchtsamkeit, Wut, Schüchternheit, Aufregung und Zentriertheit und machen sie im Tanz sichtbar. In ruhigen, meditativen Fantasiereisen finden wir für jede Emotion ein Tier, das uns unterstützt, und reisen durch Feuer-, Erde-, Metall-, Wasser- und Holz-Welten. Mittels Tanz verwandeln wir uns in große oder kleine Tiere und lösen gemeinsam die eine oder andere Aufgabe. Ob Borkenkäfer, Japanwachtel oder Manguste, jedes Tier hat besondere, wertvolle Kräfte, die wir hier feiern und schließlich verbünden wir uns und retten gemeinsam die Welt!

Dieser Workshop richtet sich an alle die gerne frei tanzen, ohne fixe Schritte vorgegeben zu bekommen oder zu erlernen, und sich mal wild und stark wie ein Tiger und mal sanft und leise wie ein Faultier fühlen möchten. An alle die Tipps und Tricks erlernen möchten, um sich selbst zu stärken, Ausgeglichenheit zu erlangen, Emotionen angemessen auszuleben. An alle die gerne laborartig Neues ausprobieren und verschiedene Begabungen feiern möchten.

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Kurs

Ori Flomin:
The nature within us

Exploring the qualities of the 5 elements through movement, dance, and shiatsu

Dieser Workshop leitet Teilnehmer*innen dazu an, Verbindungen zwischen dem tanzenden Körper und dem natürlichen Energiefluss in uns und um uns herum zu finden, indem sie die fünf Elemente (Erde, Wasser, Holz, Metall und Feuer) entdecken, die durch das Meridiansystem (Energiebahnen), das unseren Körper durchzieht.

Es geht darum, die Qualitäten der Elemente zu erforschen, indem man der physischen Lage der Meridiane auf dem Körper folgt und übt, wie man die Energie durch Selbstkörperarbeitstechniken (Shiatsu), Bewegungsmuster sowie Bild- und Improvisationsaufgaben ausgleicht, die es den Tänzer*innen ermöglichen, die unendlichen Qualitäten der Meridiane zu verkörpern: Fließfähigkeit, Erdung, Mitgefühl und Anpassungsfähigkeit. Auf der Suche nach Gleichgewicht und Harmonie, sowohl körperlich als auch emotional, ermutigt dieser Workshop die Teilnehmer*innen, ihre einzigartigen Eigenschaften durch das Bewusstsein der Meridiane zu nutzen und sich für neue Bewegungsmöglichkeiten zu öffnen, die den kreativen Geist inspirieren.

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Kurs

Ori Flomin:
Your Path – Your Yoga

In diesem Vinyasa-Yoga-Workshop lädt Ori die Teilnehmer*innen dazu ein, ihren eigenen, einzigartigen Weg zu entdecken und eine Reise anzutreten, um selbstbegrenzende Denkweisen aufzuweichen und Freude in ihren Herzen willkommen zu heißen. Im Laufe der Jahre hat Ori immer wieder mit Erstaunen erlebt, wie sich der Geist durch die Praxis der Achtsamkeit auf das körperliche und geistige Bewusstsein mit Hilfe von Yoga öffnet und wie dies Raum für Heilung und ein stärkeres Selbst schafft.

In dieser Klasse werden die Teilnehmer*innen ermutigt, intuitiv ihrem Herzen zu folgen und ihr Verständnis und Wissen über ihren Körper und seine Verbindung mit dem Verstand, dem Atem und dem Geist zu vertiefen. Der Schwerpunkt liegt auf der kontinuierlichen Wahrnehmung der Ausrichtung und des Atems in den verschiedenen Haltungen, die es uns erlauben, neue Möglichkeiten zu finden und gleichzeitig ein ruhiges Zentrum zu bewahren, das unseren Körper und Geist nicht zusätzlich belastet.

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Kurs

Eric Franklin:
Embodied Anatomy – Eric Franklin Methode®

Tänzer*innen sind auf ein hohes Maß an Beweglichkeit und Koordination angewiesen, besonders im Becken- und Hüftbereich. In diesem Workshop wird gemeinsam die Anatomie des Beckens und Möglichkeiten, die Hüftbeweglichkeit und das En-dehors natürlich zu verbessern erforscht. Die Teilnehmer*innen üben, wie sie Beckenboden, Rücken und Bauchmuskeln im Tanz einsetzen und stärken. Sie lernen, wie sie ihre Füße beweglicher, kräftiger und koordinierter machen, um ihr Gleichgewicht und ihre Sprungkraft zu erhöhen und erarbeiten außerdem eine dynamische Körperhaltung, die ihre Tanztechnik fördert. Mit diesen Erkenntnissen verbessern sie wiederum nicht nur ihren Tanz, sondern beugen auch Verletzungen vor und beschleunigen ihren Lernprozess.

Dieser Workshop ist ein Lernen durch Tun, das auf der wissenschaftlich fundierten Franklin-Methode® basiert, die an der Juilliard School in New York und vielen anderen Tanzuniversitäten unterrichtet wird.

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Kurs

Eric Franklin:
Dance Conditioning – Introduction to the Eric Franklin Methode®

Die Franklin Methode® ist eine bewährte Methode zur Verbesserung der Körperwahrnehmung, Bewegungsqualität und Gesundheit. Sie basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaften und wird an vielen Tanzhochschulen weltweit verwendet.

In diesem Workshop geht es darum, zu erlernen, wie man mithilfe von langen Bändern und Bällen die tanzspezifische Kraft und Ausdauer steigern kann, sowie die eigene Körpermitte zu stärken – die Bauchmuskeln und Beine, die für gute Drehungen, Sprünge und hohe Beine wichtig sind. Darum, Muskeln, Faszien und Gelenke zu kräftigen und zu koordinieren, Muskelverspannungen zu lösen und die eigene Beweglichkeit und das Gleichgewicht zu erhöhen. Mit dem Entspannen der Schultern, des Nackens und Rückens lässt sich schon nach kurzer Zeit Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden verbessern.

Dieser Workshop richtet sich an Tänzer*innen aller Niveaus, die mehr Energie für die Arbeit mit einer*m Partner*in haben wollen.

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Kinderprogramm

Sarah Gaderer:
Stark wie eine Schnecke (4–6J)

Schon mal gehopst wie ein Mops? Gekrochen wie ein Rochen? Nein? Dann lass dich nicht aufhalten! Wir fechten mit Hechten und wandern mit Salamandern.
In einer Woche voll Spiel, Improvisation und Bewegung werden wir uns auf die Spurensuche nach den Tieren und ihren Eigenschaften begeben. Wie bewegen und begegnen sie sich? Welche ihrer Eigenschaften kennen wir von uns selbst? Und was macht sie besonders?

Wir lassen Katz’ und Maus Freund*innen sein und miteinander tanzen. Fische können Geburtstagskerzen ausblasen und Fledermaus und Rotkehlchen frühstücken gemeinsam.
Wir beschäftigen uns mit bereits bestehenden Geschichten über Tiere und erfinden mit vollem Körper- und Stimmeinsatz neue Bilder und kleine Szenen. Und wer weiß, vielleicht merken wir am Ende, dass das mutigste Tier der Savanne eigentlich die Hyäne ist.

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Kurs

Salim Gauwloos:
Contemporary Jazz – Dancing Meditation

Als Verschmelzung von Ballett, Modern und Jazz erforscht Salims einzigartiger Stil eine große Spannweite von organischen, oft kantigen Bewegungen, die von der Graham-Technik inspiriert sind und stark auf klassischen Grundlagen basieren. Seine Klasse betont die künstlerische Interpretation, wie auch Musikalität und fordert Tänzer*innen dazu heraus, sich auf neue, unkonventionelle Weisen zu bewegen.

Den Anfang macht ein Warm-up mit Modern-beeinflussten, Ballett- und Jazz-basierten Übungen, gemischt mit Yoga sowie einer integrierten Meditation, die sich auf richtige Ausführung und Alignment (Ausrichtung) konzentriert. Die Teilnehmer*innen werden mitgenommen auf eine Reise, die schon als „getanzte Meditation“ bezeichnet wurde. Im Weiteren werden Salims eigene Choreografien gelernt, die für ein besseres Verständnis aufs Kleinste heruntergebrochen werden. Salims Verständnis vom richtigen Einsatz der Atmung ist ein weiterer Schwerpunkt in seinem Unterricht, der unter der Prämisse „Tanz heilt alles“ steht.

Auch wenn die Klassen auf die Levels Beginner, Intermediate und Advanced ausgerichtet sind, sind Vorkenntnisse in Jazz und Modern von Vorteil.

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Kurs

Frédéric Gies:
Technosomatics

Technosomatics ist eine Bewegungspraxis, die von Frédéric entwickelt wurde und in verschiedenen Workshop-Formaten vermittelt wird. Es ist eine Praxis, die aus einer kollektiven und individuellen Erkundung der endokrinen Drüsen und Chakren besteht, und zwar durch Clubtanzen zu Technomusik sowie umgekehrt: eine Erkundung des Clubtanzens, während die endokrinen Drüsen und Chakren verkörpert werden. Meistens wird mit geschlossenen Augen und in einem stockdunklen Raum praktiziert. Technosomatics fokussiert auf den erfahrbaren Körper und erforscht alternative Strukturen, die sowohl mit der wissenschaftlichen Mainstream-Anatomie des Körpers übereinstimmen als auch von ihr abweichen.

Diese Praxis nimmt Bezug auf den Bereich der Somatik (Bewegungslehren) als auch den von Techno-Club- / Rave-Tanzkulturen. Sie entstand durch Frédérics Erfahrungen mit diversen somatischen Praktiken und Begegnungen auf der Tanzfläche. Als Meditationsform in Bewegung erkundet Technosomatics tranceartige Bewusstseinszustände und würdigt das heilende Potential von Tanz. Ebenso nähert es sich Clubtanz als Mittel zur Selbsterfahrung und Wahrnehmungserweiterung an. Die Praxis erfordert keinerlei spezifischen Hintergrund in Tanz.

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Kurs

Frédéric Gies:
Technosomatics – from midline to the periphery

Diese Reihe von Technosomatics-Kursen befasst sich mit der Beziehung zwischen der Mittellinie und der Peripherie unseres Körpers. Durch Clubtanzen zu Techno mit geschlossenen Augen sowie durch andere Übungen werden wir zwei neue Forschungsbereiche in der Praxis erkunden: erstens die Beziehung zwischen dem, was Frédéric das zentrale und periphere endokrine System nennt, dem wichtigsten chemischen Regulationssystem des Körpers, bestehend aus Drüsen und Geweben, die Hormone freisetzen, die physiologische und verhaltensbezogene Prozesse regulieren; zweitens die Beziehung zwischen der Mittellinie und dem Volumen unseres Flüssigkeitskörpers. Wie verhalten sich der endokrine Körper und der Flüssigkeitskörper zueinander?

Technosomatics, eine von Frédéric entwickelte Praxis, ist eine Erkundung des endokrinen Systems und der Chakren durch den Clubtanz, wobei letzterer als Werkzeug zur Selbstfindung und zur Erweiterung unserer Wahrnehmungsmöglichkeiten eingesetzt wird; eine Praxis, für die kein spezifischer Tanzhintergrund erforderlich ist.

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Kurs

Zvi Gotheiner:
Ballet for Contemporary Dancers

Zvi hat eine international anerkannte Lehrmethode entwickelt, die von der jahrelangen Arbeit mit Maggie Black inspiriert wurde. In der Kombination verschiedener Traditionen des Balletts, mit Betonung auf Bewegungseffizienz und Haltung, respektiert diese Methode den menschlichen Körper und die besonderen Bedürfnisse und Fähigkeiten jeder*s Einzelnen. Der Unterricht besteht aus konzentrierter und gründlicher Arbeit an der Stange, gefolgt von einfachen Übungen im Raum. Dieser Workshop ist eine exzellente Einführung in das Balletttraining mit Fokus auf Bewegungseffizienz und Haltung und – natürlich – auf den Spaß.

Zvi hat eine international anerkannte Lehrmethode entwickelt, die von der jahrelangen Arbeit mit Maggie Black inspiriert wurde. In der Kombination verschiedener Traditionen des Balletts, mit Betonung auf Positions- und Bewegungseffizienz, respektiert diese Methode den menschlichen Körper und die besonderen Bedürfnisse und Fähigkeiten jeder*s Einzelnen.

Charakteristisch für Zvis Unterricht an der Stange ist die essenzielle Einfachheit der Übungen, die – in Kombination mit Langsamkeit und Wiederholung – ein gründliches Arbeiten ermöglicht. Seine Bewegungsabläufe im Raum sind geprägt von Musikalität und Weiträumigkeit. Flüssige, aber doch komplexe Sprungkombinationen runden die Klasse für fortgeschrittene Tänzer*innen ab.

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Kurs

Silke Grabinger:
Wienerin: HipHop Contemporary

Silke Grabinger/SILK hat einen sehr energetischen, kraftvollen Stil, der sowohl aus ihrer Erfahrung als zeitgenössische Choreografin als auch aus ihrer Zeit als B-Girl stammt. Nicht nur Technik, sondern auch Ausdruck und Musikalität werden vermittelt. Silke macht auch auf mitgebrachte Muster aufmerksam und zeigt wie diese transformiert werden können. Im Workshop geht es sowohl um die Erweiterung des Bewegungsvokabulars als auch um die Individualität der Teilnehmer*innen. Das Spiel mit Wiederholungen sowie Fragen nach der Authentizität von Bühnenmomenten werden thematisiert.

Bei diesem Workshop handelt es sich um einen Exklusivworkshop für WIENERIN-Leser*innen.
Nähere Infos zum Gewinnspiel gibt es ab Ende Mai.

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Kurs

Silke Grabinger:
Robotik - House - Popping - Contemporary

Silke untersucht in diesem Workshop verschiedene Bewegungstechniken und geht der Frage nach, inwieweit menschliche Attribute auf Roboter projiziert werden, um uns an die (oft fremden) Bewegungen zu gewöhnen. Wie beeinflussen Herkunft und Gender der Entwickler*innen die Programmierung, die Robotik und den Umgang mit dieser?

Der Workshop untersucht außerdem den Diskurs der Selbstermächtigung, im Hinblick darauf, sich bereits in der kompletten Kontrolle der Robotik zu befinden. Inwiefern hegen wir den Wunsch, dadurch unsere eigenen Mängel auszugleichen? Was macht das mit unserer Vorstellung von Vollkommenheit? Ist dies bloß Versuch, unsere Existenz zu rechtfertigen oder sind wir vielmehr auf dem Weg, unsere Unzulänglichkeiten zu heilen?

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Kurs

Raza Hammadi:
Jazz Mix

Razas Jazz Mix besteht aus einer lyrischen, fließenden und emotionsgeladenen Bewegungssprache mit Einflüssen aus Ballett, Modern Dance und der Matt­Mattox­Technik. Wenn man Jazztanz als Synthese verschiedener Ausdrucksformen betrachtet, ist Raza Hammadis Stil eine edle und stimmige Mischung aus verschiedenen choreografischen Techniken und Bewegungssprachen, mit einer klaren, nachvollziehbaren Linie – ein Schmelztiegel aus Jazz. Dieser Stil erneuert sich immer wieder selbst und belebt sich immer wieder neu mit der choreografischen Alchemie, die sich mit Rhythmus und Emotion verbindet. Der Austausch mit anderen Choreograf*innen und Tänzer*innen, die für seine international tourende Compagnie arbeiten, ist für Raza sehr wichtig und bereichert seinen Unterricht und seine künstlerische Praxis laufend.

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Kinderprogramm

Ákos Hargitay:
BodyParkour (10+)

BodyParkour® ist eine urbane Kunstform, die aus verschiedensten Arten der Bewegung besteht und viel mit Tanz gemeinsam hat. Als Unterrichts- und Performance-Methode werden eine Reihe hybrider Bewegungsformen (tierische und menschliche Fortbewegung, Tricking, Breakdance, Parkour, zeitgenössischer Tanz, Contact Improvisation und Partnering) miteinander vereint. Ákos kreierte diesen Ausdruck aus dem Wort für Körper und dem Wort Parkour. Einflüsse des Stils stammen aus Parkour, Tricking, HipHop und Breaking, Capoeira und dem Zirkus, vor allem aber auch aus dem zeitgenössischen Tanz.

In diesem Workshop werden wir spezielle Übungen machen, die uns auf diese körperlich anspruchsvolle Form der Bewegung vorbereiten und dabei kurze Tanz-, Stunt- und Akrobatik-Passagen lernen. Wir springen über Objekte und Körper. Wir tanzen, machen Akrobatik und Stunts wie Spider-Man und Wonder Woman. Bewegungsformen werden bunt gemischt, wie wir sie gerade brauchen – denn keine Hürde ist uns zu hoch! Ein Workshop für alle, die einen auffallenden und aufregenden, aber vor allem fordernden und trendigen Tanzstil ausprobieren wollen.

Bitte bringt bequeme Schuhe, Knie- und Ellenbogenschoner mit!

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Kurs

Maria Hassabi:
Collage

Die Struktur einer Phrase kann ihre Übersetzung verändern. Collage erforscht diese Auswirkungen von Strukturen auf die choreografische Übersetzung. Zusammen wird eine Komposition erarbeitet, die sich auf Zeit, Raum, auf die Teilnehmer*innen und eine*n imaginäre*n Zuschauer*in konzentriert.

Archivmaterial, das aus Marias künstlerischer Praxis stammt, trifft hier auf neue Elemente, welche die Teilnehmer*innen mitbringen und die hier zusammengeführt werden.

Wie beeinflusst jedes der Temperamente der Teilnehmer*innen sowie ihre Geschichte(n) die Bedeutung? Ausgehend von ihrer persönlichen Herangehensweise collagiert Maria zusammen mit den Teilnehmer*innen die kollektiv geschaffene Vielfalt.

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Kurs

Jassem Hindi:
The Concept and the Idiot

Dieser Philosophie-Workshop bietet einen der möglichen Wege, um im aufgewühlten Meer der Konzepte zu navigieren und dabei am eigenen Schwachsinn festzuhalten. Es ist eine Einführung in die Kunst Fragen zu stellen und an ihnen dran zu bleiben. Jassem wird eine Reihe von Konzepten definieren und gleichzeitig Wege aufzeigen, wie sie in der Realität eingesetzt werden können. Der Horizont dieses Workshops ist die Spannung zwischen „Körper“, „Konzept“ und „freier Natur“. Zusammen mit Jassem begeben sich Teilnehmer*innen in die westliche Geschichte des Wissens, die von ihrer Geschichte der Gewalt heimgesucht wird.

Einige der Begleiter*innen an diesem Wochenende:
Sprache, Tod und Gastfreundschaft
Verräterische und schleimige Utopie: Gedichte als Orakelmaschine
Zeit und Überleben
Geschichte der Hexen: Schattenoperationen und verkörpertes Archiv
Freundschaft, Hauntologie, Science Fiction: Philosophie und die freie Natur
Die griechische Kunst Fragen zu stellen

Teilnehmer*innen müssen nichts über Philosophie wissen. Jassem wird seine Praxis teilen und gemeinsam werden Texte gelesen, zu denen so viele Fragen gestellt werden können, wie nötig.

Einige Referenzen, die behandelt werden (die aber nicht vor dem Workshop gelesen werden müssen!): Kristeva, Fanon, Merleau-Ponty, Heraclite, Mbembé, Naess, Adnan, Simondon, Jameson, Cavaillès, Derrida, Mohaghegh, Platon, Negarestani, CA Conrad, Laboria Cuboniks, Koyré und Malabou.

Bring Stifte und Papier mit, wenn du möchtest.

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