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Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Konzerte / Konzert Musik am 12ten Wien, Severin-Schreiber-Gasse 3
Konzerte / Kammerkonzert Pandolfis Consort Wien Wien, 1010
Konzerte | Konzert

Lukas Oscar

Wiener Konzerthaus

Lukas Oscar, Gesang, Keyboard Timon Grohs, E-Gitarre Florian Jauker, E-Bass Danylo Dmyterko, Schlagzeug
Konzerte | Jazz

Jacky Terrasson Trio

Wiener Konzerthaus

Jacky Terrasson Trio Jacky Terrasson, Klavier Sylvain Romano, Kontrabass Lukmil Perez, Schlagzeug
Konzerte | Neue Musik

Mivos Quartet

Wiener Konzerthaus

Mivos Quartet Olivia De Prato, Violine Adam Woodward, Violine Victor Lowrie Tafoya, Viola Nathan Watts, Violoncello Sofia Jernberg, Stimme Ingrid Laubrock: Ashes (2022–2024) Sivan Eldar: Solicitations (2018) Rebecca Saunder: Unbreathed (2017) Sofia Jernberg: Psalm against the sea (2025) (UA) Kompositionsauftrag des Wiener Konzerthauses Annesley Black: Folds Dependent (2003) Flora Marlene Geißelbrecht: Light of Third ... Streichquartett mit Schattenspielen (2024) (EA)
Konzerte | Konzert

Philharmonia Orchestra / Hahn / Rouvali

Wiener Konzerthaus

Philharmonia Orchestra Hilary Hahn, Violine Santtu-Matias Rouvali, Dirigent Jean Sibelius: En Saga op. 9 (1892/1902) Sergej Prokofjew: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-moll op. 63 (1935) Sergej Rachmaninoff: Symphonische Tänze op. 45 (1940)
Konzerte | Konzert

Chanticleer

Wiener Konzerthaus

Chanticleer Künstlerische Leitung: Tim Keeler Tavian Cox, Countertenor Luke Elmer, Countertenor Cortez Mitchell, Countertenor Bradley Sharpe, Countertenor Logan Shields, Countertenor Adam Brett Ward, Countertenor Vineel Garisa Mahal, Tenor Matthew Mazzola, Tenor Andrew Van Allsburg, Tenor Andy Berry, Bass Jared Graveley, Bassbariton Matthew Knickman, Bariton Guillaume de Machaut: Gloria (Messe de Notre Dame) (14. Jh.) William Byrd: Vigilate (1589)) Orlando di Lasso: Musica dei donum. Motette William Byrd: Sing joyfully unto God Anonymus: Shenandoah. Volkslied aus Amerika (Bearbeitung: Marshall Bartholomew, James Erb) Wade in the water. Spiritual (Bearbeitung: Stephen M. Murphy) Michael McGlynn: Dúlamán James Woodie Alexander, Jesse Whitaker: Straight street (Bearbeitung: Joseph Jennings) Majel Connery: I am a cloud (The rivers are our brothers) (Bearbeitung: Doug Balliett) Joni Mitchell: Both sides now (Bearbeitung: Vince Peterson) Chanticleer, das renommierte Vokalensemble aus San Francisco, begeistert seit seiner Gründung 1978 durch Sänger und Musikwissenschaftler Louis Botto mit stimmlicher Virtuosität und stilistischer Bandbreite. Mit über einer Million verkaufter Aufnahmen, weltweiten Tourneen und zwei Grammy-Awards zählt es zu den führenden Vokalensembles der Gegenwart. Musikalischer Bogen über Jahrhunderte Chanticleers Repertoire wurzelt in der Renaissance und wurde kontinuierlich erweitert. Es umfasst ein breites Spektrum an Klassik, Gospel, Jazz und Popmusik. Auch im Wiener Konzerthaus entfaltet Chanticleer ein Programm, das die Spannweite seines Repertoires zeigt: Von der feinsinnigen Mehrstimmigkeit der Ars nova eines Guillaume de Machaut über Renaissance-Motetten von William Byrd und Orlando di Lasso bis hin zu Bearbeitungen amerikanischer Volkslieder, Spirituals und Popsongs – etwa von Joni Mitchell.
Konzerte | Konzert

Rising Stars: Valerie Fritz

Wiener Konzerthaus

Valerie Fritz, Violoncello Georges Aperghis: Récitation Nr. 2 (Quatre Récitations pour violoncelle seul) (1980) Johann Sebastian Bach: Prélude und Courante (Suite Nr. 2 d-moll BWV 1008 für Violoncello solo) (1720 ca.) Jennifer Walshe: Neues Werk für Violoncello solo (EA) Kompositionsauftrag von Elbphilharmonie Hamburg, Bozar Brüssel, Casa da Música Porto, Kölner Philharmonie, Konzerthaus Dortmund, Musikverein Wien und European Concert Hall Organisation Benjamin Britten: 1. Satz: Introduzione: Lento (Suite op. 87 für Violoncello solo) (1971) George Crumb: Tocccata (Sonata für Violoncello solo) Péter Eötvös: Two Poems To Polly (1998) Birgitta von Schweden: Latuit (Bearbeitung für Violoncello und Elektronik) Arturo Fuentes: Mood for solo tapping cello Georg Friedrich Haas: Hochwald für singende / sprechende / flüsternde Cellistin (2023) Valerie Fritz ist für den Gemeinschaftszyklus »Rising Stars« nominiert von Elbphilharmonie Hamburg, BOZAR Brussels, Casa da Música Porto, Kölner Philharmonie, Konzerthaus Dortmund und Musikverein Wien
Konzerte | Konzert

Pippo Pollina

Wiener Konzerthaus

Pippo Pollina, Gesang, Gitarre, Klavier Roberto Petroli, Klarinette, Saxophon, Querflöte Cécile Grüebler, Violoncello Elisa Sandrini, Klavier, Akkordeon, Gesang Gionata Colaprisca, Percussion
Konzerte | Liederabend

Julian Prégardien / Erika Baikoff / Daniel Heide

Wiener Konzerthaus

Julian Prégardien, Tenor Erika Baikoff, Sopran Daniel Heide, Klavier »Gruß« - Lieder von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Xaver Wolfgang Mozart und Franz Schubert Nach der Pause wählt das Publikum Lieder aus der Schubert-Gesamtausgabe, die Julian Prégardien und Daniel Heide spontan interpretieren.
Konzerte | Konzert

Norbert Schneider

Wiener Konzerthaus

Norbert Schneider, Gesang, Gitarre Tini Kainrath, Gesang Alex Horstmann, Gesang Maximilian Tschida, Keyboard Georg Buxhofer, Kontrabass, E-Bass Walter Sitz, Schlagzeug Georg Schrattenholzer, Posaune Norbert Schneider kehrt mit seinem neuen Programm »Werkschau« ins Wiener Konzerthaus zurück! Der gebürtige Wiener und dreifache Amadeus-Music-Award-Gewinner präsentiert spannende Vorboten seines kommenden Albums sowie eine feine Auswahl aus seinem bisherigen Repertoire. Emotion pur Mit eingängigen Liedern wie »Feia am Dachl« thematisiert er aktuelle Entwicklungen, während »Weit soist nau fliegen« in der typischen Schneider-Liedermacher-Tradition steht. Freuen Sie sich auf einen Abend voller Emotionen: von herzlichem Gelächter bis hin zu tief berührenden Momenten. Texttiefe und Wiener Charme Hier treffen lässige Gitarrenriffs auf Texte zu komplexen Themen wie Glaube, Vergänglichkeit und Liebe – gewürzt mit einer ordentlichen Portion Wiener Charme. Eine mitreißende Kombination!
Konzerte | Konzert

La Philharmonica

Wiener Konzerthaus

La Philharmonica Lara Kusztrich, Violine Adela Frăsineanu-Morrison, Violine Ursula Ruppe, Viola Ursula Wex, Violoncello Andrea Götsch, Klarinette Sophie Dervaux, Fagott Anna Gruchmann, Kontrabass Johann Strauß (Sohn): Ouverture zu »Die Fledermaus« (Bearbeitung: David Pennetzdorfer) (1874) Jean Françaix: Divertissement für Fagott und Streicher Gioachino Rossini: Fantasia operistica (Bearbeitung: E. Pampogna und A. Aiello) Georg Breinschmid: Zwiefacher Suite Pauline Viardot: Six morceaux (Bearbeitung: Lukas Medlam) Yo-Yo Ma, Bobby McFerrin: Hoedown für Fagott und Violoncello (Bearbeitung: Maria Gstättner) John Williams: Suite aus »Memoirs of a Geisha« (Auszüge in Bearbeitung von Tibor Kovacs) Leonard Bernstein: Symphonic dances (West Side Story) (Bearbeitung: Martin Ohrwalder) (1957) La Philharmonica Bühne frei für das erste weibliche Ensemble aus den Reihen der Wiener Philharmoniker! La Philharmonica wurde Anfang 2024 gegründet, kombiniert Streich- und Holzblasinstrumente und steht für Wiener Klangkultur, Virtuosität und unbändige Musizierfreude. Die sechs Musikerinnen treten in unterschiedlichen Konstellationen oder mit Gästen wie der Pianistin Mitra Kotte oder der Bratschistin Daniela Ivanova auf. Von der Klassik bis ins 21. Jahrhundert So trifft u. a. Johann Strauß’ Fledermaus-Ouverture auf die Fantasia operistica von Gioachino Rossini, eine Zwiefacher Suite von Georg Breinschmid, Symphonic dances von Leonard Bernstein und Pauline Viardots »Six morceaux«. Frauen in der Klassikwelt Freuen Sie sich auf ein grandioses Ensemble, das die unvergleichliche Klangkultur der Wiener Philharmoniker mit einem kraftvollen Plädoyer für musizierende Frauen verbindet!
Konzerte | Konzert

Musiker:innen von Le Poème Harmonique / Dumestre

Wiener Konzerthaus

Vincent Dumestre Laute Musiker:innen von Le Poème Harmonique Nach dem großen Erfolg auch unseres 2. »Barock-Brunchs« mit John Butt und Musiker:innen seines Dunedin Consort am äußersten Rand des Alsergrunds, beehrt nun Vincent Dumestre mit einer kleinen Abordnung seines Poème Harmonique das kultige Café Weidinger am Lerchenfelder Gürtel. Lassen Sie sich eine weitere Gelegenheit zur legeren Begegnung mit Mitwirkenden des »Resonanzen«-Finales in urig-wienerischem Ambiente nicht entgehen!
Konzerte | Konzert

Ensemble 1700 / de Sá / Oberlinger

Wiener Konzerthaus

Ensemble 1700 Bruno de Sá, Sopran Dorothee Oberlinger, Blockflöte, Leitung Musik von Alessandro Scarlatti, Giovanni Battista Bononcini, Arcangelo Corelli, Francesco Barsanti, Alessandro Marcello und Georg Friedrich Händel Verwirrspiele des römischen Barock Männer in Frauenrollen und absurd hohe Männerpartien, Frauen, die Hosenrollen singen – in der barocken Oper gang und gäbe. Das war zum einen die Folge ideologischer Vorschriften (keine Frauen auf den Opernbühnen Roms!), zum anderen ästhetischen Vorlieben der damaligen Zeit geschuldet. Das diesjährige Essenskonzert mit Arien und Instrumentalmusik überwiegend römischer Provenienz ist Teil des »Porträts Dorothee Oberlinger« der aktuellen Saison. Im schillernden Zentrum des virtuosen Verwirrspiels der Geschlechter steht gleichwohl der brasilianische Star-Sopranist Bruno de Sá, der im Rahmen dieser 34. »Resonanzen« sein Konzerthaus-Debüt geben und mit seiner phänomenalen Stimme und enormer Bühnenpräsenz zuverlässig für Begeisterungsstürme sorgen wird.
Konzerte | Konzert

Emmanuelle Dauvin

Wiener Konzerthaus

Emmanuelle Dauvin, Barockvioline, Orgelpedal Musik von Heinrich Ignaz Franz Biber, Johann Sebastian Bach u. a.
Konzerte | Konzert

Oslo Philharmonic / Mäkelä

Wiener Konzerthaus

Oslo Philharmonic Klaus Mäkelä, Dirigent Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 6 h-moll op. 54 (1939) Jean Sibelius: Lemminkäis-sarja »Lemminkäinen Suite« op. 22 (1895/1897/1900/1939) Schostakowitsch und Sibelius Wie ein roter Faden zieht sich die Musik von Dmitri Schostakowitsch durch das Schaffen von Klaus Mäkelä. Regelmäßig widmet sich der finnische Dirigent den Werken des russischen Komponisten. Mit dem Oslo Philharmonic legte Mäkelä im letzten Jahr eine Einspielung der Symphonien 4, 5 & 6 vor, von der sich die Kritik begeistert zeigt: »Gerade die ebenso kurze wie knackige Sechste«, so BR-Klassik, »überzeugt bei ihm mit einer selten gehörten Frische und Vitalität.« Neben dieser Symphonie erklingt auch die farbenreich orchestrierte Lemminkäinen-Suite von Jean Sibelius. Die vierteilige Tondichtung basiert auf Episoden aus dem finnischen Nationalepos Kalevala und gilt als Schlüsselwerk des finnischen Symbolismus.
Konzerte | Neue Musik

PHACE / Sun

Wiener Konzerthaus

PHACE Sarah Maria Sun, Stimme Bernhard Lang: The Travel Agency is on Fire (2021) (EA) Wiederholung und Mutation sind Programm in den Werken von Bernhard Lang. Immer wieder wandern in seinen Kompositionen Loops und Samples durch den Gehörgang – von Elektronik und Effekten verzerrt und gedoppelt, von Patches und digitalen Algorithmen verformt und neu strukturiert. Seinem Werk »The Travel Agency is on Fire« widmet sich das Ensemble PHACE an diesem Abend, stimmgewaltig unterstützt von Sarah Maria Sun, einer herausragenden Vokalistin unserer Zeit. Literarische Grundlage: Burroughs & die Kunst des Cut-Ups »The Travel Agency is on Fire« basiert auf einer Auswahl von »Cut-up«-Experimenten von William S. Burroughs zu Texten einer Reihe kanonischer Schriftsteller, von William Shakespeare und Arthur Rimbaud bis hin zu William Wordsworth und James Joyce. Burroughs wählte die Quellentexte aus, zerschnitt sie und stellte die Fragmente nebeneinander, um zufällige Wortkombinationen auszuwählen und neue Wortkompositionen zu schaffen. Experimenteller Prozess »The Travel Agency is on Fire«, das erst seit 2010 in den Archiven verfügbar ist, fasziniert Wissenschaftler und Burroughs-Fans gleichermaßen, da es die experimentellen Prozesse beleuchtet, die Burroughs‘ Werk zugrunde liegen. Musikalisch werden die Cut-Up-Strategien, die Burroughs zusammen mit Brion Gysin entwickelt und in den Filmen mit Anthony Balch und Ian Sommerville visualisiert hatte, auf verschiedene Weise referenziert: Wesentlich ist hier die Burroughs’sche Maxime »Play it back, Play it back, Play it all back«, die auf eine Bewusstseinsveränderung durch Überlagerung und Dopplung des Realen mit Samples und Loops hinweist.
Konzerte | Konzert

Hathor Consort / Blažíková / Mields / Lischka

Wiener Konzerthaus

Hathor Consort Hana Blažíková, Sopran Dorothee Mields, Sopran Lidewij van der Voort, Violine Margit Übellacker, Psalterium Mike Fentross, Barockgitarre, Theorbe Katerina Manakova, Barockgitarre, Theorbe Giovanna Pessi, Harfe Angélique Mauillon, Barockharfe Beate Röllecke, Orgel Romina Lischka, Viola da gamba, Leitung Musik von Barbara Strozzi. Ein Porträt in fünf Akten Die Monteverdi-Zeitgenossin Barbara Strozzi Im Vergleich zu heute kämpften Frauen in der frühen Neuzeit um ein Leben als Berufsmusikerin abseits der Sängerinnenlaufbahn praktisch auf verlorenem Posten. Um 1650 erhielt etwa Barbara Strozzi in Venedig dank ihrer schönen Gesangsstimme und ihrer beeindruckenden Kompositionen zwar den schmeichelhaften Beinamen »Die neue Sappho«. Doch die alleinerziehende Mutter vier unehelicher Kinder wurde Opfer von Neid und Missgunst, und ihre Suche nach einer festen Anstellung blieb erfolglos. »Quel misero Usignuolo« (›Die unglückliche Nachtigall‹), so der Titel eines ihrer sehr persönlichen – fast könnte man sagen autobiographischen – Madrigale auf einen Text ihres berühmten Vaters Giulio gibt Einblick in die verletzliche Seele einer kämpferischen Frau. Romina Lischka inszeniert ein musikalisches Porträt dieser bedeutenden Barockkomponistin in fünf Akten.
Konzerte | Konzert

Rosauro Ensemble

Wiener Konzerthaus

Rosauro Ensemble Agnese Allegra, Sopran Alejandro López, Alt Cecilia Aguilar García, Querflöte Julianna Gaál, Violine Klára Hervai-d'Elhoungne, Viola da gamba Nao Nagayama, Cembalo
Konzerte | Szenisches Konzert

The Fine Hand

Wiener Konzerthaus

The Fine Hand Carla Nahadi Babelegoto, Mezzosopran Elizabeth Sommers, Fidel Vincent Kibildis, Harfe Leonardo Bortolotto, Viola da gamba Bor Zuljan, Laute Anne-Kathryn Olsen, Sopran, Leitung Mara Winter, Traversflöte, Gaïta, Leitung Saki The Artist, Kostüm »Die Frauenzimmer« - Musik aus dem Manuskript »Henry VIII« (um 1510-20) und zeitgenössische Traditionals. Halbszenisches Konzert in Kostümen von Saki Frauenschicksale am Tudor-Hof Inspiriert vom deutschen Begriff »Frauenzimmer«, der einst die Frauenquartiere in einem Palast bezeichnete und später sowohl weibliche Macht als auch gesellschaftliche Zwänge beschrieb, gewährt The Fine Hand einen intimen Blick in die facettenreiche Klangwelt des Tudor-Hofes. Auf dem Programm steht ein Konzert, das das Leben der sechs Ehefrauen Heinrichs VIII. neu interpretiert; nicht als bloße Fußnoten zur turbulenten Regierungszeit eines Königs, sondern als eigenständige, lebendige Stimmen. Von der gebildeten Gelassenheit Katharinas von Aragón bis zum tragischen Schweigen Catherine Howards laden sechs ganz persönlich erzählte Frauenschicksale das Publikum dazu ein, nicht nur dem Raunen der Geschichte, sondern auch dem Klang individueller Geschichten zu lauschen.
Konzerte | Konzert

Oslo Philharmonic / Batiashvili / Mäkelä

Wiener Konzerthaus

Oslo Philharmonic Lisa Batiashvili, Violine Klaus Mäkelä, Dirigent Peter Iljitsch Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 (1878) Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 8 c-moll op. 65 (1943) »Musik ist keine Illusion, sie ist Offenbarung. Und darin besteht ihre sieghafte Kraft, dass sie eine Schönheit offenbart, die uns in keiner anderen Sphäre zugänglich ist und uns mit dem Leben versöhnt«, schrieb Pjotr Iljitsch Tschaikowsky. Ein Jahr später, 1887, komponierte er sein einziges Violinkonzert innerhalb weniger Wochen am Genfer See. Lisa Batiashvili spielt Tschaikowskys Violinkonzert Die bedeutende Komposition galt einst als unspielbar – heute zählt sie jedoch zu den weltweit meistgespielten Werken für Violine und Orchester. Extrem schnelle Läufe, Doppelgriffe, komplexe Akkordfiguren und lyrische Kantilenen verlangen ein hohes technisches Können. Eine Offenbarung ist dem Wiener Publikum jedenfalls gewiss, wenn Lisa Batiashvili den Part an der Solovioline übernimmt: Gemeinsam mit dem Oslo Philharmonic interpretiert sie Tschaikowkys Meisterstück, es dirigiert Klaus Mäkelä. Klaus Mäkelä dirigiert Schostakowitschs Achte Das norwegische Spitzenorchester und der Stardirigent widmen sich darüber hinaus Schostakowitschs Symphonie Nr. 8. Die mittlere seiner drei »Kriegssymphonien« entstand 1943: ein düster-tragisches Werk, das mit radikaler, emotionaler Tiefe berührt.
Konzerte | Konzert

UNIkate

Wiener Konzerthaus

MUK.barockorchester Jörg Zwicker, Leitung Maria Teresa Agnesi Pinottini: Auszüge aus »Il re pastore«. Dramma posto in musica für Soprane, Tenor und Orchester Instrumentale Intermedien aus »La Sofonisba«. Dramma per musica

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