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Wiener Konzerthaus

Konzerte | Popmusik

Hildur Guðnadóttir

Wiener Konzerthaus

Hildur Guðnadóttir Gesang, Violoncello, Komposition & Friends Eine Komponistin, die Geschichte schreibt Die isländische Cellistin, Sängerin und Komponistin Hildur Guðnadóttir ist eine Künstlerin, die sich konsequent jeder Etikettierung entzieht. Mit ihrer Virtuosität, Vielseitigkeit und klanglichen Originalität nimmt sie einen einzigartigen Platz in der Musikwelt ein. Vielfach preisgekrönt Internationale Aufmerksamkeit erlangte Hildur Guðnadóttir mit ihren eindringlichen Filmmusiken. Für ihre Arbeit zu Todd Phillips’ düsterem Psychothriller »Joker« wurde sie 2020 als dritte Frau überhaupt mit dem Oscar ausgezeichnet – und schrieb Geschichte als erste Komponistin, die Oscar, Golden Globe und BAFTA in einer einzigen Saison gewann. Ihr grammyprämierter Soundtrack zur Serie »Chernobyl« entstand durch Aufnahmen im stillgelegten Kernkraftwerk Ignalina, die sie zu beklemmenden Klangcollagen formte. Auch ihre Musik zu »Tár« besticht durch atmosphärische Tiefe und verbindet Originalkompositionen mit klassischen Elementen. Zwischen Neuer Musik, Elektronik und Performance Seit Jahren bewegt sich Guðnadóttir an der Schnittstelle von Neuer Musik, experimenteller Elektronik und Performance. Kollaborationen mit Künstler:innen wie Throbbing Gristle, The Knife oder Múm unterstreichen ihre stilistische Offenheit und ihren experimentellen Ansatz. »Where to From« – neues Projekt Im Wiener Konzerthaus präsentiert Hildur Guðnadóttir nun ihr neuestes Projekt »Where to From«. Die Grundlage bilden musikalische Skizzen und Handyaufnahmen, die sich über viele Jahre angesammelt haben und nun zu intimen, kontemplativen Kompositionen verdichtet wurden: »Die ursprünglichen Ideen und Skizzen haben sich über sechs oder sieben Jahre hinweg in meinem Handy angesammelt«, berichtet Guðnadóttir. »Nachdem ich an so vielen Filmmusiken gearbeitet hatte, war es für mich spannend, einmal ganz anders darauf zu schauen, wie mir Musik eigentlich begegnet. Es gibt viel Raum in der Musik in meinem Kopf. Als ich diese Handyaufnahmen wieder angehört habe, wurde mir klar: Das ist genau der geistige Raum, in dem ich besonders gern bin.«
Konzerte | Popmusik

Magdalena Wawra

Wiener Konzerthaus

Magdalena Wawra Gesang & Band Tanzbarer Indie-Pop Authentische Geschichten, ungeschönte Emotionen und Musik, die im Kopf bleibt: Magdalena Wawra zeigt uns »wie man tanzt«. Die Wienerin verbindet deutschsprachigen Indie-Pop mit tanzbarer Melancholie. Nach ihrer ersten EP und ihrer Erfolgssingle »wie man tanzt« erscheint nun im April 2026 ihr Debütalbum »ICH BIN VIELE«. Die Songs daraus – darunter das bereits veröffentlichte »Neongrün & Rosarot«, das es in den Radio-FM4-Charts bis auf Platz 2 schaffte – bringt Magdalena Wawra live auf die Bühne. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.
Konzerte | Klavierkonzert

Eric Lu

Wiener Konzerthaus

Eric Lu, Klavier Franz Schubert: Impromptu f-moll D 935/1 (1827) Impromptu As-Dur D 935/2 (1827) Frédéric Chopin: Polonaise fis-moll op. 44 (1840–1841) Ballade Nr. 4 f-moll op. 52 (1842) Frédéric Chopin Polonaise B-Dur op. 71/2 (1828) Nocturne cis-moll op. 27/1 (1835) Sonate h-moll op. 58 (1844) Internationaler Chopin-Wettbewerb Maurizio Pollini, Martha Argerich, Krystian Zimerman und Rafał Blechacz – sie alle haben den Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau gewonnen, der alle fünf Jahre veranstaltet wird und zu den wichtigsten Veranstaltungen seiner Art gehört. Bei der jüngsten Ausgabe im Oktober 2025 setzte sich Eric Lu gegen die 84 Mitbewerber:innen durch. Somit konnte erstmals wieder ein Amerikaner den Wettbewerb für sich entscheiden – zuletzt gelang das vor 55 Jahren dem heute 77-jährigen Garrick Ohlsson, der heute der Jury vorsitzt. Eric Lu … Lu wurde 1997 in Massachusetts geboren, gewann 2018 die bedeutende Leeds International Piano Competition und tritt in Veranstaltungsstätten wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Leipziger Gewandhaus und dem BOZAR Brüssel auf. … über Frédéric Chopin Bei seinem Debüt im Wiener Konzerthaus beweist er sein Können mit zwei Impromptus von Franz Schubert sowie Werken von Frédéric Chopin, dessen Musik er besonders schätzt: »Seine Musik hat einen direkten Bezug zu menschlichen Emotionen, die natürlich sehr vielfältig sind. Und sie hat einen Bezug zur menschlichen Psyche. Seine Werke sind in erster Linie schön, aber auch tragisch und charmant. Diese Unmittelbarkeit, diese Schönheit in seiner Musik ist so offensichtlich, was sie für Menschen auf der ganzen Welt so attraktiv macht.«
Konzerte | Klavierkonzert

SoRyang, Klavier

Wiener Konzerthaus

SoRyang Klavier Christian Sinding: Frühlingsrauschen Des-Dur op. 32/3 (1896) Felix Mendelssohn Bartholdy: Lied ohne Worte A-Dur op. 62/6 »Frühlingslied« (1842) Edvard Grieg: An den Frühling op. 43/6 (Lyrische Stücke) (1886) Hochzeitstag auf Troldhaugen op. 65/6 (Lyrische Stücke) (1897) Franz Liszt: Etude As-Dur S 145/1 (Zwei Konzertetüden) »Waldesrauschen« (1862–1863?) Ludwig van Beethoven: Sonate D-Dur op. 28 »Pastorale« (1801) Robert Schumann: Papillons op. 2 (1829–1831) Franz Liszt: Frühlingsnacht S 568 (Bearbeitung für Klavier nach Robert Schumann op. 39/12) (1840/1872)) Grand galop chromatique S 219 (1838) Frédéric Chopin: Scherzo Nr. 3 cis-moll op. 39 (1839) Freude im Frühling Wenn das Frühlingsrauschen die Zuhörer sanft zum Aufwachen einlädt, feiert die Hochzeit auf Troldhaugen die Freude, im Frühling zu heiraten, während im Waldesrauschen flüsternde Blätter die erwachende Natur erzählen, in der Pastorale Natur nicht erklärt, sondern empfunden wird, in den Papillons jugendliche Begeisterung wie ein tanzender Schmetterling aufleuchtet, und im Grand Galopp die Freude des Rausreitens spürbar wird – am Ende lässt die Musik alles wirbeln und sprudeln und das Erwachen des Frühlings hörbar werden.
Konzerte | Neue Musik

ExVoCo / CrossingLines

Wiener Konzerthaus

ExVoCo Christie Finn, Sopran Matias Bocchio, Bariton Frank Wörner, Bassbariton CrossingLines Víctor de la Rosa, Klarinette Tere Gómez Ramírez, Saxophon Adrián Albaladejo Díaz, Posaune Luis Azcona, Schlagwerk Zesses Seglias: Qu4d. [un]spoken sound theatre für drei Stimmen, drei Blasinstrumente und Schlagwerk (2025–2026) (UA) Tönend bewegte Als Samuel Beckett 1981 für den Süddeutschen Rundfunk das Fernsehspiel »Quad« für vier Darsteller:innen, Licht und Schlagwerk schrieb, war das die Verwirklichung einer Idee, die er bereits 1937 formuliert hatte: die Schaffung einer völlig neuen theatralischen Ausdrucksweise durch die Eliminierung von Sprache. In dieser geometrischen Pantomime, der Gilles Deleuze 1995 in einem seiner letzten Essays bescheinigte, »keine anderen Bestimmungen« zu haben »als seine formalen Besonderheiten«, nähert Beckett das Theater so stark an die Musik an wie nie zuvor. Folgerichtig hat es der griechische Komponist Zesses Seglias, Meisterschüler Beat Furrers, unternommen, Becketts Fernsehspiel vollends zu musikalisieren: Sein Klangtheater »Qu4d« erlebt nun im Wiener Konzerthaus durch vereinigte Vokal- und Instrumentalensembles aus Stuttgart und Barcelona seine spektakuläre Uraufführung.
Konzerte | Jazz

Kurt Elling & Charlie Hunter

Wiener Konzerthaus

Kurt Elling, Gesang Charlie Hunter, Gitarre Kenny Banks, Keyboards Marcus Finnie, Schlagzeug Wenn Jazz Funk küsst Jazz hat ein Date mit Funk, Soul bringt Blumen mit und Swing legt die Playlist auf: »SuperBlue« lässt Herzen schneller schlagen. Das Quartett um Elling und Hunter bringt den Soul zum Singen, den Funk zum Funkeln und den Swing in jedem Tanzbein zum Mitschwingen. Kurt Elling, bekanntlich der Shakespeare unter den Jazz-Vokalisten oder auch »Sinatra mit Superkräften« (Guardian), improvisiert mit Witz, Lyrik und Scat. Charlie Hunter steuert auf seiner Hybrid-Gitarre Bass, Harmonie und Melodie zugleich bei. Gemeinsam mit Kenny Banks (Keys) und Marcus Finnie (Drums) entsteht ein prickelnder Cocktail, der Grooves bigbandreif kollidieren lässt – mal bluesig, mal falsett-fein, dann wieder entschlossen funky-federnd. Überraschende Wendungen und experimentelle Höhenflüge verheißen pure Lebensfreude für eingefleischte wie frischverliebte Jazzlover gleichermaßen.
Konzerte | Konzert

Ars Antiqua Austria / Salzburger Lautenconsort / Letzbor

Wiener Konzerthaus

Ars Antiqua Austria Salzburger Lautenconsort, Ensemble Gunar Letzbor, Barockvioline, Leitung »Klang der Kulturen« Heinrich Ignaz Franz Biber: Sonaten 5 -8 (Acht Sonaten für Violine und Basso continuo) (1681)
Konzerte | Konzert

Wiener KammerOrchester / Nolz / de Vriend

Wiener Konzerthaus

Wiener KammerOrchester Patricia Nolz, Mezzosopran Jan Willem de Vriend, Dirigent Jean-Philippe Rameau: Suite (Les Boréades) (1763) Wolfgang Amadeus Mozart: Parto, parto, ma tu ben mio (Arie des Sesto aus »La Clemenza di Tito« K 621) (1791) Pietro Locatelli: Concerto grosso Es-Dur op. 7/6 »Il pianto d'Arianna« (1741)) Joseph Haydn: Berenice, che fai. Kantate Hob. XXIVa/10 (1795)
Konzerte | Konzert

Ferhan & Ferzan Önder / AlFa Duo

Wiener Konzerthaus

Ferhan & Ferzan Önder AlFa Duo Alexander Georgiev, Schlagwerk Fabian Homar, Schlagwerk Fazıl Say: Black earth op. 8 »Hommage Aşık Veysel« (Bearbeitung für Marimba und Vibraphon: AlFa Duo) (1997) Ses (Vier Stücke für Klavier Nr. 2) (Bearbeitung für Marimba und Vibraphon: AlFa Duo) (2012–2014) Philip Glass: Four movements for two pianos Steve Reich: Quartet für zwei Vibraphone und zwei Klaviere (2013) Avner Dorman: Spices (Spices, Perfumes, Toxins!) (Bearbeitung für Schlagwerk und zwei Klaviere: Paul Leonard Schäffer) (2006) Fazıl Say: Variationen op. 32 für zwei Klaviere und Percussion (Auszüge) (2011) Ein Herzschlag aus Hämmern Was heute als temperamentvoll und verblüffend einheitlich gefeiert wird, nahm seinen Anfang fernab internationaler Bühnen. Früh teilten sich die Zwillingsschwestern Ferhan und Ferzan ein Klavier und einen kompromisslosen Ehrgeiz, woraus jenes nahezu telepathische Zusammenspiel erwuchs, das ihr Musizieren bis heute charakterisiert. In der Begegnung mit dem AlFa Duo potenzieren sich die Kräfte: Die zwei Pianistinnen formen mit den beiden Percussionisten in »Mirrors from the East« einen gemeinsamen pulsierenden Klangkörper. Die verdichtete Präzision von Philip Glass und Steve Reich greift über in die dichterische Direktheit Fazıl Says in Bearbeitungen für Marimba und Vibraphon, Avner Dorman setzt farbgesättigte Kontrapunkte. Ein Programm, das förmlich unter Strom steht – rhythmisch, impulsiv und mitreißend.
Konzerte | Konzert

Luxembourg Philharmonic / Wiener Singakademie / Sokhiev

Wiener Konzerthaus

Luxembourg Philharmonic Wiener Singakademie Louise Alder, Sopran Okka von der Damerau, Mezzosopran Tugan Sokhiev, Dirigent Gustav Mahler: Symphonie Nr. 2 c-moll für Sopran, Alt, Chor und Orchester »Auferstehungs-Symphonie« (1888–1894)
Konzerte | Konzert

ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Prégardien / Meister

Wiener Konzerthaus

ORF Radio-Symphonieorchester Wien Julian Prégardien, Tenor Cornelius Meister, Dirigent Kaija Saariaho: Song for Betty (2001) (EA) Gustav Mahler: Fünf Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert (1901–1902) Kaija Saariaho: Lumière et pesanteur (2009) (EA) Modest Mussorgski: Bilder einer Ausstellung (1874/1922)
Konzerte | Kammerkonzert

Quatuor Mosaïques

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Quatuor Mosaïques Erich Höbarth, Violine Andrea Bischof, Violine Anita Mitterer, Viola Christophe Coin, Violoncello Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur Hob. III/34 »Alla Zingarese« (1772) Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Es-Dur K 421b (1783) Johannes Brahms: Streichquartett Nr. 2 a-moll op. 51/2 (1873)
Konzerte | Konzert

Barokksolistene / Eike

Wiener Konzerthaus

Barokksolistene Bjarte Eike, Violine, Leitung The Alehouse Sessions Musik von Henry Purcell sowie englische Shanties, Balladen und skandinavische Traditionals
Konzerte | Konzert

Wiener Philharmoniker / Rattle

Wiener Konzerthaus

Wiener Philharmoniker Sir Simon Rattle, Dirigent Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9 (1909–1910)
Konzerte | Konzert

María Dueñas / Alexander Malofeev

Wiener Konzerthaus

María Dueñas Violine Alexander Malofeev Klavier Franz Schubert: Sonate A-Dur D 574 für Violine und Klavier »Duo« (1817) Claude Debussy: Sonate g-moll für Violine und Klavier (1916–1917) César Franck: Sonate A-Dur M 8 für Violine und Klavier (1886) Präzision im Dialog Das Multitalent María Dueñas nähert sich ihrem Repertoire als etwas Formbarem: Schon früh begann sie, eigene Kadenzen zu schreiben, entscheidet je nach Werk über das Instrument. An der Geige schätzt sie besonders deren farbliche Bandbreite, die den persönlichen Ausdruck zu erweitern vermag. Einfühlsam gibt sie sich in Schuberts Duo, für das sie mit Alexander Malofeev einen Gleichgestimmten findet. Der früh als Wunderkind gefeierte Pianist löst sich in gemeinsamer Sache von der Solistenpose und perfektioniert in der Kammermusik sein Fingerspitzengespür. In Francks Violinsonate, einst als Hochzeitsgabe entstanden und im Dunkeln uraufgeführt, verschränken sich die Ansätze von Dueñas und Malofeev organisch. Debussys letzte Sonate wird schließlich zum Manifest einer jungen Generation, die für Haltung, für Risiko, für ein gestalterisches Commitment jenseits routinierter Gesten steht.
Konzerte | Konzert

Carminho

Wiener Konzerthaus

Carminho, Gesang André Dias, Portugiesische Gitarre Flávio Cardoso, Gitarre Tiago Maia, Akustische Bassgitarre Pedro Geraldes, E-Gitarre, Lap-Steel-Gitarre João Pimenta Gomes, Mellotron »Eu Vou Morrer de Amor ou Resistir«
Konzerte | Kammerkonzert

Leonkoro Quartett

Wiener Konzerthaus

Leonkoro Quartett Jonathan Schwarz, Violine Emiri Kakiuchi, Violine Mayu Konoe, Viola Lukas Schwarz, Violoncello Erwin Schulhoff: Fünf Stücke für Streichquartett (1923) Ludwig van Beethoven: Streichquartett cis-moll op. 131 (1825–1826)
Konzerte | Klavierkonzert

Nathalia Milstein, Klavier

Wiener Konzerthaus

Nathalia Milstein, Klavier Ludwig van Beethoven: Sonate Es-Dur op. 81a »Les Adieux« (1809–1810) Franz Liszt: Cantique d'amour S 173/10 (Harmonies poétiques et religieuses) (1845–1852) Robert Schumann: Fantasie C-Dur op. 17 (1836–1838) Arabeske C-Dur op. 18 (1838)
Konzerte | Konzert

Diatonische Expeditionen / Baba Yaga

Wiener Konzerthaus

Diatonische Expeditionen Theresa Lehner, Gesang, Hackbrett, Harfe Katharina Baschinger, Steirische Harmonika Alexander Maurer, Steirische Harmonika, Bassklarinette, Klarinette Baba Yaga Raffaella della Gemma, Violine, Gesang Jasmin Meiri, Percussion, Gesang Florian Gunacker, Kontrabass, Gesang Anela Čindrak, Akkordeon David Mandlburger, Gitarre Programm: »Grenzenlose Spielfreude« Diatonische Expeditionen Bei den Diatonischen Expeditionen trifft steirische Harmonika auf Hackbrett, Harfe, Gesang und Bassklarinette. Gegründet als kammermusikalisches Studienprojekt an der Bruckneruni Linz, ist das spielfreudige Trio mittlerweile international tätig. So begeisterte es bereits im gesamten Alpenraum, in New York City und im kanadischen Ottawa mit seinem Programm, das aus Eigenkompositionen und Interpretationen vielfältiger Musik besteht, unter anderem von Astor Piazzolla, George Gershwin, Elvis Presley und Nina Simone. Baba Yaga Die zweite Programmhälfte gestaltet Baba Yaga – ein Ensemble dessen Name auf eine bekannte Figur in der slawischen Mythologie verweist: Baba Jaga gilt als eine wilde, unberechenbare und oft gefährliche Gestalt. Gewiss eine Anlehnung an den feurigen Sound des Quintetts: Mitreißende Balkanrhythmen verschmelzen Baba Yaga mit virtuosen Klezmer-Stücken, Gypsy-Jazz und orientalischen Tänzen. Die fünf jungen Musiker:innen aus Österreich, Montenegro und Israel heizen mit Violine, Kontrabass, Akkordeon, Gitarre, Gesang und Perkussion jedem Publikum ordentlich ein.

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