Konzerte / Konzert
Wiener Konzerthaus
Wien, Lothringerstraße 20
- Heute: Camerata Salzburg / Soltani / Lopez
- Morgen: Pretty Yende, Sopran
- Toronto Symphony Orchestra / Kopatchinskaja / Prohaska / Gimeno
- Sofi Oksanen / Andrej Prozorov
- Jörg Ratjen / Leonhard Baumgartner / Anton Gerzenberg: Thomas Mann: Buddenbrooks »Bruderzwist«
- Erwin Steinhauer / Leonhard Baumgartner / Anton Gerzenberg: Thomas Mann: Buddenbrooks »Bruderzwist«
- Quatuor Mosaïques
- Kammerorchester Basel / Dovgan / Lazarova
- Julia Lacherstorfer: »Nachbarin [a diverse narrative]«
- Lilith Häßle / Nils Strunk / Gabriel Cazes: Françoise Sagan: Bonjour Tristesse
- Wiener Symphoniker / Kobekina / Spinosi
- Classic Revolution - PEACE
- Fridays@7: Wiener Symphoniker / Kobekina / Spinosi
- Sitkovetsky Trio
- ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Strobel: Die Nibelungen (1)
- Wiener KammerOrchester / Wiener Chormädchen / Baumgartner
- ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Strobel: Die Nibelungen (2)
- Philharmonic Five
- Thomas Gansch / Georg Breinschmid: »Das große Fressen«
- Friedrich Cerha zum 100. Geburtstag
- Ivo Pogorelich
- Jess-Trio-Wien
- Jerusalem Quartet
- Wiener Philharmoniker / Nelsons
- Wiener Konzerthaus Backstage
- Wiener Symphoniker / Viotti
- Klangreise - Themenführungen für Familien
- Allez hop: Streich mit Strudel
- ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Wunderlin / Metzmacher
- Quinteto Astor Piazzolla
- Kodo
- Trio Concept
- Busch Trio
- Belcea Quartet / Avdeeva
- Superar Jahreskonzert
- Tschechische Philharmonie / Rana / Bychkov
- Wolfgang Muthspiel Trio
- Concertino: Der Sandmann
- Lied-Meisterklasse mit Helmut Deutsch
- Klangforum Wien / Müller / Vassileva / Poppe
- Wiener KammerOrchester / Wiener Singakademie / de Vriend
- Warter / Gasché / Entheus Quartett
- Dorothee Oberlinger / Nils Mönkemeyer
- Dorothee Hartinger / Onutė Gražinytė
- Michael Maertens / Onutė Gražinytė
- Hagen Quartett
- TwoSet Violin
- Anna Mabo & die Buben & Gäste
- Rätselrallye - Themenführungen für Familien
- Piccolo: Mission Weltall
- Wiener KammerOrchester / Ioudenitch / de Vriend
- Ars Antiqua Austria / Letzbor
- Divinerinnen / Kainrath, Stickler & Stippich
- Boriso-Glebsky / Hakhnazaryan / Tchaidze
- Camerata Salzburg / Leleux / Luks
- Mini hop: Wolkentöne
- Tanzhausgeiger / Tęgie Chłopy
- Ilya Shmukler
- Harold López-Nussa Trio
- Simply Quartet
- Jean-Efflam Bavouzet
- Basma Jabr Quartett
- Orchestre de la Suisse Romande / Buniatishvili / Nott
- Wiener Symphoniker / Popelka
- Anja Om Plus
- Sing Along »Blauli«
- Online-Shop des Wiener Konzerthauses
- Digitale Konzerte
- Konzerte der Wiener Konzerthausgesellschaft
Konzerte
| Konzert
Konzerte
| Popmusik
Anja Om Plus
Wiener Konzerthaus
Anja Om Plus Anja Om, Klavier, Gitarre, Gesang Veronika Sterrer, Gesang, Synth-Bass Ursula Reicher, Gesang, Floor Tom Mira Perusich, Gesang, Floor Tom Lucia Leena, Gesang, Percussion Ricarda Oberneder, Gesang, Percussion Vielschichtige Klanglandschaften mit Anja Om Plus Die Musik von Anja Om Plus ist wie ein wandelndes Bühnenbild: mal zart und kammermusikalisch, dann wieder rhythmisch pulsierend, mit jazzigen Unterströmungen und Momenten reiner Vokalekstase. Das sechsköpfige Ensemble rund um Komponistin und Sängerin Anja Obermayer entfaltet einen Sound, der gleichermaßen intim wie expressiv ist: getragen von Klavier, Gitarre, Floor Tom und Synth-Bass, durchdrungen von Stimmen, die sich verweben, umkreisen und gegeneinander fließen. Albumpräsentation »Tiny Little Boat« Im Wiener Konzerthaus präsentiert die Band Songs aus ihrem neuesten Album »Tiny Little Boat« und nimmt Sie mit auf eine künstlerische Reise zwischen Chamber Pop, Jazz und komplexer Mehrstimmigkeit. Die Lieder erzählen von Aufbruch und Verletzlichkeit, von Windstille und Gegenströmung – wie ein kleines Boot auf weiter See.
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| Konzert
Wiener Symphoniker / Popelka
Wiener Konzerthaus
Wiener Symphoniker Damen der Wiener Singakademie Wiener Sängerknaben Sasha Cooke, Mezzosopran Petr Popelka, Dirigent Barbara Rett, Moderation Gustav Mahler: Symphonie Nr. 3 d-moll für großes Orchester, Altsolo, Knabenchor und Frauenchor (1893–1896) Mahlers Dritte Sie ist sein längstes und formal wohl gewagtestes Werk, und er selbst charakterisierte es als eines, »in welchem sich in der Tat die ganze Welt spiegelt«. Die Rede ist von Gustav Mahlers 3. Symphonie, angelegt als »stetig sich steigernde Artikulation der Empfindung […] vom dumpfen starren, bloß elementaren Sein (der Naturgewalten) bis zum zarten Gebilde des menschlichen Herzens, welches wiederum über dieses hinaus (zu Gott) weist und reicht«. Grammy-Preisträgerin Sasha Cooke als Solistin Nach erfolgreichen Aufführungen der Vierten und der Ersten Mahlers im Jahr 2025 wendet sich Chefdirigent Petr Popelka mit den Wiener Symphonikern nun also der alles überbietenden Dritten zu. Das berückende »Mitternachtslied« singt die zweifache Grammy-Preisträgerin Sasha Cooke, die mit genau diesem Part einst unter Michael Tilson Thomas im Wiener Konzerthaus debütierte.
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| Konzert
Orchestre de la Suisse Romande / Buniatishvili / Nott
Wiener Konzerthaus
Orchestre de la Suisse Romande Khatia Buniatishvili, Klavier Jonathan Nott, Dirigent Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83 (1878–1881) Claude Debussy: Images (1905–1912) Flügelstürmerin interpretiert Brahms Khatia Buniatishvili, von der Presse als »Flügelstürmerin« gefeiert, hat sich einen festen Platz in der aktuellen Oberliga der Tastenvirtuos:innen gesichert. Ihre Interpretation des zweiten Klavierkonzerts von Johannes Brahms gründet in einer ausgeprägten Vertrautheit mit dem Werk des Komponisten. Das opulente viersätzige Konzert entstand 1881 und beeindruckt vor allem durch die klangliche Ausgewogenheit zwischen Klavier und Orchester.
Konzerte
| Konzert
Basma Jabr Quartett
Wiener Konzerthaus
Basma Jabr, Gesang, Klavier, Percussion Mahan Mirarab, Gitarre, Ud András Dés, Percussion Victoria Kirilova, Kontrabass Special Guest Lilian Genn, Moderation
Konzerte
| Klavierkonzert
Jean-Efflam Bavouzet
Wiener Konzerthaus
Jean-Efflam Bavouzet, Klavier Joseph Haydn: Sonate As-Dur Hob. XVI/46 (1765–1767) Robert Schumann: Faschingsschwank aus Wien. Fünf Fantasiebilder für Klavier op. 26 (1839–1840) Claude Debussy: Hommage à Haydn (1909) Jeux. Poème dansé (Bearbeitung für Klavier: Jean-Efflam Bavouzet) (1912–1913) Douze Etudes, Buch 2 (1915) Hochkarätiger Klavierabend Jean-Efflam Bavouzet studierte am Pariser Konservatorium bei Pierre Sancan, gewann 1986 den Internationalen Beethoven-Wettbewerb in Köln und debütierte kurz darauf mit dem Orchestre de Paris unter Georg Solti. Seither konzertiert er weltweit mit führenden Orchestern und Dirigent:innen. Zwischen Klassik, Romantik und Impressionismus Im Wiener Konzerthaus verbindet Bavouzet stilistische Klarheit mit Fantasie: Joseph Haydns Sonate As-Dur Hob. XVI/46 zeichnet sich durch seinen hohen technischen Anspruch aus, Robert Schumanns »Faschingsschwank aus Wien« besticht mit Farbenreichtum. Im zweiten Teil des Programms stehen Werke Claude Debussys im Mittelpunkt, darunter die »Hommage à Haydn«, »Jeux« in Bavouzets eigener Klavierfassung sowie die virtuosen zwölf Études.
Konzerte
| Kammerkonzert
Simply Quartet
Wiener Konzerthaus
Simply Quartet: Sueye Park, Violine Antonia Rankersberger, Violine Xiang Lyu, Viola Ivan Valentin Hollup Roald, Violoncello Claude Debussy: Streichquartett g-moll op. 10 (1893) Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73 (1946)
Konzerte
| Jazz
Harold López-Nussa Trio
Wiener Konzerthaus
Harold López-Nussa Trio: Harold López-Nussa, Klavier Thibaud Soulas, Kontrabass Ruy López-Nussa, Schlagzeug Von Havanna nach Paris Die verschiedenen Stationen seines Lebens hinterließen Spuren: So ist der Musik von Harold López-Nussa anzuhören, dass er in Havanna aufgewachsen ist. Zunächst absolvierte er eine Ausbildung zum Konzertpianisten, und mittlerweile hat er in Frankreich und im Jazz eine neue Heimat gefunden. Zu Gast ist er mit seinem Trio, mit Thibaud Soulas am Kontrabass und Ruy López-Nussa am Schlagzeug.
Konzerte
| Klavierkonzert
Ilya Shmukler
Wiener Konzerthaus
Ilya Shmukler, Klavier Maurice Ravel: Miroirs (1904–1905) Frédéric Chopin: Sonate h-moll op. 58 (1844)
Konzerte
| Konzert
Tanzhausgeiger / Tęgie Chłopy
Wiener Konzerthaus
Tanzhausgeiger: Johanna Kugler, Violine Hermann Haertel jun., Violine Erna Ströbitzer, Viola Daniel Moser, Sopransaxophon, Flöten Simon Ackermann, Kontrabass Tęgie Chłopy: Maciej Filipczuk, Violine, Gesang Ewa Grochowska, Violine, Gesang Mateusz Kowalski, Akkordeon, Gitarre, Gesang Michał Żak, Klarinette, Sopransaxophon, Gesang Michał Maziarz, Tenorhorn Piotr Wróbel, Tuba Dorota Murzynowska, Baraban, Rahmentrommel Szczepan Pospieszalski, Trompete, Elektronik, Gesang Marcin Żytomirski, Violine, Gesang, Text
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| Konzert
Camerata Salzburg / Leleux / Luks
Wiener Konzerthaus
Camerata Salzburg François Leleux, Oboe Václav Luks, Dirigent Jan Václav Voříšek: Symphonie D-Dur op. 24 (1821) Johann Wenzel Kalliwoda: Concertino für Oboe und Orchester F-Dur op. 110 (1844) Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur K 504 »Prager Symphonie« (1786)
Konzerte
| Kammerkonzert
Boriso-Glebsky / Hakhnazaryan / Tchaidze
Wiener Konzerthaus
Nikita Boriso-Glebsky, Violine Narek Hakhnazaryan, Violoncello Georgy Tchaidze, Klavier Dmitri Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 1 c-moll op. 8 (1923) Anton Arensky: Klaviertrio d-moll op. 32 (1894) Robert Schumann: Phantasiestücke op. 88 für Klaviertrio (1842) Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio d-moll op. 49 (1839) Früh- und spätromantische Klaviertrios Das Trio aus Nikita Boriso-Glebsky, Narek Hakhnazaryan und Georgy Tchaidze gehört im Wiener Konzerthaus nun schon zu den kammermusikalischen Konstanten. In diesem Konzert spannt es einen Bogen durch die Gattung des Klaviertrios, beginnend mit früher Romantik bis hin zu deren späten Ausläufern. … aus Russland Dmitri Schostakowitschs Klaviertrio Nr. 1 c-Moll op. 8 entstand 1923 noch während seiner Studienzeit am Petrograder Konservatorium, weist aber schon die für ihn so charakteristische ironische Doppelbödigkeit auf. Fest in der russischen Spätromantik verankert ist das Klaviertrio d-moll op. 32 aus dem Jahr 1894 von Anton Arensky. Wie später etwa Tschaikowsky, Rachmaninoff oder Schostakowitsch verwendete er die Form eines Trios, um eines Verstorbenen zu gedenken, des Komponisten und Cellisten Karl Dawidow, der zu den bedeutendsten Solisten seiner Zeit gehörte. … und Deutschland Um ein frühes kammermusikalisches Werk handelt es sich auch bei Schumanns Phantasiestücken op. 88 aus dem Kammermusikjahr 1842, die noch vor seinen als solchen bezeichneten beiden Klaviertrios entstanden. Einen wichtigen Beitrag zur kammermusikalischen Romantik liefert auch Felix Mendelssohn Bartholdy mit seinem Klaviertrio d-moll op. 49 von 1839, das heute als ein Schlüsselwerk der Gattung gilt und klassische Formklarheit mit romantischer Ausdrucksintensität verbindet.
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Ars Antiqua Austria / Letzbor
Wiener Konzerthaus
Ars Antiqua Austria Gunar Letzbor, Barockvioline, Leitung »Musica Caesarea« Wien trifft Passau: Werke von Antonio Caldara und Benedikt Anton Aufschnaiter
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Divinerinnen / Kainrath, Stickler & Stippich
Wiener Konzerthaus
Divinerinnen: Theresa Aranya Aigner, Violine, Gesang Julia Brunner, Violine Stefanie Kropfreiter, Viola Anna Aigner, Violoncello Erna Ströbitzer, Kontragitarre, Gesang Andrea Götsch, Klarinette Pia Madlener Wiener, Knopfharmonika Tini Kainrath, Gesang Marie-Theres Stickler, Wiener Knopfharmonika, Gesang Maria Stippich, Kontragitarre, Gesang Einfach göttlich! Am »Wödfrauntag«, dem 8. März, spielen die Wödfraun auf – in zwei aufeinanderfolgenden Sets: Zunächst stehen die Divinerinnen auf der Bühne, sieben an der Zahl. Divinerinnen sind nicht nur divin, d. h. göttlich, sondern fest in der Wiener Musiktradition verwurzelt. Sie entstauben Schätze aus dem Volksliedarchiv und kombinieren sie mit modernen Kompositionen. Die göttlichen Frauen wandeln auf den Spuren des legendären Schrammel-Quartetts, das Ende des 19. Jahrhunderts nicht nur Monarchen wie Kronprinz Rudolf, sondern auch Komponisten wie Johann Strauß und Johannes Brahms verehrten. Mit ihren Stimmen und Instrumenten erwecken sie traditionelle Wiener Musik in ihrer ganzen Vielseitigkeit zum Leben, ob philharmonisches Neujahrskonzert, weinseligen Heurigen oder musikantischen Tanzboden. Nicht minder göttlich ist das darauf folgende Trio, dass den zweiten Teil des Konzertabends musikalisch gestaltet: Zu erleben sind die singende Tini Kainrath, Marie-Theres Stickler an der Wiener Knopfharmonika und Maria Stippich an der Kontragitarre.
Konzerte
| Konzert
Wiener KammerOrchester / Ioudenitch / de Vriend
Wiener Konzerthaus
Wiener KammerOrchester Maria Ioudenitch, Violine (Great Talent) Jan Willem de Vriend, Dirigent Antonio Vivaldi: Concerto grosso D-Dur RV 526a »Concerto di Amsterdam« Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur K 162b (1773) Franz Schubert: Konzert für Violine und Orchester D-Dur D 345 »Konzertstück« (1816) Joseph Haydn: Symphonie C-Dur Hob. I/60 »Il Distratto« (1776)
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| Popmusik
Anna Mabo & die Buben & Gäste
Wiener Konzerthaus
Anna Mabo & die Buben: Anna Mabo, Gesang, Gitarre Clemens Sainitzer, Violoncello Alexander Yannilos, Schlagzeug Gäste: Lukas Klein, Gesang, Gitarre Beate Wiesinger, Bass, Gesang Anna Mabos Welt Willkommen in einer Welt voller Musik, Fantasie und Geschichten! Die Wiener Singer-Songwriterin und Theaterregisseurin Anna Mabo begeistert mit tiefgründigen Texten, einer einnehmenden Bühnenpräsenz und grenzenloser Fantasie. Ihre Lieder sind erheiternd und erhellend zugleich: Anna Mabo »trifft zielsicher ins Schwarze und lässt das Poetische nie außer Acht« (Ö1). In ihrer Porträtreihe führte sie u. a. bei ihrem bezaubernden Kindermusical »Annas Aquarium und die fetzigen Flundern« als fröhlich-schlagfertige Reiseführerin durch Galaxien und die Tiefsee. Nun präsentiert Anna Mabo eine weitere musikalische Facette: Bei einem Stehkonzert spielt sie mit Lukas Klein von Buntspecht und der Bassistin Beate Wiesinger eigens für diesen Abend komponierte Musik. Stehkonzert
Konzerte
| Kammerkonzert
TwoSet Violin
Wiener Konzerthaus
woSet, Violin Brett Yang, Violine Eddy Chen, Violine Sophie Druml, Klavier »TwoSet Violin in Concert« Die größten Saiten-Entertainer unserer Zeit Klassische Musik für die junge Generation auf unterhaltsame, humorvolle und unkomplizierte Weise zugänglich zu machen – das ist der Kern von TwoSet Violin. Mit diesem Ansatz begeistert das australische Geigenduo inzwischen über 9,5 Millionen Follower weltweit. 2016 beschlossen die beiden Musiker, ihre Stellen im Sydney Symphony Orchestra und im Queensland Symphony Orchestra aufzugeben, um sich ganz ihrem Duo-Projekt zu widmen. In ihren Live-Shows verbinden sie echte Rezitale mit witzigen Einlagen und beweisen dabei stets Respekt und Liebe zur klassischen Musik. Geigen-Duo mit Witz und Charme Ihr humorvoller Ansatz spricht ein breites Publikum an, darunter viele Menschen, die zuvor noch nie ein klassisches Konzert besucht haben. Und genau das treibt TwoSet Violin an: Klassik zugänglicher zu machen und kommende Generationen zu inspirieren. Ihr unverwechselbarer Humor und ihre charmante »Unperfektheit« haben bereits zu Kooperationen mit Weltklasse-Solist:innen wie Lang Lang, Hilary Hahn, Janine Jansen und Maxim Vengerov geführt – sowohl in Videos als auch auf der Bühne. Zahlreiche internationale Auftritte folgten – im Wiener Konzerthaus feiern Sie ihr Debüt.
Konzerte
| Kammerkonzert
Hagen Quartett
Wiener Konzerthaus
Hagen Quartett: Lukas Hagen, Violine Rainer Schmidt, Violine Veronika Hagen, Viola Clemens Hagen, Violoncello Ludwig van Beethoven: Streichquartett f-moll op. 95 »Quartetto serioso« (1810–1814) Anton Webern: Streichquartett in einem Satz (1905) Franz Schubert: Streichquartett a-moll D 804 »Rosamunde« (1824)
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| Kammerkonzert
Dorothee Oberlinger / Nils Mönkemeyer
Wiener Konzerthaus
Dorothee Oberlinger, Blockflöte Nils Mönkemeyer, Viola »Dance for two« Hildegard von Bingen: O ecclesia. Antiphon Konstantia Gourzi: Messages between trees (Bearbeitung für Blockflöte, Viola und Tape) Johann Sebastian Bach: Invention Nr. 6 E-Dur BWV 777 (1723) Invention Nr. 1 C-Dur BWV 772 (1723) Canones diversi super Thema regium: Canona 2 cancrizans (Musikalisches Opfer BWV 1079) (1747) Canon II alla Ottava (Die Kunst der Fuge BWV 1080) (Bearbeitung für Blockflöte und Viola) (1742 vor/1745 ca.) Invention Nr. 8 F-Dur BWV 779 (Bearbeitung für Blockflöte und Viola) (1723) Morton Feldman: Only (1946) John Cage: Dream (1948) Johann Sebastian Bach: 3. Satz: Adagio e piano (Sonate G-Dur BWV 1039 für zwei Flöten und Basso continuo) (Fassung für Blockflöte und Viola) (1720 ca.) James Oswald: The reel of Tulloch Nicola Matteis d. Jüng.: Zwei Fantasien (Bearbeitung für Viola solo) Johann Sebastian Bach: 1. Satz: Prélude (Suite Nr. 2 d-moll BWV 1008 für Violoncello solo) (Bearbeitung für Blockflöte) (1720 ca.) Wen Cheng Wei: Bourrée anglaise (Paratita. Paraphrase über Bachs Partita BWV 1013) Auftragskomposition für die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci Anonymus: Black Joke (1684) Béla Bartók: Máramarosi Tánc »Tanzlied« Sz 98/32 (Vierundvierzig Duos für zwei Violinen) (1931) Rutén kolomejka »Ruthenischer Kolomejk-Tanz« Sz 98/35 (Vierundvierzig Duos für zwei Violinen) (1931) Konstantia Gourzi: Dance for two (2022) Dance for two Dorothee Oberlinger beschließt ihre Porträtreihe in dieser Saison mit einer ungewöhnlichen Liaison: Blockflöte trifft Bratsche. »Dance for two«, ihr Duo-Programm mit Nils Mönkemeyer, spannt den Bogen (traditionsgemäß leicht und mit Darmsaiten, wohlgemerkt) von Hildegard von Bingen bis John Cage, von der Klangaskese zur Klangekstase, von barocker Tanzwut bis zur kontemplativen Avantgarde. Zwei Instrumente, die sich in ihrem Facettenreichtum kongenial ergänzen, getragen von zwei Virtuos:innen, die keine Schublade kennen, nur offene Türen.
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| Kammerkonzert