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Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Konzerte / Konzert Musikverein Wien Wien, Musikvereinsplatz 1
Konzerte / Klavierkonzert Ehrbar Saal Wien Wien, Mühlgasse 30
Konzerte / Konzert Borromäus-Saal
So 18.10.2026, 19:00 Uhr
Konzerte / Konzert Musik am 12ten Wien, Severin-Schreiber-Gasse 3
Konzerte / Kammerkonzert Pandolfis Consort Wien Wien, 1010
Konzerte | Jazz

Chris Potter Trio

Wiener Konzerthaus

Chris Potter Trio Chris Potter, Saxophon Matt Brewer, Bass Kendrick Scott, Schlagzeug Trio mit Drive Chris Potter zählt zu den prägenden Saxophonisten des Jazz. Als gefragter Sideman, u. a. von Dave Holland, John Scofield und Pat Metheny, entwickelte er rasch seinen eigenen Stil: Er vereint Post Bop, experimentellen Jazz, groove-basierte Musik und elektronische Texturen. Der prägende Saxophonist im Wiener Konzerthaus Seit seinem Debüt im Oktober 2002 war Chris Potter bereits mehrfach im Wiener Konzerthaus zu Gast. Zum Auftakt von »Jazz unplugged« ist er erstmals mit Matt Brewer und Kendrick Scott zu erleben. Damit holt der Grammy-nominierte Saxophonist, Komponist und Bandleader einen der meistbeschäftigten Bassisten unserer Zeit und eine wahre Drum-Legende an seine Seite. Das Trio präsentiert Musik, die tief in der Tradition verwurzelt ist und spontan höchst virtuos und dennoch leichtfüßig weiterentwickelt wird.
Konzerte | Konzert

Wiener Symphoniker / Schuen / Popelka

Wiener Konzerthaus

Wiener Symphoniker Andrè Schuen, Bariton Petr Popelka, Dirigent 22.11.: Im Anschluss an das Konzert im Großen Foyer: Symphonisches Schrammelquintett Wien Helmut Lackinger, Violine Alexandra Winkler, Violine Kurt Franz Schmid, Klarinette Ingrid Eder, Knopfharmonika Heinz Hromada, Kontragitarre Barbara Rett, Moderation Gustav Mahler: Adagietto (Symphonie Nr. 5) (1901–1902) Der Schildwache Nachtlied (Des Knaben Wunderhorn) (1892) Rheinlegendchen (Des Knaben Wunderhorn) (1893) Des Antonius von Padua Fischpredigt (Des Knaben Wunderhorn) (1893) Lied des Verfolgten im Turm (Des Knaben Wunderhorn) (1898) Der Tamboursg'sell (Des Knaben Wunderhorn) (1901) Wo die schönen Trompeten blasen (Des Knaben Wunderhorn) (1898) Revelge (Des Knaben Wunderhorn) (1899) Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit Symphonisches Schrammelquintett Wien Aus des Knaben Wunderhorn Verlust, Abschied, Hoffnung, Angst: Gustav Mahlers Lieder aus »Des Knaben Wunderhorn« zeigen das Schicksal des Menschen, insbesondere des Soldaten, in all seiner Vielfältigkeit. Den Porträtkünstler Andrè Schuen interessiert, »wie unterschiedlich Mahler den Menschen zeigt – mit all seinen Hoffnungen, seiner Verletzlichkeit, seinem Humor und seiner Abgründigkeit«. Im Konzert der Wiener Symphoniker unter der Leitung von Petr Popelka steht eine Auswahl der »Wunderhorn«-Lieder auf dem Programm, eingeleitet vom berühmten Adagietto aus der 5. Symphonie. 20.11.: Ausklang mit dem Symphonischen Schrammelquintett Wien: Nach dem Konzert sorgt das Symphonische Schrammelquintett Wien im Großen Foyer für einen beschwingten Ausklang des Abends: In originaler Schrammelbesetzung spielt es Melodien der Strauss-Dynastie, der Brüder Schrammel oder von Josef Lanner.
Konzerte | Klavierkonzert

Glocal Piano Festival

Wiener Konzerthaus

120 Teilnehmer:innen, 60 Stunden Klaviermusik, 10 Vorrunden weltweit, 10 Finalist:innen. Die österreichische Ausgabe des Glocal Piano Festival präsentiert 13 Pianist:innen mit über 6 Stunden Klaviermusik. Wählen Sie unsere:n Teilnehmer:in für das Finale des 66. Internationalen Klavierwettbewerbs »Ferruccio Busoni« in Bozen.
Konzerte | Konzert

Wiener KammerOrchester / Neubauer / Hattori

Wiener Konzerthaus

Wiener KammerOrchester Martina Neubauer, Sopran Joji Hattori, Moderation, Dirigent Felix Mendelssohn Bartholdy: 1. Satz: Grave – Allegro (Streichersymphonie Nr. 4 c-moll) Wolfgang Amadeus Mozart: Temerari ... Come scoglio »Ihr Verwegnen ... Wie der Felsen« (Rezitativ und Arie der Fiordiligi aus »Così fan tutte« K 588) (1790) Edvard Grieg: An der Wiege op. 68/5 (Lyrische Stücke) (1898) Carl Maria von Weber: Wie nahte mir der Schlummer ... Leise, leise, fromme Weise (Rezitativ und Arie der Agathe aus »Der Freischütz« J 277) (1817–1821) Gabriel Fauré: Pavane op. 50 (Bearbeitung für Kammerorchester: Joji Hattori) (1887) Charles Gounod: Ah, je ris de me voir si belle (Juwelen-Arie der Margarethe aus »Faust«) (1859) Johann Strauß (Sohn): Grüß dich Gott, du liebes Nesterl (Lied aus »Wiener Blut«) (1899) Ralph Vaughan Williams: Two Hymn-Tune Preludes (1936) Samuel Coleridge-Taylor: Four Novelletten op. 52
Konzerte | Konzert

a nocte temporis / Van Mechelen

Wiener Konzerthaus

a nocte temporis Reinoud Van Mechelen, Tenor, Leitung Johann Sebastian Bach: Ich armer Mensch, ich Sündenknecht BWV 55 (1726) Meine Seele rühmt und preist BWV 189 (?) Ouverture / Orchestersuite Nr. 2 h-moll BWV 1067 (1717–1723 ca.) Ich habe genug BWV 82 (1727)
Konzerte | Popmusik

City Sounds: SODL Live

Wiener Konzerthaus

Sodl, Gesang, Gitarre Paulina Scholz, Violine, Gesang Leo Weidinger, Bass, Gesang Matthias Pfaffl, Schlagzeug Stehkonzert
Konzerte | Neue Musik

Arditti Quartet

Wiener Konzerthaus

Arditti Quartet Irvine Arditti, Violine Ashot Sarkissjan, Violine Ralf Ehlers, Viola Lucas Fels, Violoncello Betsy Jolas: Quartett Nr. 3 für Streicher (1973) Quartett Nr. 8 für Streicher »Topeng« (2019) György Kurtág: Six Moments Musicaux op. 44 (2005) Aus der Ferne III (1991) Aus der Ferne V (1999) Officium breve in memoriam Andreæ Szervánszky op. 28 (1988–1989) Clov's last Monologue (2014) Hommage a Mihály András. Zwölf Mikroludien op. 13 für Streichquartett (1977–1978) Arioso. Hommage à Walter Levin 86 in Alban Bergs Manier (2009) Streichquartett op. 1 (1959)
Konzerte | Kammerkonzert

Jess-Trio-Wien / Selditz / Wagner

Wiener Konzerthaus

Jess-Trio-Wien Elisabeth Jess-Kropfitsch, Violine Stefan Jess-Kropfitsch, Violoncello Johannes Jess-Kropfitsch, Klavier Thomas Selditz, Viola Dominik Wagner, Kontrabass Ludwig van Beethoven: Trio in einem Satz B-Dur WoO 39 (1812) Franz Schubert: Der Hirt auf dem Felsen D 965 (Bearbeitung für Violine, Violoncello und Klavier: Jess-Trio Wien) (1828) Klavierquintett A-Dur D 667 »Forellenquintett« (1819)
Konzerte | Konzert

Steinhauer / Rosmanith / Pinkl / Graf / Burger

Wiener Konzerthaus

Erwin Steinhauer, Lesung Peter Rosmanith, Percussion, Hang Joe Pinkl, Tuba, Posaune, Klavier Georg Graf, Saxophon, Klarinette, Flöte Anton Burger, Violine Erwin Steinhauer spielt und spricht Szenen aus Karl Kraus' »Die letzten Tage der Menschheit. Tragödie in fünf Akten mit Vorspiel und Epilog« Geschriebene Schauspielkunst mit Musik »Was ich schreibe, ist geschriebene Schauspielkunst!«, so Karl Kraus. Und genau in diesem Sinne präsentiert Erwin Steinhauer dessen monumentales Werk »Die letzten Tage der Menschheit«, das als unmittelbare Reaktion auf den Ersten Weltkrieg entstanden ist. Karl Kraus gastierte rund 170 Mal im Wiener Konzerthaus, darunter mehrmals mit Lesungen seines berühmtesten Werkes. »Tonfälle rasen und rasseln durch die Zeit und schwellen zum Choral der unheiligen Handlung«, heißt es in der Vorrede. Und der zum Kammerschauspieler ernannte Erwin Steinhauer trifft jeden erforderlichen Ton der zahlreichen Figuren aus dem Kraus’schen Kosmos – von derb-ignorant über blutleer bis hin zu aufgeregt gackernd. Umrahmt von Ausschnitten aus Militär- und Salonmusik, Operettenhits und Heurigenliedern, interpretiert von Peter Rosmanith, Joe Pinkl, Georg Graf und Anton Burger, wird die ergreifende Darbietung zum Gesamtkunstwerk.
Konzerte | Kammerkonzert

Musica Juventutis: Grujic / EMXAVIAN-Saxophonquartett / Rehberger

Wiener Konzerthaus

Alexandar Grujic, Klarinette EMXAVIAN-Saxophonquartett Franz Xaver Gumpenberger, Saxophon Anže Klančar Jurjavčič, Saxophon Emma Nigg, Saxophon Vid Verdinek, Saxophon Simone Rehberger, Klavier Werke von Francis Poulenc, György Ligeti, Clara Schumann und Sergej Rachmaninoff
Konzerte | Kammerkonzert

Rising Stars: Ava Bahari, Violine

Wiener Konzerthaus

Ava Bahari, Violine für den Gemeinschaftszyklus »Rising Stars« nominiert von Konserthuset Stockholm, Cité de la musique – Philharmonie de Paris und NOSPR Katowice Nathanaël Gouin, Klavier Igor Strawinski: Divertimento (Le baiser de la fée) (Fassung für Violine und Klavier) (1938–1939) Elfrida Andrée: Zwei Romanzen für Violine und Klavier (1884) Anders Hillborg: Neues Werk (EA) Kompositionsauftrag von Konserthuset Stockholm, Cité de la musique – Philharmonie de Paris, NOSPR Katowice und European Concert Hall Organisation Ludwig van Beethoven: Sonate A-Dur op. 47 für Violine und Klavier »Kreutzer-Sonate« (1802–1803)
Konzerte | Konzert

Mnozil Brass

Wiener Konzerthaus

Mnozil Brass Thomas Gansch, Trompete Robert Rother, Trompete Roman Rindberger, Trompete Leonhard Paul, Posaune, Basstrompete Gerhard Füßl, Posaune Zoltán Kiss, Posaune Matthias Haslinger, Tuba Mnozil Brass und der Walzerkönig Mnozil Brass und der Walzerkönig Dass das walzerbesoffene »Duidu, Duidu« und sein relaxtes Pendant »Dudidubidu« tatsächlich nur einen Katzensprung voneinander entfernt sind, ist den Meistern von Mnozil Brass seit Ewigkeiten klar. Schon seit mehr als dreißig Jahren kurven die sieben Kapazunder mit der größten Selbstverständlichkeit und ihren blitzenden Blasgeräten zwischen Johann Strauss und Frank Sinatra hin und her. Die weihevolle Erhabenheit der einen Seite kümmert sie ebenso wenig wie die vermeintliche Banalität der anderen. Aber Strauss – den sowohl Brahms, Wagner und Verdi als auch die Handwerker und die Mädels aus der Vorstadt (und selbst ein Gershwin) glühend verehrten – war der Urvater des nonchalanten Tändelns zwischen den Stühlen. Er war der erste, der die Trennung von E- und U-Musik unterlief und als Walzerkönig zum Massenphänomen wurde – süßer die Kassen nie klingelten. In Strau$$ enthüllen Mnozil Brass nun wirklich alles über Strauss, auch das Letzte. Am Ende bleibt da nichts als die nackte Wahrheit. Besetzungswechsel bei der Tuba Dieses Konzert ist das erste im Wiener Konzerthaus, bei dem Mnozil Brass mit einem neuen Gesicht auftritt: Nach beinahe 35 als Tubist verlässt Wilfried Brandstötter die Band. »Es ist wunderbar, dass wir das gesamte Genre neu definieren konnten«, so Brandstötter in seinem Abschiedsstatement. Seine Nachfolge übernimmt Matthias Haslinger, Absolvent der Bruckneruni und ehemaliger Student Brandstötters. Haslinger spielt in verschiedenen Bands und ist Tubist im Kärntner Symphonieorchester. Zudem arrangiert und komponiert er – eine ideale Ergänzung für Mnozil Brass.
Konzerte | Liederabend

Nikola Hillebrand / Andrè Schuen / Julius Drake

Wiener Konzerthaus

Nikola Hillebrand, Sopran Andrè Schuen, Bariton Julius Drake, Klavier Robert Schumann: Liederkreis nach Gedichten von Heinrich Heine op. 24 (1840) Lieder und Duette von Johannes Brahms und Robert Schumann Was die Musik erzählt Unser Porträtkünstler Andrè Schuen beginnt seine Personale mit einem Liederabend: Der träumerisch-nostalgische Liederkreis von Robert Schumann op. 24 steht dabei u. a. auf dem Programm – Schumanns erste Auseinandersetzung mit den Gedichten von Heinrich Heine aus dem Jahr 1840: »Ach, Clara, was das für eine Seligkeit ist, für Gesang zu schreiben; die hatte ich lang entbehrt«, schrieb der Komponist an seine Braut im Jahr ihrer Hochzeit, in dem er auch das Lied für sich entdeckte. Andrè Schuen über den Liedgesang Der Bariton gestaltet den Abend mit Liedbegleiter Julius Drake. »Es geht nie darum, eine bestimmte Interpretation durchzusetzen, sondern gemeinsam herauszufinden, was die Musik in diesem Moment erzählt«, sagt Schuèn über die Zusammenarbeit. Jeder bringt seine Impulse ein, aber das gemeinsame Ziel ist das Werk selbst, das im Dialog entsteht. Sopranistin Nikola Hillebrand Neben dem Liederkreis stehen Lieder und Duette von Johannes Brahms und Robert Schumann auf dem Programm, bei denen Nikola Hillebrand, äußerst geschätzt wegen ihres leuchtenden Soprans, mitwirkt. Die erfolgreiche Opernsängerin schätzt Liedgesang besonders, weil man hier nicht in eine Rolle schlüpft, sondern ganz man selbst ist – und im Austausch mit Liedpartner und Pianist.
Konzerte | Klavierkonzert

Klavierabend: Lukas Sternath

Wiener Konzerthaus

Lukas Sternath, Klavier Franz Liszt: Der Wanderer S 558/11 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 489) (1819/1837–1838) Frühlingsglaube S 558/7 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 686) (1820–1822/1837–1838) Auf dem Wasser zu singen S 558/2 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 774) (1821–1822/1837–1838) Am Tage Allerseelen S 562/1 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 343) (1816/1840) Der Müller und der Bach S 565/2 (Bearbeitung für Klavier nach Franz Schubert D 795/19) (1823/1846) Franz Schubert: Fantasie C-Dur D 760 »Wanderer-Fantasie« (1822) Franz Liszt: Années de pèlerinage, deuxième année, Italie S 161 (1838–1861) Poetisch-virtuose Wanderschaft Vier Jahre ist es her, dass der Wiener Lukas Sternath beim Internationalen ARD-Musikwettbewerb Aufsehen erregte: Sieben Sonderpreise und der erste Preis wurden dem Pianisten zuteil. Seither war er zwei Saisonen lang Great Talent der Wiener Konzerthausgesellschaft, eine Saison Rising Star der ECHO, European Concert Hall Organisation, trat bei den BBC Proms auf, gab sein Debüt mit den Wiener Philharmonikern und an so renommierten Häusern wie dem Leipziger Gewandhaus und der Hamburger Elbphilharmonie. Zwischen Schubert und Liszt Sein Zyklusdebüt bei »Klavier im Mozart-Saal« gestaltet der erst 25-Jährige als poetisch-virtuose Wanderschaft: als eine Reise zwischen Schubert und Liszt, zwischen Wort und Ton. Den Ausgangspunkt bildet Schuberts Lied »Der Wanderer«, das, wie so viele Lieder, auch über Liszts Schreibtisch und Klaviatur den Weg in die Musikgeschichte fand. Von ihm ausgehend führt der Klavierabend nicht nur zu einer Reihe weiterer Liszt’scher Bearbeitungen der schönsten Lieder Schuberts, sondern auch zu Schuberts »Wanderer-Fantasie«, in der der Komponist das Motiv aus dem titelgebenden Kunstlied zitiert. Die zweite Hälfte des Rezitals führt ganz zu Franz Liszt: zu dessen »Années de pèlerinage«, bei denen Goethes Entwicklungsroman »Wilhelm Meisters Lehrjahre« Pate stand. Hier allerdings ist gewiss: Dies sind keine Lehrjahre, hier ist ein wahrer Meister am Wort und am Podium!
Konzerte | Konzert

Wiener KammerOrchester / Daniel Ottensamer / de Vriend

Wiener Konzerthaus

Wiener KammerOrchester Daniel Ottensamer, Klarinette Jan Willem de Vriend, Dirigent Wolfgang Amadeus Mozart: Ouverture zu »Lucio Silla« K 135 (1772) Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur K 622 (1791) Luigi Cherubini: Introduction (Chant sur la mort d'Haydn) (1804–1805) Joseph Haydn: Symphonie G-Dur Hob. I/94 »Mit dem Paukenschlag« (1791)
Konzerte | Konzert

Vincent Dubois, Orgel

Wiener Konzerthaus

Vincent Dubois, Orgel César Franck: Choral Nr. 1 E-Dur M 38 (1890) Louis Vierne: Feux follets op. 53/4 (Pièces de fantaisie) (1926–1927) Clair de lune op. 53/5 (Pièces de fantaisie) (1926–1927) Toccata op. 53/6 (Pièces de fantaisie) (1926–1927) Camille Saint-Saëns: Danse macabre. Symphonische Dichtung g-moll op. 40 (Bearbeitung: Edwin Lemare) (1874) Maurice Duruflé: Prélude, adagio et choral varié sur le »Veni Creator« op. 4 (1930) Maurice Ravel: Rigaudon, Menuet und Toccata (Le tombeau de Couperin) (Bearbeitung: Vincent Dubois) (1914–1917)
Konzerte | Konzert

Il Suonar Parlante Orchestra / Ghielmi

Wiener Konzerthaus

Il Suonar Parlante Orchestra Flavio Losco, Violine Nicolas Penel, Violine Maxime Alliot, Violine Laurent Galliano, Viola Marco Testori, Violoncello Riccardo Coelati Rama, Kontrabass Florian Birsak, Cembalo Vittorio Ghielmi, Viola da gamba, Leitung »Le diable et la sorcière«. Une soirée parisienne Marin Marais: Prélude (Pièces en Trio) (1692)) Jean-Philippe Rameau: La La Poplinière Antoine Forqueray: La Girouette »Die Wetterfahne« Jean-Philippe Rameau: La timide. Première rondeau a-moll (Cinq pièces pour clavecins seul, extraites de Pièces de clavecin en concerts Nr. 3) (1741)) Antoine Forqueray: La Portugaise (1747)) Jean-Philippe Rameau: Tambourin (1741)): La poule g-moll (Nouvelles suites de pieces de clavecin Nr. 12) (1728) ca.) Antoine Forqueray: Gigue La Sorcière »Die Hexe« La Léon Sarabande Jean-Philippe Rameau: La boucon (1741)) Les sauvages g-moll (Nouvelles suites de pièces de clavecin Nr. 14) (1728) ca.) Antoine Forqueray: La Régente Jean-Philippe Rameau: La Forqueray Antoine Forqueray: La Forqueray (1747)) Jean-Baptiste Forqueray: La Du Vaucel (1747)) Jean-Philippe Rameau: Le marais Jean-Baptiste Forqueray: Chaconne La Morangis (1747) Jacques Duphly: La Forqueray (Pièces de Clavecin, Troisième Livre) (1756)) Antoine Forqueray: La Rameau (Suite Nr. 5 c-moll) (?) Jean-Philippe Rameau: L'enharmonique g-moll (Nouvelles suites de pièces de clavecin Nr. 15) (1728) ca.) Antoine Forqueray: Jupiter (?) Jean-Philippe Rameau: L'egyptienne g-moll (Nouvelles suites de pièces de clavecin Nr. 16) (1728) ca.)
Konzerte | Konzert

Orchestre Philharmonique de Radio France / Renaud & Gautier Capuçon / van Zweden

Wiener Konzerthaus

Orchestre Philharmonique de Radio France Renaud Capuçon, Violine Gautier Capuçon, Violoncello Jaap van Zweden, Dirigent Johannes Brahms: Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-moll op. 102 (1887) Hector Berlioz: Episode de la vie d’un artiste. Symphonie fantastique op. 14 (1830) Gleichgesinnte und Antipoden Clara Schumann nannte es ein »Versöhnungswerk«, das Doppelkonzert von Johannes Brahms für Violine und Violoncello. Nach einem Zwist mit seinem Freund, dem Geiger Joseph Joachim, komponierte Brahms dieses Werk, das sein letztes Solokonzert werden sollte. Für den Cellopart war Joachims Freund und Quartettpartner Robert Hausmann vorgesehen. Ein berühmtes Geschwisterpaar Im Konzert des Orchestre Philharmonique de Radio France schließen sich die beiden als Solisten äußerst erfolgreichen Geschwister Renaud und Gautier Capuçon wieder einmal zusammen und lassen das Publikum an ihrem blinden Verständnis teilhaben. Aus dem Leben eines Künstlers Nach dem klassisch-romantischen Konzert von Brahms erklingt mit der »Symphonie fantastique« von Hector Berlioz außerdem der musikalische Konterpart des 19. Jahrhunderts, das Initiationswerk der Programmusik, das die verzweifelte und von wahnhaften Träumen geprägte Liebesgeschichte eines Künstlers in Musik setzt.
Konzerte | Kammerkonzert

Janoska Ensemble & Michael Dangl

Wiener Konzerthaus

Janoska Ensemble Ondrej Janoska, Violine Roman Janoska, Violine František Janoska, Klavier Julius Darvas, Kontrabass Michael Dangl, Schauspiel Strauss im Janoska-Style Die Fledermaus à la Janoska – eine brandneue Konzertfassung voller Virtuosität, Witz und unwiderstehlicher Energie: Johann Strauss’ Meisterwerk wird auf frische und fesselnde Weise zum Leben erweckt. Humorvoller Abend mit Michael Dangl Michael Dangl führt im Geist Alexander Girardis humorig durch den Abend, indem er singend und spielend in dessen Glanzrollen schlüpft – wie etwa den Zsupán und den Frosch. Der Schauspieler erzählt Anekdoten über den Walzerkönig und gibt auch das »Rauschlied« aus »Künstlerblut« zum Besten. Freuen Sie sich auf einen besonderen Abend im einzigartigen Janoska-Style!
Konzerte | Kammerkonzert

Augustin Hadelich / Seong-Jin Cho

Wiener Konzerthaus

Augustin Hadelich, Violine Seong-Jin Cho, Klavier Johannes Brahms: Sonate G-Dur op. 78 für Violine und Klavier (1878–1879) Leoš Janáček: Sonate für Violine und Klavier (1914–1915/1916–1922) Amy Beach: Romance für Violine und Klavier (1898) Sergej Prokofjew: Sonate D-Dur op. 94a für Violine und Klavier (1943/1944) Zwischen Intimität und Virtuosität Seit 2024 musizieren Augustin Hadelich und Seong-Jin Cho gemeinsam – zwei herausragende Musikerpersönlichkeiten, die ihre internationale Solistenkarriere mit einer ausgeprägten Leidenschaft für Kammermusik verbinden. Johannes Brahms und Leoš Janáček Zu Beginn ihres Konzerts steht Johannes Brahms’ erste Violinsonate, die einen innigen lyrischen Dialog zwischen Violine und Klavier entspinnt. Mit Leoš Janáčeks Violinsonate folgt ein Werk von ganz anderer Expressivität: sprunghaft, spannungsvoll und emotional unmittelbar. Amy Beach und Sergej Prokofjew In der zweiten Konzerthälfte weitet sich das Spektrum von Amy Beachs eleganter »Romance« bis zu Sergej Prokofjews virtuoser 2. Violinsonate. Ursprünglich als Flötensonate komponiert, wurde sie auf Anregung des Geigers David Oistrach für die Violine eingerichtet und verbindet technische Brillanz mit Witz und rhythmischem Esprit: ein Programm voller Kontraste, in dem Hadelich und Cho die ganze Vielfalt des musikalischen Dialogs ausloten.

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