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Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Ereignisse / Festival Wiener Kabarettfestival 25.7. bis 1.8.2026
Konzerte / Konzert Musik am 12ten Wien, Severin-Schreiber-Gasse 3
Konzerte / Kammerkonzert Pandolfis Consort Wien Wien, 1010
Konzerte | Konzert

C. Bechstein Klavierabend

Ehrbar Saal

Schuch zelebriert einen ganzen Kosmos an filigraner Gestaltungskunst. (…) Jedes Stück entfaltet dank feinster Anschlagsnuancen eine ebenso zarte wie nachhaltige Leuchtkraft. (…) Nichts wirkt aufgesetzt, manieriert oder effektbetont in Szene gesetzt. Pure Musikalität in pianistischer Perfektion. Pedro Obiera, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 10/2022 Programm Franz Schubert | Klaviersonate Nr. 20 in A-Dur D 959 I. Allegro II. Andantino III. Scherzo: Allegro vivace IV. Rondo – Allegretto – Pause – Maurice Ravel | Valses nobles et sentimentales Robert Schumann | Carnaval, Op. 9 Termin | Do, 12.02.2026, 19.00 Uhr Ort | Ehrbar Saal, Mühlgasse 30, 1040 Wien Infos | www.ehrbarsaal.at | www.ehrbarsaal.at/konzerte/herbert-schuch/ Tickets | 10 bis 45 Euro | www.eventjet.at | events.eventjet.at/e/c-bechstein-klavierabende-herbert-schuch/ | Abendkassa Musik nicht nur zum Klingen, sondern auch zum Sprechen bringen – das ist Herbert Schuchs Credo. So kreiert er mit seinen durchdachten Soloprogrammen und Aufnahmen auf höchstem künstlerischem Niveau ein Gespräch zwischen Komponist:innen, Podium und Publikum. Im Jahr 2022 sind von Herbert Schuch vier neue Alben erschienen, die seine künstlerische Vielseitigkeit unterstreichen: In Search Of, eine Reise in die musikalische Kindheit des Piano//Duos EnsariSchuch, eine CD mit dem Klarinettisten Sebastian Manz mit Werken von Brahms, Schumann und Gade, und ein reines Grieg-Album gemeinsam mit dem Cellisten Daniel Müller-Schott, das auch bis dato ungehörte Transkriptionen und Bearbeitungen für Cello und Klavier präsentiert. Im November 2022 erschien Schuchs neue Solo-CD Soulmates, auf der er Werke von Janáček und Schubert miteinander in Dialog brachte. Im Oktober 2023 erschien seine Einspielung von Erwin Schulhoffs 1923 komponierten Klavierkonzert, sowie von Beethovens ersten Klavierkonzert mit dem WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Tung-Chieh Chuang. Herbert Schuch arbeitet mit Orchestern wie dem London Philharmonic Orchestra, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra, dem National Symphony Orchestra Taiwan, dem Orchester des Mariinsky Theaters, dem Residentie Orkest Den Haag, dem Orchestra della RAI Torino, dem Orchestra della Svizzera Italiana, den Münchner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Bamberger Symphonikern, der Dresdner Philharmonie, den Rundfunkorchestern des hr, MDR, WDR, NDR Hannover, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, der Deutschen Radio Philharmonie, dem Danish Radio, dem Orchestre National de Belgique sowie mit der Camerata Salzburg und den Festival Strings Lucerne. Er spielt auf wichtigen internationalen Podien und Festspielen wie dem Kennedy Center, der Elbphilharmonie, dem Konzerthaus Berlin, der Kölner Philharmonie, den Salzburger Festspielen, dem Festival Radio France Occitanie Montpellier, dem Klavierfestival Ruhr, dem Rheingau Musik Festival, dem Kissinger Sommer, dem Heidelberger Frühling und dem Schumannfest Düsseldorf. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit verbindet ihn mit Dirigenten wie Pierre Boulez, Andrey Boreyko, Douglas Boyd, Lawrence Foster, Gustavo Gimeno, Reinhard Goebel, Mirga Grazinyte-Tyla, Eivind Gullberg Jensen, Jakub Hrůša, Jun Märkl, Riccardo Minasi, Kent Nagano, Yannick Nézet-Séguin, Jonathan Nott, Markus Poschner, Michael Sanderling, Jukka-Pekka Saraste und Markus Stenz. Herbert Schuch wurde 1979 in Temeschburg (Rumänien) geboren. Nach erstem Klavierunterricht in seiner Heimatstadt übersiedelte die Familie 1988 nach Deutschland, wo er seither lebt. Seine musikalischen Studien setzte er bei Kurt Hantsch und dann bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling am Salzburger Mozarteum fort. In jüngster Zeit erfährt Herbert Schuch in besonderer Weise Prägung in der Begegnung und Arbeit mit Alfred Brendel. Internationales Aufsehen erregte er, als er innerhalb eines Jahres drei bedeutende Wettbewerbe in Folge gewann, den Casagrande-Wettbewerb, die London International Piano Competition und den Internationalen Beethovenwettbewerb Wien. Seine Leidenschaft für Kammermusik teilt Herbert Schuch, der als Kind 10 Jahre lang selber Geige spielte, auf der Bühne mit Musikern wie Nicolas Altstaedt, Julia Fischer, Maximilian Hornung, Sebastian Manz oder Daniel Müller-Schott. Mit der Pianistin Gülru Ensari widmet er sich auch dem Klavierspiel zu vier Händen und an zwei Flügeln. Beim Label AvI veröffentlichte das Duo bereits drei CDs mit einem stilistisch weit gespannten Repertoire von Mozart bis Bernd Alois Zimmermann. Herbert Schuch engagiert sich neben seiner Konzerttätigkeit in der von Lars Vogt gegründeten Organisation Rhapsody in School, welche sich für die Vermittlung von Klassik in Schulen einsetzt und gibt regelmäßig Meisterklassen.
Konzerte | Popmusik

Anja Om Plus

Wiener Konzerthaus

Anja Om Plus Anja Om, Klavier, Gitarre, Gesang Veronika Sterrer, Gesang, Synth-Bass Ursula Reicher, Gesang, Floor Tom Mira Perusich, Gesang, Floor Tom Lucia Leena, Gesang, Percussion Ricarda Oberneder, Gesang, Percussion Vielschichtige Klanglandschaften mit Anja Om Plus Die Musik von Anja Om Plus ist wie ein wandelndes Bühnenbild: mal zart und kammermusikalisch, dann wieder rhythmisch pulsierend, mit jazzigen Unterströmungen und Momenten reiner Vokalekstase. Das sechsköpfige Ensemble rund um Komponistin und Sängerin Anja Obermayer entfaltet einen Sound, der gleichermaßen intim wie expressiv ist: getragen von Klavier, Gitarre, Floor Tom und Synth-Bass, durchdrungen von Stimmen, die sich verweben, umkreisen und gegeneinander fließen. Albumpräsentation »Tiny Little Boat« Im Wiener Konzerthaus präsentiert die Band Songs aus ihrem neuesten Album »Tiny Little Boat« und nimmt Sie mit auf eine künstlerische Reise zwischen Chamber Pop, Jazz und komplexer Mehrstimmigkeit. Die Lieder erzählen von Aufbruch und Verletzlichkeit, von Windstille und Gegenströmung – wie ein kleines Boot auf weiter See.
Konzerte | Konzert

Wiener Symphoniker / Popelka

Wiener Konzerthaus

Wiener Symphoniker Damen der Wiener Singakademie Wiener Sängerknaben Sasha Cooke, Mezzosopran Petr Popelka, Dirigent Barbara Rett, Moderation Gustav Mahler: Symphonie Nr. 3 d-moll für großes Orchester, Altsolo, Knabenchor und Frauenchor (1893–1896) Mahlers Dritte Sie ist sein längstes und formal wohl gewagtestes Werk, und er selbst charakterisierte es als eines, »in welchem sich in der Tat die ganze Welt spiegelt«. Die Rede ist von Gustav Mahlers 3. Symphonie, angelegt als »stetig sich steigernde Artikulation der Empfindung […] vom dumpfen starren, bloß elementaren Sein (der Naturgewalten) bis zum zarten Gebilde des menschlichen Herzens, welches wiederum über dieses hinaus (zu Gott) weist und reicht«. Grammy-Preisträgerin Sasha Cooke als Solistin Nach erfolgreichen Aufführungen der Vierten und der Ersten Mahlers im Jahr 2025 wendet sich Chefdirigent Petr Popelka mit den Wiener Symphonikern nun also der alles überbietenden Dritten zu. Das berückende »Mitternachtslied« singt die zweifache Grammy-Preisträgerin Sasha Cooke, die mit genau diesem Part einst unter Michael Tilson Thomas im Wiener Konzerthaus debütierte.
Konzerte | Konzert

Orchestre de la Suisse Romande / Buniatishvili / Nott

Wiener Konzerthaus

Orchestre de la Suisse Romande Khatia Buniatishvili, Klavier Jonathan Nott, Dirigent Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83 (1878–1881) Claude Debussy: Images (1905–1912) Flügelstürmerin interpretiert Brahms Khatia Buniatishvili, von der Presse als »Flügelstürmerin« gefeiert, hat sich einen festen Platz in der aktuellen Oberliga der Tastenvirtuos:innen gesichert. Ihre Interpretation des zweiten Klavierkonzerts von Johannes Brahms gründet in einer ausgeprägten Vertrautheit mit dem Werk des Komponisten. Das opulente viersätzige Konzert entstand 1881 und beeindruckt vor allem durch die klangliche Ausgewogenheit zwischen Klavier und Orchester.
Konzerte | Konzert

Basma Jabr Quartett

Wiener Konzerthaus

Basma Jabr, Gesang, Klavier, Percussion Mahan Mirarab, Gitarre, Ud András Dés, Percussion Victoria Kirilova, Kontrabass Special Guest Lilian Genn, Moderation
Konzerte | Klavierkonzert

Jean-Efflam Bavouzet

Wiener Konzerthaus

Jean-Efflam Bavouzet, Klavier Joseph Haydn: Sonate As-Dur Hob. XVI/46 (1765–1767) Robert Schumann: Faschingsschwank aus Wien. Fünf Fantasiebilder für Klavier op. 26 (1839–1840) Claude Debussy: Hommage à Haydn (1909) Jeux. Poème dansé (Bearbeitung für Klavier: Jean-Efflam Bavouzet) (1912–1913) Douze Etudes, Buch 2 (1915) Hochkarätiger Klavierabend Jean-Efflam Bavouzet studierte am Pariser Konservatorium bei Pierre Sancan, gewann 1986 den Internationalen Beethoven-Wettbewerb in Köln und debütierte kurz darauf mit dem Orchestre de Paris unter Georg Solti. Seither konzertiert er weltweit mit führenden Orchestern und Dirigent:innen. Zwischen Klassik, Romantik und Impressionismus Im Wiener Konzerthaus verbindet Bavouzet stilistische Klarheit mit Fantasie: Joseph Haydns Sonate As-Dur Hob. XVI/46 zeichnet sich durch seinen hohen technischen Anspruch aus, Robert Schumanns »Faschingsschwank aus Wien« besticht mit Farbenreichtum. Im zweiten Teil des Programms stehen Werke Claude Debussys im Mittelpunkt, darunter die »Hommage à Haydn«, »Jeux« in Bavouzets eigener Klavierfassung sowie die virtuosen zwölf Études.
Konzerte | Kammerkonzert

Simply Quartet

Wiener Konzerthaus

Simply Quartet: Sueye Park, Violine Antonia Rankersberger, Violine Xiang Lyu, Viola Ivan Valentin Hollup Roald, Violoncello Claude Debussy: Streichquartett g-moll op. 10 (1893) Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73 (1946)
Konzerte | Jazz

Harold López-Nussa Trio

Wiener Konzerthaus

Harold López-Nussa Trio: Harold López-Nussa, Klavier Thibaud Soulas, Kontrabass Ruy López-Nussa, Schlagzeug Von Havanna nach Paris Die verschiedenen Stationen seines Lebens hinterließen Spuren: So ist der Musik von Harold López-Nussa anzuhören, dass er in Havanna aufgewachsen ist. Zunächst absolvierte er eine Ausbildung zum Konzertpianisten, und mittlerweile hat er in Frankreich und im Jazz eine neue Heimat gefunden. Zu Gast ist er mit seinem Trio, mit Thibaud Soulas am Kontrabass und Ruy López-Nussa am Schlagzeug.
Konzerte | Klavierkonzert

Ilya Shmukler

Wiener Konzerthaus

Ilya Shmukler, Klavier Maurice Ravel: Miroirs (1904–1905) Frédéric Chopin: Sonate h-moll op. 58 (1844)
Konzerte | Konzert

Tanzhausgeiger / Tęgie Chłopy

Wiener Konzerthaus

Tanzhausgeiger: Johanna Kugler, Violine Hermann Haertel jun., Violine Erna Ströbitzer, Viola Daniel Moser, Sopransaxophon, Flöten Simon Ackermann, Kontrabass Tęgie Chłopy: Maciej Filipczuk, Violine, Gesang Ewa Grochowska, Violine, Gesang Mateusz Kowalski, Akkordeon, Gitarre, Gesang Michał Żak, Klarinette, Sopransaxophon, Gesang Michał Maziarz, Tenorhorn Piotr Wróbel, Tuba Dorota Murzynowska, Baraban, Rahmentrommel Szczepan Pospieszalski, Trompete, Elektronik, Gesang Marcin Żytomirski, Violine, Gesang, Text
Konzerte | Konzert

Camerata Salzburg / Leleux / Luks

Wiener Konzerthaus

Camerata Salzburg François Leleux, Oboe Václav Luks, Dirigent Jan Václav Voříšek: Symphonie D-Dur op. 24 (1821) Johann Wenzel Kalliwoda: Concertino für Oboe und Orchester F-Dur op. 110 (1844) Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur K 504 »Prager Symphonie« (1786)
Konzerte | Kammerkonzert

Boriso-Glebsky / Hakhnazaryan / Tchaidze

Wiener Konzerthaus

Nikita Boriso-Glebsky, Violine Narek Hakhnazaryan, Violoncello Georgy Tchaidze, Klavier Dmitri Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 1 c-moll op. 8 (1923) Anton Arensky: Klaviertrio d-moll op. 32 (1894) Robert Schumann: Phantasiestücke op. 88 für Klaviertrio (1842) Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio d-moll op. 49 (1839) Früh- und spätromantische Klaviertrios Das Trio aus Nikita Boriso-Glebsky, Narek Hakhnazaryan und Georgy Tchaidze gehört im Wiener Konzerthaus nun schon zu den kammermusikalischen Konstanten. In diesem Konzert spannt es einen Bogen durch die Gattung des Klaviertrios, beginnend mit früher Romantik bis hin zu deren späten Ausläufern. … aus Russland Dmitri Schostakowitschs Klaviertrio Nr. 1 c-Moll op. 8 entstand 1923 noch während seiner Studienzeit am Petrograder Konservatorium, weist aber schon die für ihn so charakteristische ironische Doppelbödigkeit auf. Fest in der russischen Spätromantik verankert ist das Klaviertrio d-moll op. 32 aus dem Jahr 1894 von Anton Arensky. Wie später etwa Tschaikowsky, Rachmaninoff oder Schostakowitsch verwendete er die Form eines Trios, um eines Verstorbenen zu gedenken, des Komponisten und Cellisten Karl Dawidow, der zu den bedeutendsten Solisten seiner Zeit gehörte. … und Deutschland Um ein frühes kammermusikalisches Werk handelt es sich auch bei Schumanns Phantasiestücken op. 88 aus dem Kammermusikjahr 1842, die noch vor seinen als solchen bezeichneten beiden Klaviertrios entstanden. Einen wichtigen Beitrag zur kammermusikalischen Romantik liefert auch Felix Mendelssohn Bartholdy mit seinem Klaviertrio d-moll op. 49 von 1839, das heute als ein Schlüsselwerk der Gattung gilt und klassische Formklarheit mit romantischer Ausdrucksintensität verbindet.
Konzerte | Konzert

Ars Antiqua Austria / Letzbor

Wiener Konzerthaus

Ars Antiqua Austria Gunar Letzbor, Barockvioline, Leitung »Musica Caesarea« Wien trifft Passau: Werke von Antonio Caldara und Benedikt Anton Aufschnaiter
Konzerte | Konzert

Divinerinnen / Kainrath, Stickler & Stippich

Wiener Konzerthaus

Divinerinnen: Theresa Aranya Aigner, Violine, Gesang Julia Brunner, Violine Stefanie Kropfreiter, Viola Anna Aigner, Violoncello Erna Ströbitzer, Kontragitarre, Gesang Andrea Götsch, Klarinette Pia Madlener Wiener, Knopfharmonika Tini Kainrath, Gesang Marie-Theres Stickler, Wiener Knopfharmonika, Gesang Maria Stippich, Kontragitarre, Gesang Einfach göttlich! Am »Wödfrauntag«, dem 8. März, spielen die Wödfraun auf – in zwei aufeinanderfolgenden Sets: Zunächst stehen die Divinerinnen auf der Bühne, sieben an der Zahl. Divinerinnen sind nicht nur divin, d. h. göttlich, sondern fest in der Wiener Musiktradition verwurzelt. Sie entstauben Schätze aus dem Volksliedarchiv und kombinieren sie mit modernen Kompositionen. Die göttlichen Frauen wandeln auf den Spuren des legendären Schrammel-Quartetts, das Ende des 19. Jahrhunderts nicht nur Monarchen wie Kronprinz Rudolf, sondern auch Komponisten wie Johann Strauß und Johannes Brahms verehrten. Mit ihren Stimmen und Instrumenten erwecken sie traditionelle Wiener Musik in ihrer ganzen Vielseitigkeit zum Leben, ob philharmonisches Neujahrskonzert, weinseligen Heurigen oder musikantischen Tanzboden. Nicht minder göttlich ist das darauf folgende Trio, dass den zweiten Teil des Konzertabends musikalisch gestaltet: Zu erleben sind die singende Tini Kainrath, Marie-Theres Stickler an der Wiener Knopfharmonika und Maria Stippich an der Kontragitarre.
Konzerte | Konzert

Wiener KammerOrchester / Ioudenitch / de Vriend

Wiener Konzerthaus

Wiener KammerOrchester Maria Ioudenitch, Violine (Great Talent) Jan Willem de Vriend, Dirigent Antonio Vivaldi: Concerto grosso D-Dur RV 526a »Concerto di Amsterdam« Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur K 162b (1773) Franz Schubert: Konzert für Violine und Orchester D-Dur D 345 »Konzertstück« (1816) Joseph Haydn: Symphonie C-Dur Hob. I/60 »Il Distratto« (1776)
Konzerte | Popmusik

Anna Mabo & die Buben & Gäste

Wiener Konzerthaus

Anna Mabo & die Buben: Anna Mabo, Gesang, Gitarre Clemens Sainitzer, Violoncello Alexander Yannilos, Schlagzeug Gäste: Lukas Klein, Gesang, Gitarre Beate Wiesinger, Bass, Gesang Anna Mabos Welt Willkommen in einer Welt voller Musik, Fantasie und Geschichten! Die Wiener Singer-Songwriterin und Theaterregisseurin Anna Mabo begeistert mit tiefgründigen Texten, einer einnehmenden Bühnenpräsenz und grenzenloser Fantasie. Ihre Lieder sind erheiternd und erhellend zugleich: Anna Mabo »trifft zielsicher ins Schwarze und lässt das Poetische nie außer Acht« (Ö1). In ihrer Porträtreihe führte sie u. a. bei ihrem bezaubernden Kindermusical »Annas Aquarium und die fetzigen Flundern« als fröhlich-schlagfertige Reiseführerin durch Galaxien und die Tiefsee. Nun präsentiert Anna Mabo eine weitere musikalische Facette: Bei einem Stehkonzert spielt sie mit Lukas Klein von Buntspecht und der Bassistin Beate Wiesinger eigens für diesen Abend komponierte Musik. Stehkonzert
Konzerte | Kammerkonzert

TwoSet Violin

Wiener Konzerthaus

woSet, Violin Brett Yang, Violine Eddy Chen, Violine Sophie Druml, Klavier »TwoSet Violin in Concert« Die größten Saiten-Entertainer unserer Zeit Klassische Musik für die junge Generation auf unterhaltsame, humorvolle und unkomplizierte Weise zugänglich zu machen – das ist der Kern von TwoSet Violin. Mit diesem Ansatz begeistert das australische Geigenduo inzwischen über 9,5 Millionen Follower weltweit. 2016 beschlossen die beiden Musiker, ihre Stellen im Sydney Symphony Orchestra und im Queensland Symphony Orchestra aufzugeben, um sich ganz ihrem Duo-Projekt zu widmen. In ihren Live-Shows verbinden sie echte Rezitale mit witzigen Einlagen und beweisen dabei stets Respekt und Liebe zur klassischen Musik. Geigen-Duo mit Witz und Charme Ihr humorvoller Ansatz spricht ein breites Publikum an, darunter viele Menschen, die zuvor noch nie ein klassisches Konzert besucht haben. Und genau das treibt TwoSet Violin an: Klassik zugänglicher zu machen und kommende Generationen zu inspirieren. Ihr unverwechselbarer Humor und ihre charmante »Unperfektheit« haben bereits zu Kooperationen mit Weltklasse-Solist:innen wie Lang Lang, Hilary Hahn, Janine Jansen und Maxim Vengerov geführt – sowohl in Videos als auch auf der Bühne. Zahlreiche internationale Auftritte folgten – im Wiener Konzerthaus feiern Sie ihr Debüt.
Konzerte | Kammerkonzert

Hagen Quartett

Wiener Konzerthaus

Hagen Quartett: Lukas Hagen, Violine Rainer Schmidt, Violine Veronika Hagen, Viola Clemens Hagen, Violoncello Ludwig van Beethoven: Streichquartett f-moll op. 95 »Quartetto serioso« (1810–1814) Anton Webern: Streichquartett in einem Satz (1905) Franz Schubert: Streichquartett a-moll D 804 »Rosamunde« (1824)
Konzerte | Kammerkonzert

Dorothee Oberlinger / Nils Mönkemeyer

Wiener Konzerthaus

Dorothee Oberlinger, Blockflöte Nils Mönkemeyer, Viola »Dance for two« Hildegard von Bingen: O ecclesia. Antiphon Konstantia Gourzi: Messages between trees (Bearbeitung für Blockflöte, Viola und Tape) Johann Sebastian Bach: Invention Nr. 6 E-Dur BWV 777 (1723) Invention Nr. 1 C-Dur BWV 772 (1723) Canones diversi super Thema regium: Canona 2 cancrizans (Musikalisches Opfer BWV 1079) (1747) Canon II alla Ottava (Die Kunst der Fuge BWV 1080) (Bearbeitung für Blockflöte und Viola) (1742 vor/1745 ca.) Invention Nr. 8 F-Dur BWV 779 (Bearbeitung für Blockflöte und Viola) (1723) Morton Feldman: Only (1946) John Cage: Dream (1948) Johann Sebastian Bach: 3. Satz: Adagio e piano (Sonate G-Dur BWV 1039 für zwei Flöten und Basso continuo) (Fassung für Blockflöte und Viola) (1720 ca.) James Oswald: The reel of Tulloch Nicola Matteis d. Jüng.: Zwei Fantasien (Bearbeitung für Viola solo) Johann Sebastian Bach: 1. Satz: Prélude (Suite Nr. 2 d-moll BWV 1008 für Violoncello solo) (Bearbeitung für Blockflöte) (1720 ca.) Wen Cheng Wei: Bourrée anglaise (Paratita. Paraphrase über Bachs Partita BWV 1013) Auftragskomposition für die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci Anonymus: Black Joke (1684) Béla Bartók: Máramarosi Tánc »Tanzlied« Sz 98/32 (Vierundvierzig Duos für zwei Violinen) (1931) Rutén kolomejka »Ruthenischer Kolomejk-Tanz« Sz 98/35 (Vierundvierzig Duos für zwei Violinen) (1931) Konstantia Gourzi: Dance for two (2022) Dance for two Dorothee Oberlinger beschließt ihre Porträtreihe in dieser Saison mit einer ungewöhnlichen Liaison: Blockflöte trifft Bratsche. »Dance for two«, ihr Duo-Programm mit Nils Mönkemeyer, spannt den Bogen (traditionsgemäß leicht und mit Darmsaiten, wohlgemerkt) von Hildegard von Bingen bis John Cage, von der Klangaskese zur Klangekstase, von barocker Tanzwut bis zur kontemplativen Avantgarde. Zwei Instrumente, die sich in ihrem Facettenreichtum kongenial ergänzen, getragen von zwei Virtuos:innen, die keine Schublade kennen, nur offene Türen.
Konzerte | Kammerkonzert

Warter / Gasché / Entheus Quartett

Wiener Konzerthaus

Madita Warter, Klavier Tobias Gasché, Oboe Entheus Quartett: Gabriel Rosensteiner, Violine Klara Brunnhofer, Violine Johanna Hechwartner, Viola Feline Gröpler, Violoncello Cécile Chaminade: Pierrette Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge 11 F-Dur BWV 880 (Das wohltemperierte Klavier, Band II) (1738–1742) Jörg Widmann: Allegretto, un poco agitato (Idyll und Abgrund. Sechs Schubert-Reminiszenzen für Klavier Nr. 2) (2009) Frédéric Chopin: Andante spianato et Grande Polonaise brillante Es-Dur op. 22 (1830–1835) Francis Poulenc: Sonate S 185 für Oboe und Klavier (1962) Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate B-Dur K 317d für Violine und Klavier (1779–1780) Eugène Bozza: Fantaisie pastorale op. 37 für Oboe und Klavier (1939) Joseph Haydn: Streichquartett F-Dur Hob. III/48 (1787) Benjamin Britten: Three Divertimenti (1936)

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