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So 19.4.2026, 18:00 Uhr
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Konzerte | Klavierkonzert

Eric Lu

Wiener Konzerthaus

Franz Schubert: Impromptu f-moll D 935/1 (1827) Impromptu As-Dur D 935/2 (1827) Frédéric Chopin: Polonaise fis-moll op. 44 (1840–1841) Ballade Nr. 4 f-moll op. 52 (1842) Frédéric Chopin Polonaise B-Dur op. 71/2 (1828) Nocturne cis-moll op. 27/1 (1835) Sonate h-moll op. 58 (1844) Internationaler Chopin-Wettbewerb Maurizio Pollini, Martha Argerich, Krystian Zimerman und Rafał Blechacz – sie alle haben den Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau gewonnen, der alle fünf Jahre veranstaltet wird und zu den wichtigsten Veranstaltungen seiner Art gehört. Bei der jüngsten Ausgabe im Oktober 2025 setzte sich Eric Lu gegen die 84 Mitbewerber:innen durch. Somit konnte erstmals wieder ein Amerikaner den Wettbewerb für sich entscheiden – zuletzt gelang das vor 55 Jahren dem heute 77-jährigen Garrick Ohlsson, der heute der Jury vorsitzt. Eric Lu … Lu wurde 1997 in Massachusetts geboren, gewann 2018 die bedeutende Leeds International Piano Competition und tritt in Veranstaltungsstätten wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Leipziger Gewandhaus und dem BOZAR Brüssel auf. … über Frédéric Chopin Bei seinem Debüt im Wiener Konzerthaus beweist er sein Können mit zwei Impromptus von Franz Schubert sowie Werken von Frédéric Chopin, dessen Musik er besonders schätzt: »Seine Musik hat einen direkten Bezug zu menschlichen Emotionen, die natürlich sehr vielfältig sind. Und sie hat einen Bezug zur menschlichen Psyche. Seine Werke sind in erster Linie schön, aber auch tragisch und charmant. Diese Unmittelbarkeit, diese Schönheit in seiner Musik ist so offensichtlich, was sie für Menschen auf der ganzen Welt so attraktiv macht.«
Konzerte | Konzert

Aurel Dawidiuk, Orgel

Wiener Konzerthaus

Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge d-moll BWV 565 (1708 vor) Zsigmond Szathmáry: Hommage à ... (2002) Franz Liszt: Präludium und Fuge über den Namen B-A-C-H S 529 Charles Tournemire: Improvisation über das »Te Deum« (1930) Johann Sebastian Bach: Ertöt' uns durch dein' Güte (Jesus nahm zu sich die Zwölfe BWV 22) (Bearbeitung für Orgel: Maurice Duruflé) (1723) César Franck: Choral Nr. 3 a-moll M 40 (1890) Johann Sebastian Bach: Jesus bleibet meine Freude (Herz und Mund und Tat und Leben BWV 147) (Bearbeitung für Orgel: Maurice Duruflé) (1723) Charles Tournemire: Choral-Improvisation über »Victimae Paschali Laudes« (1930)
Konzerte | Kammerkonzert

Jess-Trio-Wien

Wiener Konzerthaus

Elisabeth Jess-Kropfitsch, Violine Stefan Jess-Kropfitsch, Violoncello Johannes Jess-Kropfitsch, Klavier Ludwig van Beethoven: Klaviertrio G-Dur op. 1/2 (1794–1795) Johannes Brahms: Klaviertrio Nr. 1 H-Dur op. 8 (Endfassung) (1853–1854/1889)
Konzerte | Kammerkonzert

Belcea Quartet

Wiener Konzerthaus

Corina Belcea, Violine Suyeon Kang, Violine Krzysztof Chorzelski, Viola Antoine Lederlin, Violoncello Anton Webern: Fünf Sätze für Streichquartett op. 5 (1909) Brett Dean: String Quartet No. 4. A Little Book of Prayers (EA) Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett C-Dur K 465 »Dissonanzen-Quartett« (1785)
Konzerte | Jazz

Joshua Redman Quartet

Wiener Konzerthaus

Joshua Redman, Tenorsaxophon Paul Cornish, Klavier Philip Norris, Kontrabass Nazir Ebo, Schlagzeug Wenn Worte nicht ausreichen Mit seinem neuen Programm »Words Fall Short« erkundet das Quartett um den herausragenden Jazzsaxophonisten Joshua Redman die Grenzen des Sagbaren. Inspiriert von der Schriftstellerin Yiyun Li kreist die Musik um jene Erfahrungen, die sich der Sprache entziehen. Viele der Stücke entstanden während der Pandemie und gewannen erst im Zusammenspiel der energiegeladenen Band ihre endgültige Form. Gemeinsam tasten sich die Musiker an das heran, was sich nicht erklären lässt, mit Raum für spontane Wendungen und intensives Zusammenspiel.
Konzerte | Konzert

Kroke

Wiener Konzerthaus

Tomasz Kukurba, Viola Tomasz Lato, Kontrabass Jerzy Bawoł, Akkordeon Kroke-Musik »Wir sind Klezmer, deshalb improvisieren wir vor allem, immer auf der Suche nach Neuem – auch in uns selbst. Improvisation ist ein Tor, durch das die Welten unserer Seelen direkt zu denen gelangen, die sie entdecken wollen. Unsere Musik soll einfach Kroke-Musik heißen«, verlautbart die Band Kroke eingangs auf Ihrer Website. Klezmer und mehr Das in Krakau beheimatete Ensemble, das zunächst ausschließlich mit Klezmer-Musik in Verbindung gebracht wurde, lässt sich in seinen aktuellen Werken von ethnischer Musik inspirieren und verbindet diese mit eigenen Improvisationen. Avantgarde, Bebop, Tango und Klezmer verweben Kroke mitunter sogar innerhalb eines einzigen Stücks miteinander. Prominente Bewunderer Geschätzt wird die polnische Band weltweit: Steven Spielberg lud sie nach Jerusalem ein, um bei der »Survivors Reunion Ceremony« aufzutreten. Dank Peter Gabriel nahm die Gruppe am WOMAD-Festival im Vereinigten Königreich teil. Das von Kroke interpretierte Stück »The Secrets of The Life Tree« wurde Teil des Soundtracks von David Lynchs Film »Inland Empire«. Die Begegnung von Kroke und Nigel Kennedy mündete im gemeinsamen Album »East Meets East«. Spiefreudiges Debüt In den vergangenen Jahren arbeitete die Band mit einer Vielzahl an renommierten Künstler:innen aus den Bereichen Jazz, Chanson, Weltmusik und Klassik zusammen. Mit seinem Album »Loud Silence« stellt sich das polnische Trio nun dem hiesigen Publikum vor.
Konzerte | Kammerkonzert

Chiaroscuro Quartet / Baldeyrou

Wiener Konzerthaus

Chiaroscuro Quartet: Alina Ibragimova, Violine Charlotte Saluste-Bridoux, Violine Emilie Hörnlund, Viola Claire Thirion, Violoncello & Nicolas Baldeyrou, Bassettklarinette Joseph Haydn: Streichquartett Es-Dur Hob. III/31 (1772) Streichquartett C-Dur Hob. III/32 (1772) Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenquintett A-Dur K 581 »Stadler-Quintett« (1789)
Konzerte | Klavierkonzert

Grigory Sokolov

Wiener Konzerthaus

Ludwig van Beethoven: Sonate Es-Dur op. 7 (1796–1797) Sechs Bagatellen op. 126 (1824) Franz Schubert: Sonate B-Dur D 960 (1828) Beiläufig? »Bagatellen? Nun ja! Aber Bagatellen vom Meister Beethoven.« So bringt 1826 ein Rezensent der Allgemeinen musikalischen Zeitung den Gegensatz zwischen dieser scheinbar so beiläufigen Gattung, der Bagatelle, mit dem heldenhaften Ruf ihres Schöpfers, Ludwig van Beethoven, überein. Noch dazu handelt es sich bei den hier gemeinten Bagatellen op. 126 im Grunde um Beethovens letztes Klavierwerk, entstanden in unmittelbarer zeitlicher Nähe zu gewichtigen Alterswerken. Grigory Sokolov: Heros an den Tasten Beiläufig, so wirkt es auch, wenn Grigory Sokolov das Podium betritt und ans Klavier huscht. Und auch hier sprechen wir von einem Heros, einem Pianisten, der sich in seiner Einzigartigkeit kaum mit anderen vergleichen lässt. Auf dem Programm steht neben den Bagatellen die Sonate Es-Dur op. 7 sowie Franz Schuberts Sonate B-Dur D 960, die Krönung seines Sonatenschaffens.
Konzerte | Kammerkonzert

Scharoun Ensemble Berlin

Wiener Konzerthaus

Wolfgang Amadeus Mozart: Hornquintett Es-Dur K 386c (1782) Hans Werner Henze: Quattro Fantasie. Oktettsätze aus der Kammermusik 1958 und Adagio 1963 (1958–1963) Franz Schubert: Oktett F-Dur D 803 (1824)
Konzerte | Kammerkonzert

Philharmonic Five

Wiener Konzerthaus

Tibor Kováč, Violine Lara Kusztrich, Violine Elmar Landerer, Viola Edison Pashko, Violoncello Adela Liculescu, Klavier Erich Wolfgang Korngold: Klavierquintett E-Dur op. 15 (1921–1922) »Cinema Europeo« - Filmmusik mit Charme und Leidenschaft. Werke von Nino Rota, Hans Zimmer, Vladimir Cosma, Sergej Prokofjew u. a. in Bearbeitungen
Konzerte | Konzert

Gemischter Satz 2026 - Auftakt

Wiener Konzerthaus

VOCES8, Vokalensemble Synesthetic4 Christoph Jarmer, Duo Pi-hsien Chen, Klavier Dörte Lyssewski, Lesung 19:00–19:50 Uhr, 1. Teil: VOCES8, Pi-hsien Chen, Dörte Lyssewski 20:30–21:20 Uhr, 2. Teil: Synesthetic4, Christoph Jarmer, Pi-hsien Chen, Dörte Lyssewski 21:55–22:45 Uhr, 3. Teil: Alle Mitwirkenden Jazz, A-cappella, Liedermacherkunst, Klavier & Lesungen Die ersten Noten setzt der Festivalauftakt im Mozart-Saal mit einem fabelhaften Line-Up: Das Vokalensemble VOCES8 sorgt für beste A-cappella-Intonation, Synesthetic4 für progressiven Jazz, Christoph Jarmer für österreichische Liedermacherkunst. Selbstverständlich darf auch heuer eine Lesung von Dörte Lyssewski nicht fehlen sowie ausdrucksvolle Klaviermusik, dieses Mal gespielt von Pi-hsien Chen. Alle Mitwirkenden treffen am Ende des Auftaktes noch einmal zusammen. Kartenpreise beinhalten die zur Verkostung angebotenen Weine
Konzerte | Konzert

Gemischter Satz 2026 - Finale

Wiener Konzerthaus

Musicbanda Franui Javus Quartett Klakradl Laurenz Nikolaus Sväng Florian Boesch, Bassbariton Christoph Urbanetz, Viola da gamba Shuteen Erdenebaatar, Klavier Katharina Ernst, Schlagzeug Stefanie Dvorak, Lesung Dörte Lyssewski, Lesung Anna Rieser, Lesung Aldo Giannotti, Kunstintervention Festivalhöhepunkt Der Festivalabschluss findet im gesamten Haus statt: Das Publikum flaniert durch Säle, Foyers und Gänge, erlebt großartige Konzerte, entdeckt Literatur und verkostet erlesene Wiener Weine. Die Simultankonzerte finden zeitgleich im Berio-Saal, im Mozart-Saal und im Großen Saal statt. Hier trifft eine Vielzahl hervorragender Künstler:innen aufeinander, die zum Teil schon in vergangenen Festivalausgaben zu erleben waren oder ihr Festivaldebüt geben. Vielfältige Künstler:innen Dörte Lyssewski, Anna Rieser und Stefanie Dvorak lesen sorgfältig kuratierte Texte. Drei Quartette sind zu Gast: das finnische Mundharmonikaquartett Sväng, das Kärntner Quartett Klakradl und – ganz klassisch – das Salzburger Javus Quartett. Bassbariton Florian Boesch singt, Katharina Ernst trommelt und Christoph Urbanetz entlockt seiner Gambe warme Klänge. Mit dabei sind auch die mongolische Jazzpianistin Shuteen Erdenebaatar und das österreichische Indie-Pop-Duo Laurenz Nikolaus. Mit Kunstinterventionen sorgt der Italiener Aldo Giannotti für überraschende Perspektiven. Beim großen Finale vereint die Musicbanda Franui schließlich alle Mitwirkenden zu einem rauschhaften Schlussakkord – ein echtes Konglomerat der Künste! Großes Foyer, 18:00–18:15 Uhr: Prolog Berio-Saal, 18.30 Uhr, 19.35 Uhr, 20.40 Uhr: Simultankonzerte: Katharina Ernst, Klakradl, Christoph Urbanetz, Anna Rieser Mozart-Saal, 18.30 Uhr, 19.35 Uhr, 20.40 Uhr: Simultankonzerte: Sväng, Javus Quartett, Florian Boesch, Stefanie Dvorak Großer Saal, 18.30 Uhr, 19.35 Uhr, 20.40 Uhr: Simultankonzerte: Musicbanda Franui, Laurenz Nikolaus, Shuteen Erdenebaatar, Dörte Lyssewski Säle, Foyers und Gänge, ca. 21.20 Uhr: Promenade Großer Saal, ca. 22.00 Uhr: Finale: Alle Mitwirkenden Mozart-Saal, ca. 23.00 Uhr: Letze Sätze: Javus Quartett Für das »Finale« um ca. 22.00 Uhr im Großen Saal werden fixe Plätze vergeben. Bei den anderen Veranstaltungsteilen gilt freie Platzwahl. Kartenpreise beinhalten die zur Verkostung angebotenen Weine
Konzerte | Neue Musik

Trio Abstrakt

Wiener Konzerthaus

Salim(a) Javaid, Saxophon Marlies Debacker, Klavier Alexandre Silva, Schlagzeug Isabel Mundry: Songlines (2025) (EA) Milica Djordjević: Neues Werk (2026) (EA) Jieun Jeong: mit dir zu schweigen (2026) (EA) Rachel C. Walker: I thought the passing of time would let the truth emerge (2024) (EA)
Konzerte | Kammerkonzert

Jess-Trio-Wien

Wiener Konzerthaus

Elisabeth Jess-Kropfitsch, Violine Stefan Jess-Kropfitsch, Violoncello Johannes Jess-Kropfitsch, Klavier Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36 (Fassung für Klaviertrio) (1801–1802) Frédéric Chopin: Klaviertrio g-moll op. 8 (1828–1829)
Konzerte | Konzert

Federspiel

Wiener Konzerthaus

Federspiel: Frédéric Alvarado-Dupuy, Klarinette, Gesang Philip Haas, Trompete, Flügelhorn, Gesang Christoph Moschberger, Trompete, Flügelhorn, Gesang Simon Zöchbauer, Trompete, Zither, Gesang Christian Amstätter, Tenorposaune, Bassposaune, Gesang Thomas Winalek, Posaune, Basstrompete, Gesang Roland Eitzinger, Tuba, Gesang Wir & Jetzt Seit jeher gestaltet das Bläserensemble Federspiel seine künstlerische Praxis variantenreich. Bei aller Vielfalt bleibt eine Konstante prägend: Die Musiker von der 2004 in Krems gegründeten Formation achten auf ihre persönlichen Beziehungen und Dynamiken. Parallel zur intensiven musikalischen Arbeit behalten die Musiker stets das »Wir« im Blick. Federspiels neues Album Der Titel des neuen Albums und Konzertprogramms »Wir und Jetzt« bringt dies auf den Punkt. Die Kompositionen kreisen um einen Begriff, der für Federspiel weit mehr ist als eine bloße Summe von Individuen: »Wir umfasst das Wissen und die Vorstellungen aller Generationen vor uns. Wir hier und heute sind nur der jüngste in einer unendlichen Reihe von Jahresringen, von denen jeder seine Geschichte zu erzählen weiß«. Und damit wären wir beim »Jetzt«, was für das Septett bedeutet: der richtige Einsatz, das richtige Timing und die Magie des Augenblicks einer jeden Aufführung. Diesen schmalen Streifen zwischen Vergangenheit und Zukunft gilt es zu nutzen. »Nur Jetzt sind wir«, so die Musiker. Wer sich auf diesen kostbaren Moment einlässt, darf sich auf ein virtuoses und berührendes Konzert freuen.
Konzerte | Kammerkonzert

Belcea Quartet / Tabea Zimmermann

Wiener Konzerthaus

Belcea Quartet: Corina Belcea, Violine Suyeon Kang, Violine Krzysztof Chorzelski, Viola Antoine Lederlin, Violoncello & Tabea Zimmermann, Viola Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett g-moll K 516 (1787) Johannes Brahms: Streichquintett Nr. 1 F-Dur op. 88 (1882)
Konzerte | Neue Musik

Company of Music

Wiener Konzerthaus

Company of Music Johannes Hiemetsberger, Leitung A-cappella-Raumklang aus allen Richtungen Cassandra Miller: The city, full of people (2023) (EA) Caroline Shaw: How to fold the wind (EA) Michael Gordon: A Western (EA)
Konzerte | Klavierkonzert

Klavierabend: Víkingur Ólafsson

Wiener Konzerthaus

Víkingur Ólafsson, Klavier Johann Sebastian Bach: Präludium 9 E-Dur BWV 854 (Das wohltemperierte Klavier, Band I) (1722) Ludwig van Beethoven: Sonate e-moll op. 90 (1814) Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 6 e-moll BWV 830 (1726–1731) Franz Schubert: Sonate e-moll D 566 (1817) Ludwig van Beethoven: Sonate E-Dur op. 109 (1820) Der isländische Starpianist mit Werken von Bach, Beethoven und Schubert »Glänzend, prächtig, erhaben« – so charakterisierte Hector Berlioz in seiner Instrumentationskunde die Tonart E-Dur. Víkingur Ólafsson, bekannt für seine klug konzipierten Programme, stellt Werke dieser Tonart gemeinsam mit solchen der Tonart e-moll in den Mittelpunkt seines Rezitals. Den glanzvollen Endpunkt bildet Ludwig van Beethovens späte Sonate op. 109 aus dem Jahr 1820. Strahlendes E-Dur Den Auftakt macht Johann Sebastian Bachs etwa hundert Jahre zuvor entstandenes Präludium aus dem ersten Band des »Wohltemperierten Klaviers«. Víkingur Ólafsson hat seine Meisterschaft im Spiel von Bach’schen Werken bei seiner Interpretation der »Goldberg-Variationen« im Wiener Konzerthaus bereits 2023 unter Beweis gestellt. Die Bach’schen Werke seien für ihn das A und O, sagte er in einem Interview. Die New York Times bezeichnete ihn gar als isländischen Glenn Gould. Klagendes e-moll Es folgen drei Werke in e-moll, einer Tonart, die mit Melancholie und zärtlicher Klage in Verbindung gebracht wird: Beethovens Sonate op. 90, die erste nach fünfjähriger Klaviersonatenpause, sowie ein anspruchsvolles Werk von Bach, die Partita Nr. 6. Schließlich erklingt noch Franz Schuberts unvollständig überlieferte Sonate in e-moll D 566 aus dem Jahr 1817. Dass der Komponist sowohl den Werken von Bach als auch Beethoven Wesentliches verdankt, kann man deutlich hören.
Konzerte | Klavierkonzert

Klavierabend: Alexandra Dovgan

Wiener Konzerthaus

Alexandra Dovgan, Klavier Johann Sebastian Bach: Toccata e-moll BWV 914 (1708 vor) Franz Schubert: Sonate c-moll D 958 (1828) César Franck: Prélude, chorale et fugue M 21 (1884) Sergej Prokofjew: Sonate Nr. 2 d-moll op. 14 (1912) Vom Vorspiel zur Vision Wunderkind, Phänomen am Klavier, Ausnahmetalent, Weltstar: Mit Superlativen wird nicht gegeizt in den Beschreibungen von Alexandra Dovgan. Sie sei kein Wunderkind, sagte hingegen Grigory Sokolov, der auf sie aufmerksam wurde, als sie elf Jahre alt war. Sie sei kein Wunderkind, denn sie spiele nicht wie ein Kind, sondern wie eine erwachsene, voll entwickelte Persönlichkeit. 2021 trat sie erstmals im Wiener Konzerthaus auf, unter dem Motto »Grigory Sokolov stellt vor«. Mittlerweile war sie bereits vier Mal zu Gast. Von Bach bis Prokofjew Nun bestreitet sie einen Klavierabend mit vier unterschiedlichen Werken: Einer präludierenden Toccata von Johann Sebastian Bach und der Sonate c-moll D 958 von Franz Schubert. In der zweiten Konzerthälfte widmet sie sich spätromantischem Repertoire: César Francks »Prélude, chorale et fugue« M 21 sowie Sergej Prokofjews 2. Sonate d-moll op. 14, uraufgeführt 1914 vom Komponisten selbst.
Konzerte | Konzert

ZAM Abschlussgala

Wiener Konzerthaus

Alpen & Glühen Thomas Gansch, Trompete, Flügelhorn Christian Bakanic, Akkordeon Manu Delago, Percussion Lukas Kranzelbinder, Kontrabass radio.string.quartet Bernie Mallinger, Violine Igmar Jenner, Violine Cynthia Liao, Viola Sophie Abraham, Violoncello Federspiel Frédéric Alvarado-Dupuy, Klarinette, Gesang Philip Haas, Trompete, Flügelhorn, Gesang Christoph Moschberger, Trompete, Flügelhorn, Gesang Simon Zöchbauer, Trompete, Zither, Gesang Thomas Winalek, Posaune, Basstrompete, Gesang Christian Amstätter, Tenorposaune, Bassposaune, Gesang Roland Eitzinger, Tuba, Gesang Vivi Vassileva, Percussion Lucas Campara Diniz, Gitarre Simon Timothy Ramoser, E-Bass Valerian Leutkawäger, Drums Feuerwehrmusikkapelle Langwies Fritz Neuböck, Dirigent Musikverein Langen bei Bregenz Christoph Bechter, Dirigent Jodelgruppe Langen bei Bregenz Evelyn Fink-Mennel, Chorleitung Musikverein Randegg Mariam Stadler, Dirigentin Kärntner Madrigalchor Klagenfurt, Chor Melissa Dermastia, Chorleitung Chor Ad Libitum, Chor Heinz Ferlesch, Chorleitung ZAM – das große Finale Wir laden zur großen Abschlussgala von ZAM. Nach den bisherigen Stationen in Vorarlberg, Kärnten, Oberösterreich und Niederösterreich kommen erstmals alle Beteiligten der bisherigen ZAM-Projekte zusammen. Die Gala bildet den feierlichen Abschluss des einzigartigen Outreach-Programms, das Musik als verbindende Kraft zwischen Menschen, Regionen und Generationen erlebbar machte. Musik verbindet ZAM brachte etablierte Künstler:innen mit lokalen Ensembles, Chören und engagierten Amateur:innen zusammen. In gemeinsamen Proben, Konzerten und Workshops entstand über mehrere Jahre hinweg ein kreativer Austausch zwischen Alt und Jung, Stadt und Land, Profis und Laien. Die Abschlussgala macht diese Vielfalt hör- und sichtbar und feiert das gemeinsame Musizieren als sozialen und künstlerischen Prozess. Hochkarätige Künstler:innen & regionale Ensembles Auf der Bühne stehen u. a. Thomas Gansch mit seinem Projekt Alpen & Glühen, Federspiel sowie Vivi Vassileva gemeinsam mit Musikvereinen, Chören und Ensembles aus ganz Österreich – von der Feuerwehrmusikkapelle Langwies bis zum Kärntner Madrigalchor Klagenfurt. Ein würdiger Abschluss!

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