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Auf ein Glas mit Maxime Pascal und Augustin Muller
Musikverein Wien
Maxime Pascal, Leitung Augustin Muller, Live-Elektronik Bernhard Günther, Moderation Gespräch über Musik und Gesellschaft Ende ca. 22:15 Uhr Produktion Wien Modern / Koproduktion Musikverein. Bitte beachten Sie, dass das Gespräch ausschließlich auf Englisch geführt wird. Es wird keine Übersetzung angeboten. Please note that the interview will be conducted exclusively in English. No translation will be provided.
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Liza Lim & ELISION in Conversation
Musikverein Wien
Liza Lim, Gespräch Daryl Buckley, Gespräch Clement Power, Gespräch Liza Lim & ELISION in Conversation (auf Englisch) Ende ca. 22:15 Uhr Künstlergespräch öffentlich
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Panel / Publikumsgespräch
Musikverein Wien
Claus Philipp, Gespräch Bernhard Günther, Gespräch Ende ca. 19:15 Uhr
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| Treff
OPEN SPACE - Ein Raum für viele Stimmen
Weltmuseum Wien
Mit dem OPEN SPACE öffnet das Weltmuseum Wien einen Raum, der sich mit Formen von Teilhabe, Sichtbarkeit und Zusammenarbeit beschäftigt. Anstatt fertige Antworten zu liefern, schafft er Platz für Begegnungen, Diskussionen, unterschiedliche Perspektiven und Wissen und lädt Communities aus der Stadt dazu ein, gemeinsam über die Welt und das Museum nachzudenken. Was passiert, wenn ein Museum zuhört? Der OPEN SPACE ist keine klassische Ausstellung, keine abgeschlossene Erzählung. Er versteht sich als offener Prozess: als Ort zum Zuhören, Diskutieren, Lesen, Produzieren und Mitgestalten. Er ist ein Raum für Perspektiven, die in Museen bislang wenig vertreten waren. Ein Ort zum gemeinsamen Nachdenken darüber, was ein Museum heute sein kann. Ausgangspunkt sind Fragen nach Aufgaben und gesellschaftlicher Verantwortung ethnologischer Museen. Die Sammlungen des Weltmuseums Wien erzählen von historischen und globalen Verflechtungen und sind mit kolonialen Machtstrukturen verbunden, die bis in die Gegenwart wirken. Gleichzeitig ist Wien längst eine postmigrantische Stadt, geprägt von vielfältigen soziokulturellen Erfahrungen und Lebensrealitäten, weshalb der OPEN SPACE auch eine Einladung an unterschiedliche Communities ist, gemeinsam über die Welt, das Museum und Wien nachzudenken. Im Zentrum des OPEN SPACE stehen die Themen Solidarität, Freude, Widerstand, Provenienz, Restitution und der Umgang mit Human Remains (menschliche Überreste). Themen, die als Bestandteile eines dynamischen gesellschaftlichen Zusammenlebens verstanden werden – als Ausdruck von Gemeinschaft, Kreativität und Zugehörigkeit.
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Ungeschminkt
Theatermuseum
Die Sonntagsmatineen des Theatermuseums In seiner Gesprächsreihe möchte das Museum den flüchtigen Augenblick des Theaters festhalten und hierbei dem Publikum besondere Künstler*innen vorstellen. 13.9. mit Michael Maertens 11.10. mit Marlene Streeruwitz 15.11. mit Xenia Hausner
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Unbezahlbar. Die Menschenrechte
Wiener Konzerthaus
Franz Schellhorn, Gespräch Sven Hartberger, Gespräch Sidonie Forstreiter, Moderation Annette Bik, Violine Andreas Schablas, Klarinette Janna Polyzoides, Klavier Können wir uns die Demokratie noch leisten? Im Streit begegnen sich: Franz Schellhorn, Sven Hartberger und das Publikum Friedrich Cerha: Deux éclats en reflexion (1956) Acht Bagatellen für Klarinette und Klavier (2009) Können wir uns die Demokratie noch leisten? »Unbezahlbar. Die Menschenrechte« ist eine Gesprächsreihe mit Sven Hartberger, dem langjährigen Intendanten des Klangforums Wien und gesellschaftspolitisch engagierten Autor. Das neue Format findet abwechselnd im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses und in den Kammerspielen der Josefstadt statt. Kontroverse Gespräche Sven Hartberger trifft hier auf unterschiedliche Gesprächspartner:innen aus Kunst, Kultur und Politik. Nach drei kurzen, kontroversen Gesprächsrunden auf dem Podium wird die Diskussion für das Publikum geöffnet und zum gemeinsamen Austausch eingeladen. Werke von Friedrich Cerha An allen Abenden wird Musik von Friedrich Cerha zu hören sein. Die Bedeutung des gewaltigen musikalischen Œuvres, das Cerha geschaffen hat, ist einer breiten Öffentlichkeit noch ebenso wenig bewusst wie die Bedeutung der mit zunehmender Dynamik voranschreitenden Erosion der Menschenrechte. Sven Hartberger im Gespräch mit Franz Schellhorn »Demokratie ist ein Wettbewerbsnachteil.« Das sagt der Ministerpräsident der Slowakei, Robert Fico. Da hat er recht. Frage: Sollen wir also die Demokratie abschaffen oder vielleicht doch lieber den Wettbewerb? Am ersten Abend der Reihe diskutiert Sven Hartberger mit dem ehemaligen Wirtschaftsjournalisten Franz Schellhorn, Leiter der Denkfabrik Agenda Austria.
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Sing Along »Europa«
Wiener Konzerthaus
Wiener Singakademie Lorenzo Gangi, Percussion Karin Hopferwieser, Violoncello Katharina Metzner, Harfe Mark Peter Royce, Klavier Simon Schellnegger, Viola Emanuel Toifl, Saxophon, Querflöte Monika Jeschko, Moderation, Konzept Heinz Ferlesch, Dirigent Bei unseren Sing-Along-Konzerten steht das gemeinschaftliche Erleben von Musik im Vordergrund. Das Team von Heinz Ferlesch und Monika Jeschko und das »Sing Along«-Ensemble haben Notensätze, Entstehungsgeschichten und Hintergründe weltbekannter Lieder für Sie aufbereitet. Mit großer Freude, Esprit und Humor wird gemeinsam mit der Wiener Singakademie musiziert. Die Liederhefte, die alle Besucher:innen erhalten, enthalten Melodien beliebter Lieder aus ganz Europa. Weitersingen zu Hause ist durchaus erwünscht!
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Haydn-Lounge
Musikverein Wien
Ingrid Schraffl, Moderation Giovanni Antonini, mitwirkend Einführungsgespräch Zählkarten an der Abendkassa
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Ö1 Klassik-Treffpunkt mit Igor Levit
Musikverein Wien
Igor Levit Helmut Jasbar, Moderation Anlässlich seines Beethoven-Zyklus im Musikverein ist Igor Levit Gast von Helmut Jasbar im Ö1 Klassik-Treffpunkt, der live aus dem Gläsernen Saal gesendet wird. Künstlergespräch öffentlich Ende ca. 11:30 Uhr Kostenlose Zählkarten sind ab 14.9.2026 erhältlich
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Talk WEDO
Musikverein Wien
Künstlergespräch öffentlich
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Symposium for Dance and Other Contemporary Practices
ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival
Betrachtet man es direkt, verschwindet es. LACE #4 richtet seinen weichen Fokus auf das flüssigkristalline Gewebe in uns, das eine zutiefst relationale Art des Seins verkörpert. Fünf Tage lang erforschen Praktiker: innen damit verbundene Themen: Zustände fließenden Dazwischenseins, zelluläre Ecosomatics, die Gegenwart der Ahnen, das Verwischen von Faktischem und Imaginärem, Gesichter jenseits von Identität, fasziale Ontologien, Fraktalisierung. Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autorin oder des Autors bzw. der Autorinnen oder Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden. LACE #4 Das Symposium for Dance and Other Contemporary Practices LACE #4: Fractalising Touch ist der letzte Teil eines vierjährigen Bogens, der sich mit soziopolitischen, beruflichen, künstlerischen und therapeutischen Aspekten von Berührung an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Aktivismus befasst. Von der Topografie der Berührung („das Privileg der partiellen Perspektive“) über Gastfreundschaft („wie man Verantwortung mit Anmut begegnet“) bis hin zur Integration („was ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis“) richtet das Symposium seinen weichen Fokus schließlich auf das Interstitium – einen Zustand des fließenden Dazwischen. Das Interstitium offenbart eine zutiefst beziehungsorientierte und responsive Art, in der Welt zu sein. Die Kuratorinnen Deirdre Morris, Sylvia Scheidl und pavleheidler arbeiten mit Praktiker:innen aus verschiedenen Genres zusammen, um Themen zu erforschen, die häufig mit dem Interstitiellen assoziiert werden: Tensegrität, Faszien, Emergenz, Relationalität, Reaktionsfähigkeit, fließendes Bewusstsein, Fraktalisierung – allesamt auch Merkmale komplexer adaptiver Systeme. Als praxisorientiertes Symposium lädt LACE #4 Künstler:innen und Forschende nicht nur dazu ein, ihre Arbeit zu beschreiben oder über ihre Forschung zu berichten. Bei LACE beziehen die Künstler:innen und Forschenden alle Teilnehmenden in ein Experiment ein und teilen ihre Beobachtungen durch gemeinsames Tun. Die Kommunikation erfolgt auf Englisch. Kuratiert von pavleheidler, Deirdre Morris und Sylvia Scheidl. Programm: Eröffnung Symposiumstage Deep Dives Touch Base Weave In & Out Eröffnung Die Eröffnung am Montag, 27. Juli 2026, ist eine Open Doors Veranstaltung (alle sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen) und gibt allen Interessierten Einblicke in die vier folgenden Tage des gemeinsamen Forschens (Dienstag bis Freitag, 28. bis 31. Juli 2026). Gastgeber:innen der Eröffnung: Deirdre Morris, pavleheidler, Sylvia Scheidl 27.7.2026: PART Symposiumstage Dienstag bis Freitag, 28. bis 31. Juli 2026, verbinden drei strukturelle Elemente der Wissensgenerierung miteinander: Deep Dives, Touch Base und Weave In & Out. Deep Dives Deep Dives sind praxisbasierte Formate, die das beziehungsorientierte Erfahren einer künstlerischen Forschung oder Praxis betonen. Die Künstler:innen, Forschenden und Aktivist:innen teilen ihre Praxis/Forschung mit den Anwesenden: Amaara Raheem RESIDENCY PRACTICES: where movement is the main event Ella Hillström Knowing the Face Otherwise Kerstin Kussmaul What Is Not A Thing (Fascial Ontologies of the Interstitial) Olive Bieringa Resisting Extinction Satu Palokangas What is a body? cellular beings in relational fields. an ecosomatic inquiry Stephanié Janaina Composted Identity Tia Reihana Raranga Taniwha: Weaving Story, Reflexivity, and Place Zrinka Šimičić Od stanice do zajednice Touch Base Touch Base bietet zu Beginn und durch den Tag kollektive, durch Scores gestaltete Zeit, in denen das Material der Deep Dives nachklingen kann – Zeit für verkörpertes Landen, Bewegen, Reflektieren und Integrieren. Weave In & Out Weave In & Out am Ende jeden Tages ist moderiert und thematisch an einer Erweiterung der Themen, die in den Deep Dives zutage kommen, ausgerichtet. Detaillierte Infos zum Programm findest du auf der Website vom Symposium: lacesymposium.com/
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KURIER-Gespräch zu Trisha Brown mit Carolyn Lucas (US)
ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival
Carolyn Lucas kam 1984 zur Trisha Brown Dance Company und tanzte die Hauptrollen in einigen von Browns berühmtesten Werken, darunter Lateral Pass (1983), Carmen (1986), Newark (Niweweorce) (1987), Astral Convertible (1989), Foray Forêt (1990) und Astral Converted (1991) . 1993 ernannte Trisha Brown Lucas zu ihrer choreografischen Assistentin, bis sie 2013 stellvertretende künstlerische Leiterin der Compagnie wurde. Als choreografische Assistentin spielte Lucas eine wesentliche Rolle in Browns Schaffen für Tanz und Oper gleichermaßen. Sie arbeitete u. a. mit an Stücken wie dem Duett You can see us (1995) mit Bill T. Jones und später mit Mikhail Baryshnikov, sowie an Monteverdis Orfeo (1998) bis hin zu Winterreise (2002) mit Simon Keenlyside und Rameaus Pygmalion (2010) mit William Christie und Les Arts Florissants beim Festival d’Aix, Holland Festival und Athens Festival. Carolyn Lucas war ebenso an Trisha Browns letztem Werk für das Ensemble, I’m going to toss my arms – if you catch them they’re yours (2011) beteiligt, uraufgeführt im Théâtre National de Chaillot in Paris. Neben der Unterstützung bei neuen Choreografien, der Probenleitung der Compagnie und der Neuinszenierung bestehender Choreografien mit den aktuellen Tänzer:innen, wie bei diesem Abend, hat Lucas Projekte auf der ganzen Welt geleitet, darunter für The New School in NYC, P.A.R.T.S. in Brüssel und das Ballett der Pariser Oper. Derzeit dokumentiert Lucas Browns Werk für das Trisha Brown Archive. Dauer: 60 Min Kurier im Gespräch mit Carolyn Lucas, Associate Artistic Director der Trisha Brown Dance Company und Werner Rosenberger.
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European Creative Europe Desk – 30 Years of danceWEB
ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival
Das danceWEB International Scholarship Programme feiert Jubiläum! Zeit also, auf 30 Jahre eines Programms zurückzuschauen, das jeden Sommer jungen Künstler:innen – bislang 1,700 „Webbers“ aus 95 Ländern – die Chance gibt, aus dem Vollen des ImPulsTanz- Angebots zu schöpfen, Workshops und Performances zu besuchen, und vor allem: sich auszutauschen, miteinander zu leben und zu tanzen. Dieses einzigartige internationale Renommée wird u. a. durch das EU-Förderprogramm Creative Europe ermöglicht. Dass das Stipendium auch am Anfang zahlreicher ganz besonderer Laufbahnen im Tanz stand, zeigen schon unsere Panelgäste Trajal Harrell (danceWEB-Mentor 2008), Philipp Gehmacher (danceWEB-Stipendiat im Debütjahr 1996, danceWEB-Mentor 2009), Katerina Andreou (danceWEB 2015, Prix Jardin d’Europe 2016) u. a. danceWEB wird seit 1997 gefördert durch die EU-Kulturförderprogramme der Europäischen Union. Dauer: 90 Min
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Artist Talk mit Eun-Me Ahn (KR)
ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival
Zur Uraufführung 2018 in Seoul schrieb die Company: Süd- und Nordkorea leben seit Jahrzehnten unter einem Waffenstillstand. Obwohl sie dieselben Wurzeln und Traditionen teilen, haben sie sich unter dem Einfluss unterschiedlicher Ideologien entwickelt, die durch den Lauf der Geschichte und die langjährige Spaltung geprägt wurden. Über Nordkorea weiß man nur sehr wenig. Für südkoreanische Künstler:innen ist es sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich, die Grenze ohne staatliche Genehmigung zu überqueren. Das Internet ist jedoch voll von Videos aus dem Norden: Militärparaden und Fächertänze, Gesten, die Männlichkeit demonstrieren, virtuose Akrobatik, traditionelle Tänze und Dorftänze. Anhand dieses Materials macht sich Eun-Me Ahn die Bewegungen und Codes zu eigen, schafft ihr eigenes farbenfrohes Zeichensystem und nutzt die Kraft des Tanzes, um sich vorzustellen, was jenseits der Teilung liegt. Dauer: 60 Min Eintritt frei Gespräch mit der Künstlerin, Choreografin und Tänzerin Eun-Me Ahn über die Entstehung, Hintergründe und das Abenteuer der Performance von North Korea Dance.
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Ungeschminkt #10 – Lydia Haider und Ferdinand Schmalz
Theatermuseum
Die Sonntagsmatineen des Theatermuseums In seiner Gesprächsreihe möchte das Museum den flüchtigen Augenblick des Theaters festhalten und hierbei dem Publikum besondere Künstler*innen vorstellen. In Ausgabe zehn spricht Hannes Hametner mit Lydia Haider und Ferdinand Schmalz über Österreich, den Zustand der Theater aus Sicht der Autor*innen, die Sprache im Zeitalter des Katastrophenkapitalismus sowie über das Schreiben als Krise und Widerstand. Ticketpreis: € 18 pro Person, ermäßigt € 15
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Sing on Stage: Ein Fest für Händel
Wiener Konzerthaus
Barucco Stage Choir Wiener Singakademie Landesjugendchor Wien Miriam Kutrowatz, Sopran Heinz Ferlesch, Dirigent Georg Friedrich Händel: Chöre und Arien aus »The Messiah«, »Alexander's Feast«, »Ode to Saint Caecilia«, »Israel in Egypt«, »Judas Maccabaeus« u. a. Einzigartiges Mitsingprojekt: Ein Fest für Händel In professionellem Rahmen mit anderen Amateursänger:innen sowie der Wiener Singakademie und dem Originalklangorchester Barucco musizieren: Bei »Sing on Stage« haben Sie die Möglichkeit dazu! Von den Proben bis zum großen Auftritt Unter der Leitung von Heinz Ferlesch proben und singen 150 ausgewählte Sänger:innen im Stage Choir im prestigeträchtigen Großen Saal. Auf dem Programm stehen berühmte Werke von Georg Friedrich Händel – darunter mitreißende Chöre aus »The Messiah«, »Alexander’s Feast« oder »Judas Maccabaeus«.
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Salon PHACE
Wiener Konzerthaus
Juri Giannini, Moderation Juri Giannini im Gespräch mit Interpret:innen des anschließenden Konzerts im Berio-Saal
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SYMPOSIUM
SYMPOSIUM
for Dance and Other Contemporary Practices
ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival
Die Anmeldung zur Teilnahme ist ab sofort geöffnet! LACE #4 Das Symposium for Dance and Other Contemporary Practices LACE #4: Fractalising Touch ist der letzte Teil eines vierjährigen Bogens, der sich mit soziopolitischen, beruflichen, künstlerischen und therapeutischen Aspekten von Berührung an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Aktivismus befasst. Von der Topografie der Berührung („das Privileg der partiellen Perspektive“) über Gastfreundschaft („wie man Verantwortung mit Anmut begegnet“) bis hin zur Integration („was ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis“) richtet das Symposium seinen weichen Fokus schließlich auf das Interstitium – einen Zustand des fließenden Dazwischen. Das Interstitium offenbart eine zutiefst beziehungsorientierte und responsive Art, in der Welt zu sein. Die Kuratorinnen Deirdre Morris, Sylvia Scheidl und pavleheidler arbeiten mit Praktiker:innen aus verschiedenen Genres zusammen, um Themen zu erforschen, die häufig mit dem Interstitiellen assoziiert werden: Tensegrität, Faszien, Emergenz, Relationalität, Reaktionsfähigkeit, fließendes Bewusstsein, Fraktalisierung – allesamt auch Merkmale komplexer adaptiver Systeme. Als praxisorientiertes Symposium lädt LACE #4 Künstler:innen und Forschende nicht nur dazu ein, ihre Arbeit zu beschreiben oder über ihre Forschung zu berichten. Bei LACE beziehen die Künstler:innen und Forschenden alle Teilnehmenden in ein Experiment ein und teilen ihre Beobachtungen durch gemeinsames Tun. Die Kommunikation erfolgt auf Englisch. Kuratiert von pavleheidler, Deirdre Morris und Sylvia Scheidl. Programm: Eröffnung Symposiumstage Deep Dives Touch Base Weave In & Out Eröffnung Die Eröffnung am Montag, 27. Juli 2026, ist eine Open Doors Veranstaltung (alle sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen) und gibt allen Interessierten Einblicke in die vier folgenden Tage des gemeinsamen Forschens (Dienstag bis Freitag, 28. bis 31. Juli 2026). Gastgeber:innen der Eröffnung: Deirdre Morris, pavleheidler, Sylvia Scheidl Symposiumstage Dienstag bis Freitag, 28. bis 31. Juli 2026, verbinden drei strukturelle Elemente der Wissensgenerierung miteinander: Deep Dives, Touch Base und Weave In & Out. Deep Dives sind praxisbasierte Formate, die das beziehungsorientierte Erfahren einer künstlerischen Forschung oder Praxis betonen. Die Künstler:innen, Forschenden und Aktivist:innen teilen ihre Praxis/Forschung mit den Anwesenden: Amaara Raheem - RESIDENCY PRACTICES: where movement is the main event Ella Hillström - Knowing the Face Otherwise Kerstin Kussmaul - What Is Not A Thing (Fascial Ontologies of the Interstitial) Olive Bieringa - Resisting Extinction Satu Palokangas - What is a body? cellular beings in relational fields. an ecosomatic inquiry Stephanié Janaina - Composted Identity Tia Reihana - Raranga Taniwha: Weaving Story, Reflexivity, and Place Zrinka Šimičić - Od stanice do zajednice Touch Base bietet zu Beginn und durch den Tag kollektive, durch Scores gestaltete Zeit, in denen das Material der Deep Dives nachklingen kann – Zeit für verkörpertes Landen, Bewegen, Reflektieren und Integrieren. Weave In & Out am Ende jeden Tages ist moderiert und thematisch an einer Erweiterung der Themen, die in den Deep Dives zutage kommen, ausgerichtet. Teilnahmegebühr: Minimum: 150 Euro Empfohlen: 250 Euro Mit dem empfohlenen Beitrag unterstützt du Teilnehmer:innen, die den Betrag nicht in voller Höhe bezahlen können. Falls dich diese Preisspanne finanziell stark belastet, melde dich bitte beim Team vom Symposium unter symposium@impulstanz.com. Deine Anmeldung ist erst nach Eingang der Teilnahmegebühr verbindlich. Du hast Fragen zur Teilnahme oder zur Anmeldung? Bitte kontaktiere unser Workshop Office: workshopoffice@impulstanz.com Bei generellen Fragen zum Symposium oder zur Teilnahmegebühr kontaktiere bitte das Symposium Team: symposium@impulstanz.com Detaillierte Infos zum Programm findest du auf der Website vom Symposium: lacesymposium.com/
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