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Literatur+Sprache / Messe Buch Wien Wien, Messepl. 1
Literatur+Sprache / Museum Literaturmuseum Wien Wien, Johannesgasse 6
Literatur+Sprache | Lesung mit Musik

Erwin Steinhauer / Anton Gerzenberg

Wiener Konzerthaus

Erwin Steinhauer, Lesung Anton Gerzenberg, Klavier Thomas Mann: Buddenbrooks »Von Revoluzzern und Betrügern« Robert Schumann: Vier Märsche op. 76 (1849) Franz Liszt: Symphonie Nr. 5 S 464/5 (Symphonies de Beethoven, partitions de piano) (Auswahl) (1863–1864)
Literatur+Sprache | Lesung mit Musik

Leïla Slimani / Basma Jabr & Orwa Saleh

Wiener Konzerthaus

Leïla Slimani, Lesung in französischer Sprache, Gespräch auf Englisch Lilith Häßle, Lesung in deutscher Sprache Katja Gasser, Gespräch in englischer Sprache Basma Jabr, Arabischer Gesang Orwa Saleh, Ud Leïla Slimani liest aus ihrem neuen Roman »Trag das Feuer weiter (J'emporterai le feu)« und spricht darüber mit Katja Gasser. Lesung der deutschen Übersetzung: Lilith Häßle. Die französisch-marokkanische Bestsellerautorin und Prix-Goncourt-Preisträgerin Leïla Slimani liest aus ihrem neuen Roman. Nach »Das Land der Anderen« und »Schaut, wie wir tanzen« bildet »Trag das Feuer weiter« den Abschluss ihrer gefeierten Familientrilogie. Literarische Reise zwischen Paris und Marokko Im Mittelpunkt von »Trag das Feuer weiter« stehen zwei Schwestern auf der Suche nach Freiheit und Identität: Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit einem »brain fog« und kehrt auf Anraten ihres Arztes nach Marokko zurück – nach Meknès, dem Ort ihrer Kindheit. Dort erinnert sie sich an das spannungsreiche Verhältnis zu ihrer Schwester Ines. Ihre Rückkehr wird zu einer Reise zu sich selbst und zu den Frauen ihrer Familie, die alle auf eigene Weise um Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen. Lesung, Musik und Gespräch Leïla Slimani liest auf Französisch, die deutsche Übersetzung wird von der Burgschauspielerin Lilith Häßle vorgetragen. Für passende musikalische Begleitung sorgen die syrische Sängerin Basma Jabr und Oud-Spieler Orwa Saleh. Im Anschluss spricht die Autorin auf Englisch mit Katja Gasser über Themen ihres Romans.
Literatur+Sprache | Lesung

Olivia Marie Purka liest Irmgard Keun

Wiener Konzerthaus

Olivia Marie Purka, Lesung Irmgard Keun: Das kunstseidene Mädchen (1932)
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Ursula Strauss & BartolomeyBittmann

Wiener Konzerthaus

Ursula Strauss, Lesung, Gesang BartolomeyBittmann, Duo Matthias Bartolomey, Violoncello Klemens Bittmann, Violine, Mandola Im Programm, das Ursula Strauss mit dem Duo BartolomeyBittmann präsentiert, dreht sich alles um das Thema Liebe: das höchste der Gefühle in all seinen Facetten und Farben – verträumt, verspielt, verzweifelt, verlassen, verwegen, ein lustvolles Ausloten von Grenzen. Von Mundart bis Popsong: Musik und Texte quer durch die Genres Dabei bewegen sich die drei Künstler:innen literarisch und musikalisch in den unterschiedlichsten Genres: So hat die hinreißende Mundart einer Christine Nöstlinger Platz neben dem hochromantischen Liebesgedicht und frivole Liebschaften der 1920er neben Bravo-Texten der 1970er-Jahre. Ursula Strauss trifft auf progressives Streicherduo Das Volkslied und das Wienerlied stehen neben Schlager und Popsongs oder der Musik von BartolomeyBittmann, von Matthias Bartolomey und Klemens Bittmann stets unverwechselbar energiegeladen vorgetragen an Cello und Violine bzw. Mandola – eine sinnliche Annäherung an den oftmals so überstrapazierten Begriff der Liebe, gespickt mit viel Humor.
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Markus Hering / Anton Gerzenberg / Antonia Straka

Wiener Konzerthaus

Markus Hering, Lesung Antonia Straka, Violoncello Anton Gerzenberg, Klavier Markus Hering liest aus Julian Barnes' »Der Lärm der Zeit« (Strichfassung: Markus Hering) Dmitri Schostakowitsch: Sonate Nr. 1 op. 12 (1926) Sonate d-moll op. 40 für Violoncello und Klavier (1934) Zwischenspiel aus dem 3. Akt (Lady Macbeth von Mzensk) (1930) Romanze (Hornisse. Suite op. 97a) (Bearbeitung für Cello und Klavier: Antonia Straka) (1955) 3. Satz: Cadenza und 4. Satz: Allegro con moto (Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107) (Bearbeitung für Violoncello und Klavier) (1959) Ein biographischer Roman über Dmitri Schostakowitsch. Wie kann trotz Todesangst vor einem totalitären Regime Kunst entstehen? In welchem Verhältnis stehen Kunst und Unterdrückung, Diktatur und Kreativität zueinander? Ist es verwerflich, wenn man sich der Macht beugt, um künstlerisch arbeiten zu können? Diesen Fragen stellt sich Julian Barnes »Der Lärm der Zeit«. Der britische Schriftsteller thematisiert in seinem Künstlerroman Dmitri Schostakowitschs bewegtes Leben in Stalins Russland. Es liest der bekannte Schauspieler Markus Hering. Antonia Straka am Violoncello und Anton Gerzenberg am Klavier spielen dazwischen Musik des russischen Komponisten.
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Tim Werths / Simeon Goshev

Wiener Konzerthaus

Tim Werths, Lesung Simeon Goshev, Klavier Thomas Mann: Buddenbrooks »Ein Herz und eine Krone« Robert Schumann: Davidsbündlertänze. 18 Charakterstücke op. 6 (Auswahl) (1837) Claude Debussy: Douze Préludes (1. Buch) (Auswahl) (1909–1910) Douze Préludes (2. Buch) (Auswahl) (1913) Leoš Janáček: Po zarostlém chodníčku »Auf verwachsenem Pfade« (Band 1) (Auswahl) (1901–1908) Po zarostlém chodníčku »Auf verwachsenem Pfade« (Band 2) (Auswahl) (1911)
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Katharina Lorenz / Simeon Goshev

Wiener Konzerthaus

Katharina Lorenz, Lesung Simeon Goshev, Klavier Thomas Mann: Buddenbrooks »Ein Herz und eine Krone« Robert Schumann: Davidsbündlertänze. 18 Charakterstücke op. 6 (Auswahl) (1837) Claude Debussy: Douze Préludes (1. Buch) (Auswahl) (1909–1910) Douze Préludes (2. Buch) (Auswahl) (1913) Leoš Janáček: Po zarostlém chodníčku »Auf verwachsenem Pfade« (Band 1) (Auswahl) (1901–1908) Po zarostlém chodníčku »Auf verwachsenem Pfade« (Band 2) (Auswahl) (1911)
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Paul Maar / Wolfgang Stute / Konrad Haas

Wiener Konzerthaus

Paul Maar, Lesung Wolfgang Stute, Gitarre, Perkussion Konrad Haas, Querflöte, Keyboard »Erinnerungen sind keine Tagebücher. Dem Vergleich mit einem Fluss halten sie nicht stand. Eher sind es verstreute große und kleine Pfützen nach einem Starkregen.« Paul Maar, Erfinder des »Sams« und damit einer der beliebtesten und erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren, erinnert sich an seine Kindheit – nicht in Form eines durchgängigen, chronologischen Romans, sondern in Form einzelner Erinnerungsinseln, zwischen Vergangenheit und Gegenwart springend. 1937 geboren, entwirft er mit »Wie alles kam« damit zugleich ein Sittengemälde von Kriegs- und Nachkriegszeit. Die Mutter war früh verstorben, der Vater im Krieg und doch trotzt Maar seinem Leben Trost und Freude ab. »Wer dieses Buch gelesen hat, weiß, warum Paul Maar das Sams erfinden musste«, heißt es im Klappentext des Romans, aus dem der Autor selbst vorliest. Dazu spielen Wolfgang Stute, den u. a. eine enge Zusammenarbeit mit Heinz Rudolf Kunze verbindet, und Konrad Haas eigens dafür geschriebene Lieder – mit Gitarre, Perkussion, Querflöte und Keyboard. Paul Maar liest aus seinen Erinnerungen »Wie alles kam«, Wolfgang Stute und Konrad Haas spielen dazu.
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Minichmayr / Kogert / Motus Percussion / Sietzen

Wiener Konzerthaus

Birgit Minichmayr, Lesung Wolfgang Kogert, Orgel Sopra~tutti, Ensemble Nadežda Senatskaya, Sopran Zsófia Bódi, Sopran Inga Balzer, Sopran Carolina Vélez-Murcia, Sopran Angela Haeeun Kim, Sopran Manuela Viera, Sopran Motus Percussion, Ensemble Leonard Schmidinger, Percussion Nico Gerstmayer, Percussion Miguel Llorente, Percussion Filippo Loat, Percussion Lorenzo Manquillet, Percussion Christoph Sietzen, Percussion, Musikalische Leitung Ingeborg Bachmann: Unter Mördern und Irren (aus: Das dreißigste Jahr, 1961) Klaus Lang: Orgelwerke el sonido luminoso. I the ugly house I - V/I marias mantel. I A. aus ABD. confluents. el sonido luminoso. III Philipp Maintz: jag die hunde zurück! für sechs Soprane und sechs Schlagzeuger. Nach dem Gedicht Die gestundete Zeit (1953) von Ingeborg Bachmann (2024) (UA)
Literatur+Sprache | Lesung

T.C. Boyle / Ben Becker / Katja Gasser

Wiener Konzerthaus

T.C. Boyle, Lesung und Gespräch in englischer Sprache Ben Becker, Lesung in deutscher Sprache Katja Gasser, Gespräch, Moderation Zwei Männer und eine Frau, die sich nicht entscheiden kann – ein derartiges Dreiecksverhältnis beschreibt nicht etwa die Konstellation der hochkarätig besetzten Literaturveranstaltung mit dem Bestsellerautor T.C. Boyle, dem Starschauspieler Ben Becker und der Literaturexpertin Katja Gasser – es ist vielmehr die Handlung des neuen Romans vom »Godfather der amerikanischen Literatur«: In »No way home« erzählt der große US-Autor von Terry, einem Arzt aus Los Angeles, der in der Wüste Nevadas ein Haus erbt und in einer Bar Bethany kennen- und lieben lernt. Doch dann taucht Jesse auf, Bethanys eifersüchtiger Ex-Freund. Mit Humor und gesellschaftskritischem Blick schreibt T.C. Boyle über obsessive Liebe und menschliche Abgründe, über Gott, die (amerikanische) Welt und über Literatur. Darüber spricht er live und in Farbe am 19. November im Wiener Konzerthaus: Dann trifft er auf der Bühne des Großen Saals auf Katja Gasser, Literaturchefin des ORF. Natürlich dürfen wir uns auch auf eine Lesung des Grandseigneurs der Literatur freuen. T.C. Boyle hat dabei keinen geringeren als Ben Becker an seiner Seite, der den Romanfiguren seine prägnante Stimme leiht (er liest aus der deutschen Übersetzung). Freuen Sie sich auf einen Abend mit großer Literatur! T. C. Boyle liest auf Englisch aus seinem neuen Roman »No way home« und spricht darüber mit Katja Gasser, Ben Becker liest aus der deutschen Übersetzung.
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Florian Illies / Anton Gerzenberg

Wiener Konzerthaus

Florian Illies, Lesung Anton Gerzenberg, Klavier Florian Illies liest aus seinem neuen Buch »Wenn die Sonne untergeht. Familie Mann in Sanary«, Anton Gerzenberg spielt dazu Wagner-Bearbeitungen von Franz Liszt und Werke anderer Komponisten. Eine Familie verbringt den heißen Sommer des Jahres 1933 an der französischen Mittelmeerküste, in Sanary-sur-mer: Thomas Mann, dessen Geburtstag sich dieses Jahr zum 150. Mal jährt, ist mit seiner Frau und zwei seiner Kinder dorthin geflüchtet. Nachdem sich die politische Lage in Europa zugespitzt hat, strandet er nach einer abenteuerlichen Flucht dort. Über den Verlust der Heimat und des Besitzes der Familie Mann, der Angst vor Plünderungen durch die Nazis, von Wehmut, Trotz und Leidenschaft, aber auch der Zerreißprobe zwischen Klaus und Erika mit ihrem Vater handelt das neue Buch von Florian Illies. Der Autor, der mit seinen großen Erfolgen »1913. Der Sommer des Jahrhunderts« und »Zauber der Stille« über Caspar David Friedrich bereits vergangene Epochen in lebendige Gegenwart verwandelt hat, liest aus seinem neuen Buch »Wenn die Sonne untergeht«. Dazu spielt Anton Gerzenberg am Klavier Musik, die für Thomas Mann von großer Bedeutung war, u. a. Wagner-Bearbeitungen von Franz Liszt.
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Petritsch / Piccinini / Lenaerts

Wiener Konzerthaus

Barbara Petritsch, Lesung Marina Piccinini, Flöte Anneleen Lenaerts, Harfe Thomas Mann: Buddenbrooks »In den ersten Kreisen« Johann Sebastian Bach: Sonate g-moll BWV 1020 für Violine und Cembalo (Bearbeitung für Flöte und Harfe: Marina Piccinini) (?) sowie Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Clara Schumann und Richard Strauss um 12.30 Uhr: Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien
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Orchester Wiener Akademie / Malkovich

Wiener Konzerthaus

Orchester Wiener Akademie John Malkovich, Martin Schulse (Lesung) August Zirner, Max Eisenstein (Lesung) Ilia Korol, Leitung Kathrine Kressmann Taylor: Address unknown. Briefroman (1938) Lesung in englischer Sprache Johann Sebastian Bach: Allegro (Klavierkonzert d-moll BWV 1052) (1735–1740 ca.) Gavotte (Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068) (1717–1723 ca.) Largo (Konzert g-moll BWV 1056 (Rekonstruktion der ursprünglichen Fassung für Violine, Streicher und Basso continuo)) (1740 um) Allegro (Triosonate Nr. 1 F-Dur BWV 525) (1727 ca.) Allegro assai (Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo a-moll BWV 1041) (1717–1723) Konzert c-moll BWV 1060 (Rekonstruktion der ursprünglichen Fassung für Violine, Oboe und Streicher) (1730 ca.) Eine große Geschichte in einem kleinen Buch: Kathrine Kressmann Taylors »Address unkown« zeigt, wie Freundschaften durch ideologische Implikationen schnell ins Gegenteil verkehren können. Martin und Max, einst enge Geschäftspartner in San Francisco, schreiben sich zwischen 1932 und 1934 Briefe, nachdem Max nach München zurückgekehrt ist. Dort beginnt er für Adolf Hitler zu schwärmen, möchte keine Post mehr von seinem jüdischen Freund. Der 1938 verfasste fiktive Briefroman, der die Nazischrecken vorwegnahm, fand in den USA unmittelbar rasenden Absatz. Ins Deutsche übersetzt wurde er erst im Jahr 2000. John Malkovich und der US-amerikanisch-österreichische Schauspieler August Zirner, Enkel des Komponisten Franz Schmidt, lesen aus dem Briefroman. Dazwischen spielt das Orchester Wiener Akademie Werke von Johann Sebastian Bach.
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Birgit Minichmayr / Itay Tiran

Wiener Konzerthaus

Birgit Minichmayr, Lesung Itay Tiran, Lesung Birgit Minichmayr und Itay Tiran lesen Virginia Woolfs »Mrs. Dalloway«
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Christoph Ransmayr / Wolfgang Muthspiel

Wiener Konzerthaus

Christoph Ransmayr, Lesung Wolfgang Muthspiel, Gitarre Einmal um die ganze Welt Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen: Christoph Ransmayr dienten Reiseerlebnisse schon mehrfach als Grundlage literarischer Werke, etwa im »Atlas eines ängstlichen Mannes«. Seine neueste Veröffentlichung, »Egal wohin, Baby«, besteht aus siebzig Schnappschüssen, die er zu von ihm so genannten Mikroromanen ausgearbeitet hat. Wie in einem klassischen Fotoalbum werden die Bilder hier zum Ausgangspunkt für eine Reise um die Welt. Zeitlich und örtlich weit Auseinanderliegendes steht hier unmittelbar nebeneinander: das unter Gletschern begrabene Franz-Josef-Land an der Route zum Nordpol, die brasilianische Regenwaldküste, ein Garten der irischen Grafschaft Cork, die umkämpfte Wildnis zwischen Uganda und dem Kongo. Zu Ransmayrs Lesung werden Fotos auf eine große Leinwand projiziert, Wolfgang Muthspiel begleitet auf seiner Gitarre mit Variationen über Händels berühmte Arie »Lascia ch’io pianga«.
Literatur+Sprache | Lesung

Dorothee Hartinger / Su Yeon Kim

Wiener Konzerthaus

Dorothee Hartinger, Lesung Su Yeon Kim, Klavier Dorothee Hartinger liest aus Kathrin Rögglas »Wir schlafen nicht« György Ligeti: Der Zauberlehrling. Étude Nr. 10 (Études pour piano, deuxième livre) (1988–1994) Ludwig van Beethoven: Sonate c-moll op. 10/1 (1796–1798) Aaron Copland: Three Moods (1920–1921) Paul Hindemith: Sonate Nr. 2 für Klavier (1936) »Wir schlafen nicht« – ist es eine Feststellung, eine Forderung, eine Anmaßung? Kathrin Rögglas Dokumentarroman über verschiedene Aspekte des zeitgenössischen Berufslebens lässt unterschiedliche Akteur:innen, die bei einer Messe arbeiten, ihre Erfahrungen schildern. Aus dem temporeichen Roman liest Burgschauspielerin Dorothee Hartinger, Su Yeon Kim steuert nicht minder rasante Musik u. a. von György Ligeti und Ludwig van Beethoven bei. Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien
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Klaus Maria Brandauer liest: „Doktor Faustus“ von Thomas Mann

Burgtheater

Der Roman DOKTOR FAUSTUS, geschrieben von 1943 bis 1946, parallelisiert auf zwei Zeitebenen die Biografie des Komponisten Adrian Leverkühn, der einen Pakt mit dem Teufel eingeht, mit dem Aufkommen des Faschismus bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Der Punkt, an dem diese beiden Entwicklungen sich begegnen, ist das Bewusstsein einer kulturellen Krise. „Es ist ein Lebensbuch von sträflicher Schonungslosigkeit“, sagte Thomas Mann über seinen Roman. Kammerschauspieler und Ehrenmitglied des Burgtheaters Klaus Maria Brandauer wird aus der faustischen Parabel lesen, am Klavier begleitet Arno Waschk Am Klavier: Arno Waschk
Literatur+Sprache | Lesung

Klaus Maria Brandauer liest: „Zur Verteidigung der Demokratie“ von Thomas Mann

Burgtheater

In einer Zeit, in der demokratische Prinzipien international wieder unter starken Druck geraten, können Thomas Manns politische Schriften, die unter dem Titel ZUR VERTEIDIGUNG DER DEMOKRATIE (S. Fischer Verlag 2025) neu herausgegeben wurden, ein Weckruf sein. Klaus Maria Brandauer verleiht den sprachmächtigen Essays und Reden seine Stimme und verhilft ihnen so im Jahr des 150. Geburtstages von Thomas Mann zu neuer, eindringlicher Wirkung. Am Klavier: Arno Waschk 2 Stunden 20 Minuten - 1 Pause
Literatur+Sprache | Lesung

Musikalische Lesung | Frauen um Strauss

Theatermuseum

Katharina Stemberger liest Texte rund um Walzerkönig Johann Strauss begleitet von Elena Gertcheva am Klavier. Zu Worte kommen Kolleginnen, Zeitgenossinnen, Stars der damaligen Zeit wie Sarah Bernhardt oder Intendantinnen wie Marie Geistinger, seine Mutter, seine Ehefrauen, seine Geliebten. Autorin Susanne F. Wolf verschmilzt historische Originalzitate und fiktives Material zu einem berührenden, humorvollen, spannenden Ganzen. Mitwirkende: Elena Gertcheva (Klavier) Katharina Stemberger (Lesung) Susanne F. Wolf (Buch) Eine Veranstaltung von Johann Strauss 2025 Wien in Kooperation mit dem KHM-Museumsverband.
Literatur+Sprache | Lesung

Marco Wanda

Theater im Park

„Was soll‘s – das Leben ist ein Urlaub vom Totsein, und auch wenn wir keine Ahnung hatten von irgendwas – das hier fühlte sich wie Leben an.“ On the road mit Marco Wanda! Der Bandleader und Songwriter von Wanda hat ein Buch geschrieben. Er erzählt die Geschichte eines Erfolgs und verschweigt nicht den Preis, den man dafür zahlt, er erzählt von Wien und den Menschen, die diese Stadt ausmachen, von einer Künstlergeneration, die „zum lebenden Kult“ geworden ist. Ein bestechend ehrliches Buch über einen, der mehr erreicht hat, als er sich jemals vorstellen konnte - und der überlebt hat. Ein großes, ein grundsätzliches Buch über Tod und Verlust, über Musik und Freundschaft. Marco Wanda heißt eigentlich Michael Marco Fitzthum und wurde 1987 in Wien geboren. Er studierte Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst und ist der Frontmann der „vielleicht letzten wichtigen Rock'n'Roll-Band unserer Generation“ (Musikexpress). Marco Wanda heißt eigentlich Michael Marco Fitzthum und wurde 1987 in Wien geboren. Er studierte Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst und ist der Frontmann der „vielleicht letzten wichtigen Rock'n'Roll-Band unserer Generation“ (Musikexpress).

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