Marianne Liebknecht über das Vermächtnis ihrer Familie und ihr Manifest
Marianne Liebknecht im Gespräch über das Vermächtnis ihrer Familie und ihr Manifest für ein gutes Leben für alle.
Am 24. Januar um 17:00 Uhr lädt die Kunstgalerie Bella Volen zu einem besonderen Gespräch ein.
Marianne Liebknecht, war Tänzerin und ist Enkelin des politischen Denkers und Revolutionärs Karl Liebknecht, als auch Tochter des Malers Robert Liebknecht. Sie spricht über ihre Familiengeschichte und deren Bedeutung für die Gegenwart. Ausgehend von persönlichen Erinnerungen spannt sie den Bogen zu Fragen von Kunst und Kultur sowie zu ihrem Manifest des Guten Lebens für alle – als gesellschaftliche Vision, politische Haltung und kulturelle Praxis.
Das Gespräch wird moderiert von der Feministin Rosa Logar (WILPF Austria), die den Austausch mit ihrer langjährigen Erfahrung in feministischer Friedensarbeit und Zivilgesellschaft begleiten wird.
Am 24. Januar um 17:00 Uhr lädt die Kunstgalerie Bella Volen zu einem besonderen Gespräch ein.
Marianne Liebknecht, war Tänzerin und ist Enkelin des politischen Denkers und Revolutionärs Karl Liebknecht, als auch Tochter des Malers Robert Liebknecht. Sie spricht über ihre Familiengeschichte und deren Bedeutung für die Gegenwart. Ausgehend von persönlichen Erinnerungen spannt sie den Bogen zu Fragen von Kunst und Kultur sowie zu ihrem Manifest des Guten Lebens für alle – als gesellschaftliche Vision, politische Haltung und kulturelle Praxis.
Das Gespräch wird moderiert von der Feministin Rosa Logar (WILPF Austria), die den Austausch mit ihrer langjährigen Erfahrung in feministischer Friedensarbeit und Zivilgesellschaft begleiten wird.